Liebe Mitmenschen

Jeder Mensch möchte gesund sein und sich wohl fühlen. Aus einer holistischen Sichtweise, gehören hier natürlich alle  Aspekte des Lebens dazu.

Wenn der Mensch danach lebt, was ihn die Natur lehrt, dann lebt er in Harmonie.

Nun ist es aber leider so, dass der Mensch sich so weit von dieser Natur entfremdet hat, dass er nicht mehr artgerecht lebt, was viele negative Auswirkungen hat. So ist nicht nur die physische und psychische Gesundheit betroffen, sondern auch seine Umwelt und die Natur in der er lebt.

Warum tun wir Menschen uns so schwer im Einklang mit der Natur zu leben?

Mit diesem Blog möchte ich dir eine ganzheitliche Sichtweise vermitteln und dich inspirieren. Du wirst vieles finden, das dich berühren wird, das dich ängstigt und das dich sogar wütend machen wird, weil ich mit meinen Texten und Gedichten jede kleine Ecke ausleuchten werde und jeden Schatten zu Bewusstsein bringen möchte.

Da ich alles ganzheitlich betrachte, gibt es in meinem Blog Unterseiten, wo ich über viele Themen die mir wichtig sind schreibe. Natürlich kann ich nicht auf alles eingehen was die Ganzheit ausmacht; ich widme mich den Themen, die mir am wichtigsten erscheinen, wie zum Beispiel das Leben im weiblichen Prinzip.

Ich freue mich über konstruktive Kritik, Anregungen und Kommentare und möchte dich einladen mir zu schreiben.

Ich wünsche mir von Herzen eine Menschheit, die zu einem artgerechten Leben im Gleichgweicht mit der Natur zurückfindet.

Jutta Velten

PS: Dies ist eine ältere Webseite von mir, wo du noch mehr von mir lesen kannst.

Der Regenbogen ist das Band der Liebe zwischen dem männlichen Himmel und der weiblichen Erde.
Immer wenn du einen Regenbogen siehst, siehst du die Liebesenergie zwischen den beiden fließen und es wird für dich sichtbar, wie durch sie alles Leben entsteht.    ©Jutta Velten

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Photography by Huang Guangnan

“Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.” 

*Jiddu Krishnamurti (1895 – 1986)

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Alles was ich schreibe, sind Puzzelteile die ineinander greifen und ich versuche jedem meiner Leser, diese einzelnen Puzzelteile ins Bewusstsein zu bringen und sie vor ihnen zusammenzusetzen, damit jeder die Möglichkeit hat, zu erwachen und etwas zu verändern.

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Song: Circle of women

 

Männer müssen sich ihrem Verstand bedienen, Frauen bedienen sich ihrer Intuition. ©Jutta Velten

Massentierhaltung – Hund und Katz?

Wenn du „Massentierhaltung“ hörst, bin ich sicher, du bringst das nur in Verbindung mit der Nutztierhaltung, bei der die Tiere alleine dafür da sind, um sie am Ende zu schlachten und zu verspeisen. Aber ist dir schon einmal in den Sinn gekommen, dass es auch eine Massentierhaltung von Haustieren gibt?

Um das gleich mal vorweg zu nehmen und dir den Wind aus den Segeln zu nehmen, ich liebe Hunde und Katzen, dennoch muss ich darüber schreiben, was mir immer mehr bewusst wird, nämlich, dass wir eine Massentierhaltung auch bei den Haustieren haben.

Warum ist das wohl so?

Ich sehe hier zwei überwiegende Aspekte, die ich dir einmal kurz erläutern möchte.  Der Hund und die Katze, waren zu Anfang, als der Mensch sesshaft wurde willkommene „Haustiere“, die halfen den Hof zu bewachen und ihn von Mäusen und Ratten zu befreien. So entwickelten sie sich zu den “ Freunden“ des Menschen.  Heute ist es so, dass es der Mensch mit seinen „Freunden“ übertreibt! Der Hund und die Katze sind zu Partnerersatz, Kinderersatz und zu Ersatzfreunden geworden.  Man benutzt sie, weil man sie besser dressieren kann und sie auch,  wenn du unfreundlich zu ihnen bist,  dich trotzdem lieben – der Hund mehr als die Katze ( aber es kommt auch auf den Charakter des Tieres an)

Als Partnerersatz ist so ein Tier wunderbar: man kann mit ihm schmusen, an ihm seine Wut über den Chef auslassen, mit ihm reden usw. es wird nie wiedersprechen und es liebt bedingungslos! Diese Eigenschaft, die die meisten zuletzt in ihrer Kindheit hatten, fasziniert uns, da wir nicht mehr in der Lage sind bedingungslos zu lieben.  Wir brauchen uns das auch nicht mehr aneignen, da einem Hund bzw. einer Katze es nichts ausmacht, dass du nicht bedingungslos liebst, weil eben sie es tun. Es ist auch so viel einfacher mit einem Haustier. Wenn du ihnen Nahrung gibst, dann sind sie dir treuergeben, sie freuen sich immer, wenn du nach Hause kommst. Kaum ein Partner wird dich je so begrüßen, wie es der Hund tut! Da er ein Rudeltier ist, freut er sich schon deshalb, weil er nun nicht mehr alleine ist.

Dann sind diese Haustiere ein wunderbarer Kinderersatz. In der heutigen Zeit, ist es einfacher ein Hund ( eine Katze weniger, da die ihren eigenen Kopf behalten) zu dressieren, als ein Kind! Falls man beim Hund Mist baut, kann man ihn ins Tierheim bringen, oder ihn aussetzen, wenn es einem zuviel wird. Mit einem Kind, wird das schon schwieriger!  Außerdem hat das Kind seinen eigenen Kopf und könnte einem eines Tages über den Kopf wachsen. Ein Kind liebt auch bedingungslos, aber wir erziehen es dazu Bedingungen zu haben, was man beim Hund nicht kann. Man kann einem Hund alles mögliche antrainieren, aber nicht die bedigungslose Liebe abtrainieren, da er nicht zur Spezies Mensch gehört, lernt er nicht am Beispiel des Menschen ( zum Glück, sonst wären die Tiere schon genauso irre, wie der Mensch)  Wobei man auch das hinterfragen könnte, denn würde ein Hund nichts mehr zu fressen bekommen, wäre es mit dieser bedingungslosen Liebe schnell vorbei.  Aber bleiben wir mal dabei, dass sie bedingungslos lieben und wenn du sie „rettest“, sie dir treu ergeben sind, was wiederum ein Kind nicht ist.

Dann sind Haustiere wunderbare Freunde, weil sie völlig loyal sind. Sie würden dich niemals verraten und auch wenn du sauer auf sie bist, sie trotzdem zu dir kommen. Sie stehen hinter dir, egal was du tust und sie trösten dich, besser als mancher Mensch das kann! Sie machen Spaß, sie bringen uns zum Lachen und sie freuen sich mit dir, wenn du glücklich bist.  Kein Wunder, dass man über Haustiere, von den besseren Menschen spricht!

Das ist alles wunderbar! Nur benutzen wir die Tiere als Ersatz aus Bequemlichkeit, um sich nicht mit der eigenen Spezies auseinandersetzen zu müssen. Wir sprechen sogar davon, dass Haustiere wichtig für Kinder sind, um das soziale Verhalten zu schulen! Wären dafür nicht die Eltern und Erzieher da? Aber auch Kinder lernen schnell, dass man sich auf die Erwachsenen nicht verlassen kann, aber auf Haustiere schon.

Wir haben ein riesiges Problem mit unseren Mitmenschen und mit Beziehungen, weil wir so erzogen/ dressiert wurden. Wir sollen keine sozialen Strukturen mehr aufrechterhalten, es soll keinen Zusammenhalt unter den Menschen geben, da man Menschen nur manipulieren kann, wenn die natürliche soziale Struktur wegbricht.  Leider können Haustiere diesen sozialen Zusammenhalt unter der Spezies Mensch nicht kitten. Da wir aber alle soziale Wesen sind und wir uns danach sehnen, halten wir uns Haustiere, um uns damit zu trösten, statt dass wir die Ursache dieser Sehnsucht beheben!

Achja und dann dienen Haustiere auch leider noch dazu, die sadistischen Triebe des Menschen zu befriedigen! Die ganzen Hunde, die auf Menschen losgehen, sind von ihren Besitzern missbraucht worden. Jeder Mensch hat sadistische Züge und durch den Zusammenbruch der sozialen Strukturen und des Gleichgewichts zwischen dem männlichen und dem weiblichen Prinzip,  kommt dieser Sadismus immer mehr zum Vorschein! Macht, Ego usw., die Inhalte des männlichen Prinzips veranlassen die Menschen heute, nicht nur Kriege gegen Menschen zu führen, sondern auch gegen unschuldige Tiere!

Was können wir tun?

Es muss unbedingt die Zucht von Hunden und Katzen verboten werden und dass man Geld mit Tieren verdienen kann! Jedes Tier muss sterilisiert bzw. kastriert werden! Haustiere dürfen nicht als Ersatz benutzt werden, weil wir zwischenmenschliche Probleme haben. Wir müssen diese Probleme erst beheben, um Haustiere artgerecht halten zu können. Natürlich ist nichts dagegen zu sagen, Katzen und Hunde zu streicheln, aber es sollte nicht überhand nehmen. Ein natürlicher Umgang mit unseren Haustieren, wäre wünschenswert!

*Jutta Velten

 

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Wie Afrikaner zur christlichen Religion kamen.

In der Zeit der Sklaverei in Amerika, brachten manche weiße Sklavenhalter ihren Sklaven das Lesen bei und gaben ihnen die Bibel.
Man erklärte ihnen, dass sie ihr Leid besser ertragen könnten, wenn sie beten und die Bibel lesen würden.
So brachte man die Sklaven dazu nicht gegen die Weißen zu kämpfen. Man betäubte sie mit dem Glauben des weißen Mannes!
Die Wenigen, die doch gegen die Sklaverei aufbegehrten bekam man mit harten Strafen in den Griff. Wenn die Weißen, den Schwarzen nicht beigebracht hätten die Bibel zu lesen und zu beten, hätten die Schwarzen sich gegen die Sklaverei gewehrt und dann hätte die Geschichte wahrscheinlich anders ausgesehen. In dieser Zeit entstanden übrigens auch die Gospelsongs.

Die Weißen können heute Afrika wunderbar plündern, weil die Schwarzen jetzt selbst so fanatisch an eine der monotheistischen Religionen glauben, dass sie sich selbst betäuben. So wie es in Europa im Mittelalter war. Religionen machen Menschen blind für die Realität und wunderbar manipulierbar!
Die Menschheitsgeschichte ab „Christi Geburt“ würde heute komplett anders aussehen, wenn es keine Religionen gäbe. Wahrscheinlich wäre die Erde heute nicht so zerstört und der Mensch würde im Einklang mit der Natur leben, wie das bei Völkern, die sich den Glauben an einen Gott nicht haben aufschwätzen lassen! Mit den monotheistischen Religionen hat das ganze Leid erst angefangen. Man hat uns das Paradies genommen, um es auszubeuten und zu zerstören. Nicht Gott hat den Menschen aus dem Paradies getrieben, weil sie nicht gehorchten, sondern der Mensch hat sich selbst hinauskatapultiert, als er anfing diesen biblischen Märchen zu glauben! Wobei vieles aus der Bibel uralte Naturweisheit aus aller Welt ist, die mit erfundenen Geschichten gepaart wurde. So entstand das Buch aller Bücher, das Märchen und Wahrheit vereint.

Zu den glücklichsten Menschen zählen jene, die sich keinen Glauben aufdrängen ließen, wie zum Beispiel die Pirahã.

 

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Was hat der Ursprung mir der Ernährung und dem Lebensstil zu tun?

Eigentlich müsste es doch so sein, dass die natürliche Ernährungs-und Lebensweise umzusetzen sein sollte, ohne dass man Kurse und Seminare besuchen muss, bei denen es auch nur wieder am Schluß um die Ökonomie geht.
Ich denke, wenn wir zu unserem Ursprung gefunden haben, dann leben und ernähren wir uns auch artgerecht! Ich bin der Ansicht, dass man zuerst einmal seinen Ursprung kennen und leben muss, um die Lebens- und Ernährungsweise umzustellen und nicht zuerst die Lebens- und Ernährungsweise umstellen, da diese dann zur Diät wird und nicht den Lebensstil verändert.

Außerdem muss man bedenken, dass Frauen sich anders ernähren müssen wie Männer, da sie einen völlig unterschiedlichen Bedarf an Nährstoffen haben, der hormonell bedingt ist! Die Annahme, dass Männer und Frauen sich gleich ernähren können, ist falsch und kommt dem Einheitsbrei gleich, den wir leben sollen- alles ist gleich und soll gleich gemacht werden. Frauen sind nicht gleich wie Männer, auch wenn beide zu der Spezies Mensch zählen!

Meiner Erfahrung nach verändert man seinen Lebensstil durch das Bewusstsein des eigenen Ursprungs.
Nur leider hat man vielleicht heute, an einem freien Tag, zum Ursprung (betrifft Frauen) gefunden, aber sobald man sich wieder in der täglichen „Mühle“ befindet, die den Ursprung vergessen lassen will ( weil die Arbeitswelt nicht auf die weiblichen Bedürfnisse abzielt) ist auch die artgerechte Ernährung- und Lebensweise verschwunden. Deshalb haben es viele so schwer sich zum Beispiel artgerecht zu ernähren, weil das in einem Arbeitssystem wie dem Unseren nicht vorgesehen ist. Der Mensch soll funktionieren und konsumieren, ganz egal welche Auswirkungen das auf seine Gesundheit hat! Aus diesem Grund boomen dann eben auch Wirtschaftszweige, die ein Geschäft daraus machen, dem degenerierten Menschen die natürliche Nahrung schmackhaft zu machen.

Fazit:
•sich zuerst über den eigenen Ursprung bewusst werden und ihn leben, dann klappt es auch mit der natürlichen Ernährung ohne „Krücken“ von außen (Seminare wie man sich artgerecht ernährt usw)
•sich darüber bewusst werden, dass Frauen und Männer unterschiedliche Nahrung benötigen, weil allein schon die unterschiedlichen hormonellen Funktionen, auch unterschiedliche Nährstoffe benötigen! Dazu muss man sich aber zuerst einmal informieren, wie Hormone funktionieren und welche Nährstoffe die einzelnen Hormone benötigen. Aber es geht ja nicht nur um Hormone, sondern auch um die unterschiedlichen Bedürfnisse von Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen und Vitaminen. Frauen verarbeiten die Nährstoffe anders als Männer. Folsäure ist eines der bekanntesten Beispiele, da Frauen viel mehr Folsäure benötigen wie Männer, was mit ihren Hormonen zu tun hat.
Aber es besteht kein Zweifel darüber, dass die beste Kost für beide Geschlechter in unserer Gesellschaft pflanzlich sein sollte. Bei Naturvölkern sieht das etwas anders aus.

Zum Thema artgerechte Ernährung bei Frauen gibt es in meinem Buch (das ich jetzt forciert schreibe und deshalb die Fertigstellung meines Märchens nach hinten anstelle😉) ein extra Kapitel.

*Jutta Velten

 

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Wie innen so außen, wie oben so unten…

Oft werde ich gefragt, ob es denn nicht so ist, dass jeder Mensch einen weiblichen und einen männlichen Anteil in sich trägt?

Natürlich ist das so, denn ein Mensch wird von einem Mann und einer Frau gezeugt und so trägt er auch beide Teile in sich. Aber auch diese beiden Anteile müssen sich im Gleichgewicht befinden und es darf keines stärker sein als das andere. Wie oben so unten, wie innen so außen.
Das Problem, das wir in unserer heutigen Zeit haben, wenn wir im Außen kein Gleichgewicht leben, können wir es auch nicht im Inneren und umgekehrt.

Die meisten Frauen leben seit vielen Generationen im Außen den männlichen Part und das wirkt sich natürlich auch auf ihren inneren männlichen Part aus! So wird die Weiblichkeit verdrängt, innen wie außen! Manchmal ist das auch bei Männern so, obwohl die gesamte Gesellschaft auf das männliche Prinzip aufbaut. Männer die ihre innere Weiblichkeit leben sind keine “richtigen” Männer mehr. Sie sind verwirrt, so wie auch Frauen im umgekehrten Fall verwirrt sind!

Wenn bei beiden Geschlechtern nun ihre innere Zerrissenheit extrem wird, entsteht die Homosexualität.
Homosexuelle Menschen sind “besessen”( wie es C.G. Jung ausdrückt)von dem anderen Geschlecht! Sie können kein Gleichgewicht finden. Aber natürlich muss man erst einmal erkennen warum der Mensch in sich kein Gleichgewicht findet und mit welchen Faktoren dies zusammenhängt, denn Homosexualität entsteht nicht nur durch Ungleichgewicht und innere Zerrissenheit, sonst gäbe es nur noch Homosexuelle. Einmal abgesehen von der Tatsache, dass es heute unter jungen Leuten “in” ist homosexuell zu sein. Dies ist ein Phänomen, das durch die Medien und die völlig aus dem Gleichgewicht geratene Gesellschaft bedingt ist! Man erklärt die Homosexualität als normal und so wird sie auch zur Norm. Aber die Homosexualität hat auch deshalb so zugenommen, da Menschen nicht mehr fähig sind, mit dem anderen Geschlecht in Beziehung zu treten, weil a) Frauen nicht ihren Ursprung leben und deshalb z.B. in Konkurrenz zum Mann stehen und b) weil heute keiner daran interessiert ist, sich mit dem anderen Geschlecht und seiner Andersartigkeit wie z.B. die Tatsache, dass beide durch eine völlig andere Zusammensetzung der Hormone gesteuert wird, auseinandersetzen will und somit begreift, dass der andere Part anders fühlt und denkt und glaubt deshalb mit einem gleichgeschlechtlichen Partner sei das einfacher ( wobei das nicht so ist, weil immer ein Part in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung den fehlenden natürlichen Part unbewusst zu ersetzen sucht).
Heute wird man ja fast gelyncht, wenn man erklärt, dass Homosexualität nicht normal ist. Wenn sie normal wäre, gäbe es schon lange keine Menschen mehr! (so kann man übrigens auch die Menschheit reduzieren) Weil die Religionen das auch sagen, wird man mit ihnen in eine Schublade gesteckt, aber es hat nichts mit Religion oder irgendeiner Ideologie zu tun, wenn man sagt, dass Homosexualität nicht normal sei, sondern mit ganz simpler Naturkenntnis.

Aber wie immer hängt alles miteinander zusammen und durch ein Ungleichgewicht entstehen immer mehr und mehr Abnormitäten! Transsexualität, Transgender, Gender-Mainstreaming etc)

Die, trotz zunehmender Homosexualität und all den anderen Abnormitäten, allgemeine Situation stellt sich so dar, dass wir Frauen, durch ein System im männlichen Prinzip, das aus Frauen “Männer machen will”, damit sie so funktionieren wie Männer, ihren Ursprung nicht mehr erinnern und so auch in ihrem Inneren aus dem Gleichgewicht geraten. Um aber wieder in ihr Gleichgewicht zu finden, müssen sie sich a) bewusst über ihren Ursprung sein und b) diesen Ursprung leben! Die innere Männlichkeit, ist heute bei fast jeder Frau so stark, dass hier auch kein Gleichgewicht mehr besteht. So wie wir außerhalb unseres Körpers aus dem Tritt geraten sind, so ist es auch in uns. Wie innen so außen oder wie außen so innen…. Sobald aber eine Frau in ihr Gleichgewicht kommt, ist sie natürlich auch bestrebt dieses Gleichgewicht auch im Außen zu erreichen.

Zusammenfassend stellt es sich also so dar, dass in jedem Lebewesen in einer Polarität immer beide Anteile, also männlich und weiblich, negativ und positiv in einem Körper vorhanden sind. Die Information vom anderen Part ist immer auch im eigenen Körper zu finden. Diese Informationen müssen im Gleichgewicht sein, damit sie richtig arbeiten können.
Wenn die weibliche und männliche Informationen nun im eigenen Körper im Gleichgewicht sind, dann muss dieses Gleichgewicht auch im Außen sein. Denn außerhalb von uns ist ein neuer Organismus/Körper( die Erde/ die Natur) der ebenfalls dieses Gleichgewicht benötigt, um gesund zu sein!

*Jutta Velten

PS: leider können die meisten Menschen dieses Naturgesetz „ wie innen so außen, wie oben so unten“ nicht mit ihrem Verstand erfassen und sind deshalb nicht in der Lage holistisch zu denken.

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Warum konkurrieren Frauen untereinander?

Frauen konkurrieren untereinander, da sie nicht ihren Ursprung leben. Ein Inhalt dieses weiblichen Ursprungs ist der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung der Frauen. Da Frauen heute mehr den männlichen Ursprung leben, leben sie so auch die Inhalte dieses Prinzips und einer davon ist die Konkurrenz. So leben fast alle Frauen heute in Konkurrenz zu anderen Frauen, aber auch zu Männern. Frauen die ihren Ursprung leben fühlen keine Konkurrenz zu anderen Frauen und sind auch nicht eifersüchtig auf diese. Solange Frauen hier nicht in ihren Ursprung zurückfinden, können sie sich auch nicht zusammenschließen, um etwas im außen zu verändern. Sie sind kein stabiles Fundament einer Gesellschaft mehr und so bricht das soziale Gefüge, das wir Menschen benötigen zusammen.
Bei den einzelnen Säugetierstämmen kann man das sehr gut beobachten. Die Weibchen z.B. der Elefanten bilden die soziale Struktur ihres Tribes. Ebenso bei den Löwen, den Wölfen usw. Jede Säugetierspezies hat ihr soziales System, das von den Weibchen aufrechterhalten wird. Hier gibt es auch kein Weibchen, das seinen Ursprung anzweifelt und den des Männchens lebt!
Wir Menschen gehören ebenfalls zu den Säugetieren und die Natur hat es so eingerichtet, dass auch der Mensch ( trotz Verstand) diesem sozialen Gefüge unterliegt und es erhalten muss! Wahrscheinlich ist es gerade der menschliche Verstand, der den Menschen glauben macht, er würde sich von anderen Säugetieren unterscheiden und auch keine Natur benötigen. Natürlich unterscheiden wir uns körperlich von anderen Säugetieren ( wie sie sich ja auch alle untereinander unterscheiden), aber wir unterliegen alle den gleichen Naturgesetzen! Die Natur hat für den Menschen keinen gesonderten Platz und andere Naturgesetze auserkoren. Hört mal auf, den Jahrtausenden alten Denkmustern der Religionen zu folgen, die uns gesagt haben, dass der Mensch über der Natur steht! Religionen sind dazu da, um Menschen ihre Natur vergessen zu lassen!

Damit Frauen wieder zusammen kommen können und das ehrlich und aufrichtig, müssen sie zu ihrem Ursprung zurückkehren!
Es gibt jede Menge Frauentreffen, Frauentag, Fraueninitiativen usw. und das schon seit vielen Jahrzehnten und trotzdem brechen die sozialen Strukturen unserer Gesellschaft auseinander! Warum?
Das hängt eben genau an dem Punkt der Konkurrenz! Frauen treffen sich, sind nett zueinander, aber wenn sie sich den Rücken zudrehen, “rammen sie sich gegenseitig ein Messer in den Rücken”! Man sieht das am ehesten, wenn es um die Männer geht. Wenn eine Frau sieht, wie eine andere “ihrem” Mann schöne Augen macht, geht der Kampf los. Das ist Eifersucht und Konkurrenzdenken. Aber auch auf anderen Gebieten sind Frauen wie eben Männer auch darauf abgerichtet, dem Gegenüber mit Misstrauen zu begegnen. Wir lernen das von klein auf, da unser System vom männlichen Prinzip regiert wird. Man ist nicht daran interessiert, dass Frauen nach ihrem Prinzip handeln und sich zusammenschließen, da man diese Stärke fürchtet. Frauen die nicht in Konkurrenz zueinander stehen sind nicht misstrauisch untereinander und sie teilen alles.

Wenn Frauen ehrlich, ohne Konkurrenz – und Eifersuchtsgefühle zusammenkommen, verlieren jene, die uns täglich manipulieren und regieren, ihre Macht!

Leider belügen sich die meisten Frauen selbst und glauben Frauentreffen usw. würden etwas bewirken, ohne dass sie selbst den von ihnen artfremden Ursprung verlassen! Wie man sieht, hat das bis jetzt nichts bewirkt. Emanzen, aber auch solche die einen Kompromiss zwischen Emanzipation und ihrem Ursprung suchen, sind keine “echten” Frauen und deshalb wird sich auf unserer Erde auch nichts zum Guten wenden! Entweder ihr lebt das Prinzip des Mannes weiter, dann wird das Leid kein Ende nehmen oder ihr kehrt in euer Prinzip zurück, dann werden unsere Kinder und Kindeskinder ohne noch mehr und mehr Leid leben können!

Ihr habt die Wahl!

 

*Jutta Velten

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Ein Brief an dich, Schwester

Liebe Schwester,

warum lässt du dich von falschen Göttern und Göttinnen locken?

Warum musst du deine Weiblichkeit, die du nicht lebst, weil du sie nicht kennst, mit esoterischen und spirituellen Maßnahmen ersetzen?

Warum ist es so schwer für dich, einfach zu deinem Ursprung zurückzukehren?

Die esoterische und die spirituelle Szenen, werden dich nicht befriedigen, sie werden dich ärmer machen und das nicht nur auf deine Finanzen bezogen, sondern auch auf deine Seele.  Sie saugen dich aus, so wie es einmal unsere Religion tat. Du musst dich nicht so klein machen und einer Richtung folgen, sondern einfach nur der Natur unserer Mutter Erde. Hier gibt es alles was du so sehnlichst in Religionen und irgendwelchen esoterischen und spirituellen Richtungen suchst. Du bist keine Göttin und andere Frauen sind auch keine Göttinnen, sondern du bist ein irdisches, natürliches Wesen.  Göttinnen, waren einmal dazu gedacht, dem Menschen die Natur zu erklären. Wenn du dich mit Göttinnen identifizierst, machst du das gleiche, was die monotheistischen Religionen mit uns Frauen getan haben, nämlich dich von deiner Natur zu entfremden.

Die einzige Aufgabe, die du jetzt hast, liebe Schwester, ist die, dich mit deinem Ursprung zu befassen und ihn zu leben. Es ist harte Arbeit, es kommt einer Geburt gleich, weil sie auch mit Schmerzen verbunden sein wird, aber sie ist notwendig, wenn du heil werden möchtest. Nichts kann dich heilen, außer die Natur. Sobald du in deine Weiblichkeit zurückgefunden hast, brauchst du dich nicht mehr mit etwas zu identifizieren. Du hast Selbst-Bewusstsein in allen Bereichen erlangt. Du machst dich nicht mehr selbst zum Objekt . Solange du dich mit etwas identifizieren musst, machst du dich zum Objekt, du spielst Rollen, statt authentisch und wahrhaftig zu sein. Du machst dir selbst etwas vor und belügst dich selbst, was deine Seele mehr und mehr krank macht.

Ich weiß, es ist schwer zu verstehen, weil dir dein Leben lang etwas anderes beigebracht wurde, aber auch wenn du noch nicht so weit bist, und du dich immerzu mit etwas identifizieren musst, mache dir dabei bitte eines klar: dass dein Selbstbetrug dich leiden lässt. Du magst jetzt sagen, dass dir der spirituelle und/oder der esoterische Weg Heilung gebracht hat. Aber wenn du zu dir findest, wirst du feststellen, dass diese „Heilung“ nicht lange anhält. Heilung erfährt man nur durch das Erkennen der Ursache, denn dann und nur dann, weiß man wie diese zu heilen ist. Das funktioniert nicht mit Religionen, auch nicht mit anderen modernen Praktiken.

Wenn Frauen sich treffen, um ihren Ursprung zu erfahren und ihn zu finden, ist es das was die Natur ihnen vorgibt. Dies hat nichts mit irgendwelchen Praktiken und Glauben zu tun. Sie finden nur wieder zur Natur zu ihrem Ursprung zurück und dies heilt nicht nur dich, Schwester, sondern die ganzen Menschenwelt!

Schaue hin und werde dir bewusst, was du wirklich brauchst und folge nicht dem süßen Weg. Er ist der Falsche! Gehe durch die Geburt in die Weiblichkeit, weine, schreie, tobe, fühle die Schmerzen, aber unterdrücke sie nicht mit Glauben und Esoterik. Dies sind die „Medikamente“ die man dir gibt, um nicht den Schmerz fühlen zu müssen, um dich abzulenken, so wie man Frauen heute während der Geburt eines Kindes mit Medikamenten ihre Schmerzen nimmt. Frauen die sich vor Schmerz fürchten, wachsen nicht! Wenn du aber durch die Geburt gegangen bist, weißt du was du geleistet hast, du kennst deine Grenzen und hast gelernt, dass Grenzen immer wieder überschritten werden müssen, um die Unbegrenztheit des Universums zu erfahren.  Du wirst lachen, tanzen, fröhlich sein, denn nun hast du dich wieder, du hast deine Weiblichkeit gefunden und bist zu einer weisen Frau geworden.

Ich freue mich dann, dich im Kreise sehr weniger weiser Frauen begrüßen zu können!

Wie schön wäre es, wenn plötzlich alle Frauen (oder die Mehrzahl) wieder ihre natürliche Weisheit besäßen!

 

Deine Jutta

Frauengruppe