Liebe Mitmenschen

Jeder Mensch möchte gesund sein und sich wohl fühlen. Aus einer holistischen Sichtweise, gehören hier natürlich alle  Aspekte des Lebens dazu.

Wenn der Mensch danach lebt, was ihn die Natur lehrt, dann lebt er in Harmonie.

Nun ist es aber leider so, dass der Mensch sich so weit von dieser Natur entfremdet hat, dass er nicht mehr artgerecht lebt, was viele negative Auswirkungen hat. So ist nicht nur die physische und psychische Gesundheit betroffen, sondern auch seine Umwelt und die Natur in der er lebt.

Warum tun wir Menschen uns so schwer im Einklang mit der Natur zu leben?

Mit diesem Blog möchte ich dir eine ganzheitliche Sichtweise vermitteln und dich inspirieren. Du wirst vieles finden, das dich berühren wird, das dich ängstigt und das dich sogar wütend machen wird, weil ich mit meinen Texten und Gedichten jede kleine Ecke ausleuchten werde und dir jeden Schatten bewusst machen möchte.

Natürlich kann ich nicht auf alles eingehen was die Ganzheit ausmacht; ich widme mich den Themen, die mir am wichtigsten erscheinen, wie zum Beispiel das Leben im weiblichen Prinzip.

Ich freue mich über konstruktive Kritik, Anregungen und Kommentare und möchte dich einladen mir zu schreiben. Aber bitte schreibe mir nur ohne dich hinter einem Avatar und/oder Pseudonym zu verstecken! Der Respekt und Anstand gebietet es, sich zu zeigen, wenn man etwas zu sagen hat.

Ich wünsche mir von Herzen eine Menschheit, die zu einem artgerechten Leben im Gleichgweicht mit der Natur zurückfindet.

Jutta Velten

PS: Ich stelle dir hier mein Wissen und meine Erfahrungen völlig kostenlos zur Verfügung. Du musst nicht damit einverstanden sein, noch musst du meine Artikel und Gedichte lesen. In einem Supermarkt kaufst du ja auch nicht alles was angeboten wird! Wenn es dich nicht interessiert, was ich zu sagen habe, oder du dich nicht in dieser Richtung weiterbilden möchtest, dann lasse es im „Regal“ liegen und gehe deiner Wege!

Der Regenbogen ist das Band der Liebe zwischen dem männlichen Himmel und der weiblichen Erde.
Immer wenn du einen Regenbogen siehst, siehst du die Liebesenergie zwischen den beiden fließen und es wird für dich sichtbar, wie durch sie alles Leben entsteht.    ©Jutta Velten

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Photography by Huang Guangnan

“Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.” 

*Jiddu Krishnamurti (1895 – 1986)

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Alles was ich schreibe, sind Puzzelteile die ineinander greifen und ich versuche jedem meiner Leser, diese einzelnen Puzzelteile ins Bewusstsein zu bringen und sie vor ihnen zusammenzusetzen, damit jeder die Möglichkeit hat, zu erwachen und etwas zu verändern.

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Männer und Frauen gehören zur gleichen Spezies, aber sie sind dennoch nicht gleich!©Jutta Velten

 

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Männer müssen sich ihrem Verstand bedienen, Frauen bedienen sich ihrer Intuition. ©Jutta Velten

Rauchen und die Umwelt

Raucher schaden nicht nur sich selbst, sondern ihre Mitmenschen und ebenso die gesamte Natur!

Völlig paradox ist es, wenn Raucher auf Demos gehen und sich für die Umwelt einsetzen und dabei ihre Klimmstengel qualmen. Gerade jetzt  im Hambacher Wald, fällt mir das schizophrene Verhalten wieder besonders auf. Für den Tabakanbau werden Wälder abgeholzt, es wird die Luft verpestet, es werden Mitmenschen und andere Lebewesen gezwungen passiv mit zu rauchen und hier gehen sie auf Demos gegen die Abholzung des Waldes und gegen den Klimawandel! Sorry, das ist ziemlich schizo!

Warum in aller Welt, geht eigentlich keiner gegen die Raucher auf die Straße? Es scheint, dass das „Rauchthema“ unantastbar ist. Nur ja nicht den armen Rauchern, die man nach draußen verbannt hat, noch mehr auf den Senkel treten!

Ich kann Menschen nicht ernst nehmen, die rauchen und sich gleichzeitig angeblich für die Natur einsetzen! Es braucht mir jetzt keiner mit Autos usw. zu kommen, denn auch hier könnte man etwas ändern, wobei das aber eine Frage des Geldes ist und das ist es beim Rauchen nicht! Das Rauchen ist eine Sucht, die man aufgeben kann, das Auto braucht man, um zur Arbeit zu kommen, wenn man nicht gerade in der Stadt wohnt.

Ich gehe mittlerweile sogar soweit, dass ich sage:“Rauchen ist nicht nur Umweltverschmutzung, sondern auch Körperverletzung“ Wenn ich auf die Bahn warte und da stehen Raucher zwar im Raucherbereich, der Qualm aber zu mir rüber zieht, oder ich gehe einkaufen und muss mich zuerst durch eine Nikotinwand kämpfen usw., dann werde ich gezwungen passiv zu rauchen und das gefährdet meine Gesundheit. Ich muss nur einmal durch solche Rauchschwaden laufen und schon riechen meine Haare, als wäre ich einer Räucherhöhle entstiegen. Meine Haare nehmen jeden Geruch sofort auf, was sehr unangenehm ist, aber nicht nur das, denn auch mein Körper reagiert sofort auf den Qualm, was sich durch sofortige Lymphknotenanschwellung im Halsbereich bemerkbar macht, Kopfschmerzen und manchmal sogar Fieber. Ich bin sehr sensibel, aber vielleicht ist das die richtige Reaktion meines Körpers auf Gift!? Ich bin eben nicht so degeneriert wie die Masse!

Es gibt Süchte, die schaden nicht nur die Süchtigen selbst, sondern auch den Lebewesen in ihrer Umwelt, dazu gehört das Rauchen. Von mir aus schluckt Tabletten oder sauft ( aber dann nicht fahren, sonst ist auch die Umwelt beteiligt) oder schafft euch sonst eine Sucht an, aber hört auf zu rauchen!

Tiere und Kinder, sind diejenigen, die sich dieser Qualmerei nicht entziehen können und auch die Bäume, die für Tabakfelder Platz machen müssen, wie auch für Sojaanbau, Rinderweiden etc. für die Nahrungsmittelindustrie, haben keine Stimme. Apropos Nahrungsmittelindustrie, es gibt auch viele Vegetarier oder Veganer, die rauchen. Hier das gleiche Spiel, rauchen und von Umwelt-und Tierschutz sprechen, passt nicht wirklich zusammen!

Was mir in unserer Gesellschaft massiv auffällt, dass man das was uns selbst angeht nicht in Frage stellt, sondern immer sind die anderen Schuld! Wenn wir ernst genommen werden möchten und uns auch selbst ernst nehmen wollen, dann müssen wir zuerst mal bei uns das verändern, was wir von anderen erwarten!

Warum sollte RWE mit der Braunkohleförderung aufhören, wenn jene die für den Erhalt des Waldes demonstrieren, mit ihrem Tabakkonsum andere Wälder der Erde zerstören?

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“

*Mahatma Gandhi

©Jutta Velten

PS: Rauchen stammt aus dem männlichen Prinzip. Frauen haben erst mit dem Rauchen begonnen, als sie im „Emanzipationswahn“ waren. Es ist völlig absurd und deshalb auch nicht Ihnahlt des weiblichen Ursprungs, dass Frauen rauchen und somit ihre Nachkommen gefährden! Frauen sind durch ihren Ursprung daran interessiert, die Umwelt und auch sich selbst gesund zu erhalten, damit ihre Kinder gesund aufwachsen.

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„Hambi bleibt!“

 

Der Einsatz für den Hambacher Urwald geht weiter! Am Samstag den 6.10.2018 findet eine Großdemo der Naturschutzverbände statt! Jeder der die Möglichkeit hat, sollte daran teilnehmen, denn der letzte Rest eines Urwaldes soll für Braunkohleabbau gerodet werden. Der Braunkohleabbau hinterlässt eine Wüstenlandschaft und zerstört das empfindliche Gleichgewicht des Klimas!

Wir leben von dem Sauerstoff den die Bäume erzeugen, der Wald und besonders dieser urwüchsige Wald, beheimatet Wildtiere, die unter anderem vom Aussterben bedroht sind. Es darf nicht sein, dass die Natur immer weiter blind für Konzerne denen der Profit mehr wert ist, geplündert und zerstört wird!  Es darf nicht sein, dass hier nur die Interessen von Konzernen vertreten werden und man Menschen, die sich um die Interessen der Natur und die Zukunft ihrer Kinder bemühen, nicht gehört und sogar bekämpft werden!

So einen ursprünglichen Wald, wie den Hambacher, kann man nicht mehr aufforsten, sondern der ist über Jahrtausende urtümlich, ohne menschliche Einmischung gewachsen! Sobald der Mensch seine Finger im Spiel hat, können zwar wieder Bäume wachsen, es kann aber nie mehr die Ursprünglichkeit hergestellt werden.

Mit dem Thema über die Zerstörung der Natur und ihrer Ursprünglichkeit, habe ich mich nun schon lange beschäftigt und es zeigt sich immer wieder, dass das Ungleichgewicht zwischen dem männlichen – und dem weiblichen Ursprung die Ursache ist. Denn wenn man sich die Inhalte des männlichen Prinzips anschaut, erkennt man deutlich woran die Zerstörung liegt. Alles in der Natur hält sich an dieses Gleichgewicht, nur der „zivilisierte“ Mensch, hat sich durch das Leben eines nur noch männlichen Prinzips von diesem Gleichgewicht wegbewegt. Wenn nur die Männer ihren Ursprung leben würden, dann würde es vielleicht noch einen Ausgleich durch die Frauen geben, da aber die meisten Frauen heute auch noch den männlichen Ursprung leben, ist es kein Wunder, dass die Zerstörung immer weiter voran schreitet. Es ist wichtig, dass jedes Lebewesen, seinen ursprünglichen Platz beibehält und diesen vertritt. Am Beispiel Wald und Klima, kann man gut sehen, was passiert, wenn etwas in einem natürlichen Kreislauf gestört und zerstört wird, es entsteht ein Ungleichgewicht. Immer geht dieses Ungleichgewicht vom Menschen aus, denn die Natur, versucht immer im Gleichgewicht zu bleiben, sich stets neu zu justieren um die Waage in der Waagrechte zu halten.

Der Mensch gehört zu dieser Natur, er ist ein Teil von ihr und muss deshalb ebenfalls zusehen, sich im Gleichgewicht zu halten. Um dieses Gleichgewicht wieder herzustellen, muss jedes Geschlecht seinen Ursprung leben und zu dem Platz zurückkehren, dem er mit dem Eintritt in dieses Leben zugestimmt hat.

Wenn ich nun die Argumente von Frauen höre, dass sie das Leben ihres Ursprungs nicht vielfältig genug finden, dann weiß ich, dass sie nichts von ihrem Ursprung wissen! Der Ursprung der Frau ist um vieles vielfältiger, als der des Mannes, nur haben sich die damaligen Religionsoberhäupter und andere mächtige Männer, dieser Vielfalt bedient und sie vermännlicht. Immer wieder habe ich an anderen Stellen Beispiele dieser Vermännlichung beschrieben. Alle sozialen Berufe zum Beispiel, entstammen dem weiblichen Ursprung und wurden in ein patriarchales System gepresst, um den Inhalten des männlichen Ursprungs grerecht zu werden. z.B. wurde aus dem Beruf der Heilerin und der Kräuterkundigen der Beruf des Arztes und des Pharmakologen. Man hat Berufe die zusammengehören auseinandergepflückt, da man das Verständnis dafür nicht besaß und heute vertreten Frauen diese Berufe, wobei es keine Berufe sind, sondern nur Jobs. Ein Beruf ist eine Berufung und dient den Mitmenschen und andern lebenden Kreaturen, unabhängig von dem Gehalt. Ein Job dient dem Ego und befriedigt die Gier und das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit!

Was hat das also jetzt mit dem Hambacher Wald zu tun und mit der Gier der Konzerne?

Nun, wie ich oben schon beschrieb, geht es hier um die Erhaltung der Ursprünglichkeit, gegen die Zerstörung der Natur und gegen das Ungleichgewicht das durch die Zerstörung geschieht. Solange wir uns selbst nicht im Gleichgewicht befinden, solange wird auch das um uns herum nicht ins Gleichgewicht kommen bzw. man wird immer wieder auf Menschen stoßen die dieses Gleichgewicht zerstören.

Trotzdem können wir Präsenz zeigen, aber dabei bitte nicht vergessen, dass wir selbst den Platz einnehmen, der für uns gedacht ist! Die Ureinwohner Amerikas, warnten uns schon seit der Besetzung Amerikas durch die Europäer vor dem, was wir heute erleben, da sie erkannten, dass die Europäer nur vom männlichen Prinzip gesteuert wurden und sie nicht auf ein Gleichgewicht zwischen beiden Prinzipien achteten. Zuerst waren die Frauen so eingeschüchtert, dass das männliche Prinzip überhand nahm und dann haben sich Frauen durch die „Emanzipation“ dieses Prinzip übergestülpt und somit das Gleichgewicht noch mehr zerstört, wie auch die Umwelt in der sie und ihre Kinder lebten!

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann!“

*Weissagung der Cree

©Jutta Velten

 

PS: die Menschen kämpfen hier für die Natur und obwohl jemand diesen Wald gekauft hat, überschreiten sie die Grenzen. Die Ureinwohner Amerikas sagten den Europäern, dass man Land nicht kaufen kann. Auch Ländergrenzen wurden von Mächtigen gezogen, obwohl die Erde uns allen gehört! Jedes Lebewesen hat das Recht, diese Grenzen zu überschreiten, egal ob es ein Mensch aus einem anderen Teil der Erde ist oder ob es ein Wildschwein ist, das Ländergrenzen überschreitet!

 

Einheit, Wiedervereinigung?

Das was hier in Deutschland gerade passiert, ist eine ziemlich fragwürdige Entwicklung. Da stehen sich Menschen gegenüber, und schreien sich Beleidigungen ins Gesicht und das besonders heute, am Tag der Einheit! Wo ist hier bitte eine Einheit? Die Euphorie die bei der Maueröffnung geherrscht hatte, ist schon lange verflogen, nichts mehr ist übrig von der Freude, die damals zwischen den Deutschen zu sehen war.

Vielleicht liegt es daran, dass die junge Generation, die sich zur Zeit überwiegend gegenseitig anfeindet, die Mauer nicht mehr erlebt haben und die einfach nur unzufrieden sind, da sie Mütter hatten, die auch emotional hinter einer unüberwindbaren Mauer saßen und ihren Kindern nicht ihre Urbedürfnisse erfüllen konnten? Natürlich haben das auch hier die Mütter getan, aber im Westen waren wenigstens doch noch viele Mütter, zu meiner Kindheitszeit, zu Hause bei ihren Kindern. Auch wenn damit nicht alle Urbedürfnisse der Kinder gestillt wurden, aber wenigstens wurden sie nicht in dem Ausmaß fremdbetreut, wie es in DDR der Fall war. Kinder die fremdbetreut werden, verlieren ihren Halt, ihre Empathiefähigkeit, ihre Sensibilität und vieles mehr. Wenn diese Kinder zu Erwachsenen werden, suchen sie sich Menschen an denen sie ihren Schmerz abarbeiten können und leider nicht die eigenen Eltern sondern völlig Fremde, die nichts mit ihrem Leid zu tun haben.

Ich bin eine Westdeutsche und kenne die DDR noch aus Besuchen. Schulfahrten nach Berlin waren damals in unsern Schulen beliebt und wir waren natürlich so konditioniert, dass wir die DDR Bürger einerseits bedauerten und andererseits komisch fanden. Natürlich hatte man uns erklärt, dass die da drüben, nicht frei waren, sie quasi in einem großen Gefängnis saßen. So haben wir uns mit ihnen gefreut, als die Mauer geöffnet wurde. Heute weiß ich, dass es alles nur der Machtelite diente und nichts mit den Menschen zu tun hatte, die dachten und zum größten Teil immer noch denken, es sei ihr Verdienst gewesen. Wenn die Machtelite nicht ein bestimmtes Ziel damit verfolgt hätte, würde die Mauer heute noch stehen und die Montagsdemos des Ostens wären blutig niedergeschmettert worden. Es gab ja durchaus solche Beispiele in der Vergangenheit.

Man hat uns zusammengewürfelt und wir wurden nicht gefragt, ob das überhaupt gut gehen kann, wenn man nach 28 Jahren ein Volk wieder vereint, das so völlig anders aufwuchs. Ich bin davon überzeugt, dass die Nachwirkungen dieser abrupten Vereinigung von Ost und West, heute noch zu spüren sind. In der DDR sind die Deutschen ohne besonders viel mit Ausländern konfrontiert zu werden aufgewachsen und deshalb hat sich bei vielen, die nun Eltern und Großeltern der jetzigen Jugend sind eine Ausländerfeindlichkeit gebildet, ohne dass ihnen das bewusst war.  Die Westdeutschen lebten mit den Ausländern, die kurz nach dem Krieg zu uns kamen. Wir gewöhnten uns an sie, wir wuchsen mit ihnen auf. Natürlich gab es auch hier Ausländerfeindlichkeit, aber nicht in dem Ausmaß, wie das im Osten der Fall war und ist. Ich würde die Menschen im/aus dem Osten nicht in eine „rechte oder NAZI Schublade“ stecken wollen, denn ich bin davon überzeugt, dass sich die meisten selbst nicht als solche sehen, aber sie haben einen ganz anderen Bezug zu Deutschland und Ausländern, wie die meisten Westdeutschen das haben. Die Jugend die nach den Vorbildern ihren ostdeutschen Eltern und Großeltern aufwuchsen, haben offensichtlich eine völlig anderen Vorstellung von Deutschland, wie wir im Westen das haben. Sie glaubten, hier wären sie frei und es gäbe eine Demokratie. Erst jetzt wird ihnen so langsam klar, dass sie vom Regen in die Traufe kamen.  Diese Erkenntnis hat viele verbittert und diese  Verbitterung haben sie auch noch an ihre Kinder weitergegeben.  Aber auch die Westdeutschen sind verbittert, denn auch sie sind nach dem Krieg an der Nase herumgeführt worden, was die meisten bis heute nicht wahrhaben wollen. Beide Seiten suchen sich nun ein Feindbild und was liegt da näher als den Nachbarn zum Schuldigen zu erklären? Die Ausländer sind nur der Auslöser.

Die Gewalt und die Morde, die Ausländer verübt haben und verüben, sind Verbrechen und gehören bestraft, aber als es noch nicht so viele Zuwanderer gab, gab es auch täglich Mord und Totschlag in Deutschland, das wurde nur nicht erzählt. Die Öffnung der Grenzen, sind nur dazu gemacht, um die Menschen in Deutschland zu einem Bürgerkrieg zu bewegen.  Es wird Verwirrung gestiftet, man wirft alles in einen Topf und macht damit alles immer schlimmer! Es gibt nur wenige, die wirklich überblicken, was hier los ist. Jene, die sich nun auf der Straße gegenseitig anfeinden, überblicken nichts. Sie lassen sich durch die Medien aufhetzen, verunsichern und Angst einjagen, anstatt sich einmal zurückzunehmen, sich hinzusetzen und den Inhalt des Topfes zu untersuchen und sich die Mühe zu machen, aufzudröseln, um was es hier in Wirklichkeit geht.

Dazu muss man anfangen Bücher zu lesen, sich Vorträge von Menschen anzuhören, die in der Friedensbewegung tätig sind, die neutralen Journalismus betreiben und die das an die Oberfläche bringen, das von der Machtelite und den Kartellen unterdrückt werden soll. jenen, die hier aufeinander los gehen, muss endlich einmal klar werden, dass wir noch nie eine Demokratie hatten und dass wir in einer Wirtschaftsdiktatur leben. Die meisten sitzen in ihren Seifenblasen und glauben immer noch, was die Mainstreammedien ihnen eintrichtern. Sie bemerken, immer noch nicht, wie man sie tagtäglich manipuliert.

Wir haben es hier nicht nur mit Kriegsflüchtlingen zu tun, sondern mit Wirtschafts – und Klimaflüchtlingen und hier trägt jeder Einzelne von uns die Verantwortung! Schließlich leben wir sehr gut auf Kosten anderer Völker und dann beschweren wir uns, wenn sie zu uns kommen. Natürlich nutzt die Politik diese Tatsache für sich und schlachtet das Ganze aus, um das zu bezwecken, das sich im Moment in Deutschland abspielt. Würden wir das mal begreifen, dann könnten wir nämlich die Verantwortung übernehmen und zusammen gegen die Politik der Machtelite und der Kartelle vorgehen.

Ein friedliches Deutschland sollte unser Ziel sein! Ein Deutschland, wo Menschen zusammen friedlich gegen die unmenschliche und unnatürliche Politik demonstrieren!

©Jutta Velten

 

PS: Am Beispiel „Hambacher Wald“ kann man sehen wie es geht, wenn Menschen an einem Strang ziehen.

 

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Dieser Eintrag wurde am 3. Oktober 2018 veröffentlicht. Ein Kommentar

Kommentare

Seid ich schreibe und das nun schon über 10 Jahre, bekomme ich immer und immer wieder die gleichen Kommentare, die mir einfach nur zeigen, dass die Leute etwas lesen, es dann über ihre emotionalen augenblicklichen Zustand interpretieren, anstatt sich selbst erst einmal wahrzunehmen und zu fragen, warum sie und wie sie etwas kommentieren.

Es sind auch immer die „alten Hüte“, die sie bringen, was ich einfach nur schade finde. Manche kommentieren, weil sie einfach gerade auf sich selbst wütend sind, sie Langeweile haben, oder ein unharmonisches Leben führen. Wenn ich etwas kommentiere, dann überlege ich mir zuerst, was das, das ich lese mit mir macht und warum mich dieser Text anspricht? Außerdem frage ich mich, warum ich überhaupt über diesen Text gestolpert bin, was er mir denn damit sagen möchte, was hat das Ganze mit mir zu tun?

Nichts in dieser Welt geschieht umsonst, weil wir nicht getrennt voneinander sind. Es geht mich also sehr wohl etwas an, wenn ich erfahre, dass in China gerade der berühmte Sack Reis umgefallen ist.

Kommentare, die solche abgedroschenen Sätze wie: “ Du willst wohl in die Steinzeit  zurück?“ bringen, muss ich mich fragen, ob diese Menschen eigentlich jemals begreifen, dass diese Zeit uns bis heute geprägt hat? Solche Menschen glauben, mit flotten Sprüchen, ihr eigenes Unwissen kaschieren zu können.

Außerdem finde ich es sehr feige, wenn man auf einen Blogbeitrag antwortet und sich hinter einem Pseudonym und/oder einem Avatar versteckt.

Also bitte, wer hier kommentiert, möge sich zuerst outen, dann überlegen, was dieser Text, den er gerade liest mit ihm zu tun hat und ob er genügend darüber weiß, um diskutieren zu können! Wenn nicht, dann möge er bitte, das Kommentieren lassen, denn ich schreibe nur mit Menschen, die ich als solche wahrnehme und mit denen ich über den Inhalt konstruktiv diskutieren kann. Wenn das nicht möglich ist, werde ich in Zukunft die Kommentarfunktion deaktivieren, denn meine Zeit ist mir echt zu schade, um irgendwelchen Leuten erst die Welt erklären zu müssen.

 

Danke. Eure Jutta.

PS: wenn ich „er“ schreibe, dann meine ich damit nicht unbedingt den Mann sondern den Menschen. Also zum Besipiel: „Wenn nicht, dann möge er (der Mensch) ….“

PPS: Ich stelle dir hier mein Wissen und meine Erfahrungen völlig kostenlos zur Verfügung. Du musst nicht damit einverstanden sein, noch musst du meine Artikel und Gedichte lesen. In einem Supermarkt kaufst du ja auch nicht alles was angeboten wird! Wenn es dich nicht interessiert, was ich zu sagen habe, oder du dich nicht in dieser Richtung weiterbilden möchtest, dann lasse es im „Regal“ liegen und gehe deiner Wege!

 

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Überarbeitung von „Eine sanfte weibliche (R)Evolution ~ Der Ursprung der Frau

Eine sanfte weibliche (R)Evolution ~ Der Ursprung der Frau

Warum leben Frauen nicht artgerecht und was ist denn der Ursprung der Frau?

Um diese Fragen zu beantworten, ist es nötig sich einmal den Planeten auf dem wir leben anzuschauen, denn die Erde unsere Mutter gibt uns vor, wie wir natürlich und artgerecht leben. (ich versuche hier kurz etwas zu beschreiben, was eigentlich nicht geht und deshalb ein Buch darüber folgt.)

Die Erde ist ein polarer Planet, was bedeutet, dass es immer zwei gegensätzliche Pole  gibt die zusammen eine Einheit/ein Ganzes bilden. Sie ist eine Einheit mit zwei gegenüberliegenden Polen. (Südpol und Nordpol) Es gibt in einer Polarität immer zwei Gegensätze die zusammen wirken und dabei ist es ein Naturgesetz, dass immer beide Gegensätze im Gleichgewicht sein müssen. Wenn nun ein Part aus diesem Gleichgewicht ausbricht, entsteht ein Ungleichgewicht mit ziemlich schlimmen Folgen.

 

Ungleichgewicht in einer Polarität hat Chaos und Leid zur Konsequenz! Durch die Abgrenzung des Mannes vom weiblichen Prinzip, entstand die Dualität, in der es zwar Gegensätze gibt, die man aber nur getrennt voneinander betrachtet und man durch sie alles auseinanderreißt was eigentlich zusammengehört. In dieser Dualität lebte der Mann dann nur noch sein Prinzip und zerstörte oder glich alles an dieses Prinzip an, was dem nicht entsprach.

So hat man Frauen mit den monotheistischen Religionen, ihre Weiblichkeit von Jahrhundert zu Jahrhundert ausgetrieben und sie zuerst auf Rollen reduziert (Mutterrolle, Hausfrau usw.) um sie später in die Emanzipation zu treiben und somit dem männlichen Prinzip anzugleichen. So entstand eine Bewegung die man „Emanzipation“ nannte und dem zu Folge entfernten Frauen sich immer mehr von ihrem Ursprung.  Jene Frauen, die die Weiblichkeit und ihren Ursprung am Leben erhalten wollten, hatte man in Europa in der Zeit der Hexenverfolgung verbrannt und mit ihr auch die weiblichen Geburtsrechte, wie zum Beispiel, die Kenntnisse um den menschlichen Körper und die Heilwirkung der Natur. Man hat anstelle von weiblichen „Heilerinnen“ die Medizin des Mannes entwickelt und gestand von nun an den Frauen nur noch zu als Helferin des Arztes (Mannes) zu fungieren ( siehe „Hexen, Hebammen und Krankenschwestern“ von Barbara Ehrenreich und Deidre English).   Fast alle Geburtsrechte wurden nun, männliche Studienfächer und das Verrückteste von all dem ist, dass Frauen später darum kämpften ihre Geburtsrechte studieren zu dürfen. Natürlich wurden diese alle vermännlicht, angefangen von der Philosophie, über die Pädagogik, Soziologie, Kunst bis hin über das Wissen der Natur. Wären das männliche Prinzip und das weibliche Prinzip weiterhin eine Einheit und im Gleichgewicht , dann gäbe es heute keine menschenfeindliche Medizin, keine kinderfeindliche Pädagogik usw. Nur durch die Trennung entstand und entsteht Menschen – und Naturfeindlichkeit.

Frauen haben sich dann, dem dualen Weltbild angepasst und sich in ein ihnen artfremdes Prinzip gefügt, was dazu führte, dass sich das Ungleichgewicht noch stärker  entwickelte und nun auch Frauen von einem immer größer werdenden Ego vereinnahmt wurden. Das weibliche Prinzip ist fast vollständig aus dem weiblichen Bewusstsein gelöscht, oder nur noch bruchstückhaft vorhanden, so dass Frauen, die sich an ihren Ursprung erinnern, ihn nun über den Egoverstand einbeziehen und Kompromisse zwischen beiden Prinzipien zu schließen versuchen, was aber nicht funktioniert. Durch die vielen Generationen hinweg, in der die Menschheit ein duales Weltbild lebte, wurde die Bedeutung von Einheit und Ganzheit nicht mehr verstanden. Man redet zwar davon, aber keiner weiß wirklich, wie das aussehen soll, dabei muss man sich nur die Natur betrachten und das chinesische Yin Yang Zeichen, denn dies zeigt wie alles in der Natur miteinenader und ineinander verknüpft ist.

Durch das Leben des männlichen Prinzips wurden auch die Naturgesetze zu Gesetzen die vom Mann geschrieben wurden. So entstanden Gesetze, die man drehen und wenden kann, wie es beliebt und auch dies zeichnet unser Leben im Dualismus aus, denn es geht immer um Trennung, auch wenn es anders formuliert wird. Worte werden verschoben und verzerrt um Verwirrung zu stiften.

Sehen wir uns doch dazu einmal den Artikel 3 des GG an:

GG Artikel 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Nichts in der Natur ist gleich und man kann auch nichts gleich machen! Jeder Mensch ist ein Individuum, das in einer Einheit von Gegensätzen lebt. Das duale Weltbild trennt diese Gegensätze und man versucht deshalb etwas gleich zu machen, aber dadurch entsteht keine Einheit. In der Natur muss man auch nicht betonen, dass kein Individuum benachteiligt werden darf. Dies muss man nur dann betonen, wenn es aus dem natürlichen Zustand, nämlich aus der Einheit gerissen wurde.
Frauen sieht man als getrennt vom Mann und muss sie deshalb versuchen via Gesetz „gleich“ zu machen, was natürlich nur dann gelingt, wenn man sie getrennt und als weiblich erkennt. Wenn man nun nur den einen Teil  einer Einheit getrennt vom anderen Teil  lebt, muss sich der Teil den man abgespalten hat, an den herrschenden Teil anpassen. Das nennt man dann Emanzipation oder Gleichstellung.
Die patriarchale Elite freut sich natürlich darüber, dass Frauen, sich selbst dem männlichen Prinzip angepasst haben und ihren Ursprung vergaßen, denn so ist es möglich alles was Frauen zusammenhalten auseinanderzubrechen. Hier ein Zitat von N. Rockefeller dazu:
Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.
Der weibliche Ursprung ist das Gegenteil des männlichen Ursprungs.
Nur wenn beide Prinzipien im Gleichgewicht und als Einheit erkannt werden, ist der natürliche Zustand erreicht.
Leider leben fast alle Frauen ausschließlich das männliche Prinzip. Sie funktionieren linear statt zyklisch, weil sie gelernt haben ihre zyklische Lebensweise zu unterdrücken. So wurden Frauen zu Männern in Frauenkörpern.
Die Inhalte der beiden Prinzipien, sind bitte immer als Einheit zu betrachten. Der männliche Ursprung ist der negative Part und der weibliche Ursprung der positive Part und nur beide zusammen erschaffen Leben und Gleichgewicht und nur zwischen beiden kann Energie fließen.
♂ Die wichtigsten Inhalte, die den männlichen Ursprung oder auch das egoistische Prinzip prägen

stark, machtvoll, egoistisch, gebend, befehlend, lösungsorientiert, leistungsorientiert, aggressiv, linear, rationell, beschleunigend, hierarchisch, unterdrückend, einseitig, gierig, schweigsam, zielstrebig, dominant, nehmend, getrennt, unerfüllt (Mangel), polygam

 

 

♀ Die wichtigsten Inhalte, die den weiblichen Ursprung oder auch das altruistische Prinzip prägen

gefühlvoll, selbstlos, sensibel, empathisch, verbunden, kollektiv denkend und handelnd, gebärend,
nährend, zyklisch, intuitiv, empfangend, entschleunigend, friedvoll, fließend, vielfältig, kommunikativ, kreativ, holistisch denkend und fühlend, weich, erfüllt (Fülle), monogam

 

Nur das männliche und das weibliche Prinzip zusammen ergeben eine Einheit, ein Ganzes.
Deshalb ist es für unsere Erde auch so wichtig, dass beide Seiten gleichwertig sind.
So muss die Frau in ihrem Prinzip und auf ihrer Seite gleich behandelt werden wie der Mann in seinem Prinzip und auf seiner Seite.
Da das männliche Prinzip nun so stark ist, kann man erkennen, warum die Menschenwelt aus den Fugen geraten ist.
Es ist als wollte eine Elefantenkuh zum Elefantenbullen werden.
In der Natur hält sich jedes Lebewesen an die Naturregeln und ihren Ursprung.
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das meint, über der Natur zu stehen und sich nicht an ihre Regeln halten zu müssen.
Aber das geht schief!
Ich setzte mich mit all meiner Kraft dafür ein, dass wir in unsere Einheit zurückfinden. Männer und Frauen sind ein Ganzes, wenn beide sich als Ganzes erkennen und verstehen, dass Gegensätze nur zusammen wirken können. Wenn der negative Teil und der positive Teil im Gleichgewicht sind fließt die Energie ganz von selbst und gesund. Der Mann muss sich wieder mit der Frau als Einheit begreifen und aufhören sein Ding zu machen und die Frau muss ihr Prinzip leben, dann ist der natürliche Zustand wieder hergestellt. Wir müssen aus dem dualen Weltbild wieder zur Polarität finden, denn nichts ist voneinander getrennt, nur der Mensch trennt alles.
Finde zurück in deine Weiblichkeit und zu deinem Ursprung und hilf mit, dass unter den Menschen wieder Harmonie entsteht. Das ist keine Utopie, sondern könnte jeden Tag geschehen, wenn du deinen Ursprung lebst!
©Jutta Velten
Dieser Eintrag wurde am 10. September 2018 veröffentlicht.

Grenzen

Nachdem ich mir gestern ein Interview auf YouTube zum Thema „Grenzen“ mit Gerhard Wisnewski angeschaut habe, möchte ich mich heute dazu äußern.

Das Grundthema war die massive Einwanderung , die Europa und Deutschland spaltet. Ich hatte dazu ja ebenfalls schon meine Ansichten erklärt, wobei ich nun durch das  Interview mit dem  Thema „Grenzen“ konfrontiert wurde und möchte nun auch dazu meine Gedanken mit euch teilen.

Jeder Organismus bildet eine Abgrenzung zum nächsten Organismus, schon die kleinste Zelle grenzt sich durch eine Zellmembran von der äußeren Welt ab und das ist auch gut so, denn wenn alles ineinander fließen würde, gäbe es einen undefinierbaren Haufen, der nicht lebensfähig wäre. Leben grenzt sich also ab. Grenzen sind aber niemals undurchlässig, sondern sie bestehen aus einer durchlässigen Membran, die immer nur das durchlässt, was dem Wachstum und der Entwicklung eines Organismus dient.  Grenzen, die Menschen ziehen, sind aber leider durch das falsche Weltbild der Dualität gekennzeichnet, denn diese Grenzen erschaffen Trennung, also Grenzen, die nicht durchlässig sind.  Wenn wir uns als eine Einheit verstehen, in der unser Energiekreislauf nicht gestört ist, dann werden die Grenzen durchlässig und Energie kann ausgetauscht werden und frei fließen.

Es gibt ein Bild von der Erde mit dem Untertitel, „Ich sehe keine Grenzen. Du?“ Was ich eigentlich gut finde, aber wenn ich mir das nun genauer betrachte, scheint es eine Propaganda der „neuen Weltordnung “ zu sein. Denn die Machtelite, dieser Welt in der nur Größenwahnsinnige sitzen, wollen die Grenzen aufheben und die Menscheiheitsfamilie in einen einzigen undefinierbaren Haufen verwandeln, den sie dann wie Sklaven ausbeuten können.

Natürlich gab es einmal eine Erde, die ohne Ländergrenzen auskam, denn Grenzen um Länder wurden geschaffen, um Land zu verteidigen, was man im Zuge der Sesshaftigkeit, als sein Eigentum zu betrachten begann.  „Die Erde gehört uns allen“, diesen Satz habe ich vor einigen Tagen in einem Artikel geschrieben und der Meinung bin ich noch immer, aber solange der Mensch etwas meint in Besitz nehmen zu können und er in einer Dualität lebt in der er nur Trennung kennt, ist diese Aussage, eine Aussage ohne Sinn. Grenzen sind dazu da, um einen Organismus vom nächsten abzugrenzen, aber das ist auch das einzige was dem Organismus gehört. Dem Organismus gehört nicht das Land auf dem er lebt und ihm gehört auch nicht der Nachbar, neben dem er lebt. Wenn eine Zelle ihre Nachbarzelle besetzt, wird dies zur Krankheit.

Um das Ganze jetzt auf das Einwanderungsthema zu beziehen, ergibt sich folgendes Bild: Wir leben in einer Welt der Trennung und des Besitzes. Trennung wird durch Religion, Hautfarbe, Schulbildung und Wohlstand erzeugt, das in einem Einheitsbewusstsein nicht existieren würde. So sehen wir den Einwanderer, als unseren „Feind“ der uns etwas wegnimmt, der eine andere Religion hat, meist eine andere Hautfarbe, einen anderen Wohlstandsgrad und eine andere Schulbildung. So sehen wir unsere Kultur in Gefahr und unsere Grenzen wurden überschritten. Hiermit sind nicht nur die Ländergrenzen gemeint, sondern auch die eigenen und gesellschaftlichen Grenzen. Wir haben gerade nicht mehr in der Hand, wen wir durch unsere „Membran“ durchlassen und wen nicht und das löst Panik aus und genau diese Panik ist es, die ausgelöst werden soll, um noch größere Gräben zwischen der Bevölkerung und den Menschen allgemein zu ziehen.  (Dabei „besetzen“ die Einwanderer nicht unseren Organismus, sondern wenn, höchstesn „unser“ Land, was wir im Übrigen in der Vergangenheit ebenso mit „ihren“ Ländern taten. Irgendwann muss man seine Rechnung bezahlen, das ist ein Naturgesetz.) Dieser Vorgang ist geplant und eine Vorstufe zum Bürgerkrieg, bei dem sich Menschen gegenseitig auslöschen, ohne dass eine Machtelite etwas dazu tun muss. Diese Strategie wenden sie ständig an und mittlerweile, kann man überall von „False-Flag“ Einsätzen auf der ganzen Welt lesen und hören, wenn man sich nicht mehr von den Mainstreammedien manipulieren lässt und sich umfassend informiert.

Die Machtelite weiß also ganz genau, dass Menschen, die ein duales Weltbild leben, sich getrennt von allem wahrnehmen und sind deshalb auch in der Lage, solche „False-Flag“ Angriffe zu inszenieren. Deutschland wird jetzt überrannt mit Wirtschafts – und Kriegsflüchtlingen, die dazu auserkoren wurden einen Keil in die Gesellschaft zu treiben. Der Hintergrund ist den meisten nicht klar. Wenn man sich aber einmal an die Frage nach den Hintergründen auf die Suche begibt, der findet drei Hauptgründe, die ineinander greifen:

  • Wirtschaftsflüchtlinge –  diese Menschen treibt es zu uns nach Europa, da man sie ihres Landes, ihrer Berufe und ihrere Ressourcen beraubt hat und wir hier in Europa alle davon profitieren. Sie sehen über die Medien, wie gut es uns im Gegensatz zu ihnen geht und möchten auch etwas von dem Kuchen abhaben, für deren „Zutaten“ sie arm wurden.
  • Kriegsflüchtlinge – diese Menschen fliehen nach Europa, da man sie gerade aus ihrem Lebensraum ausbombt. Sie laufen um ihr nacktes Überleben. Ihnen bleibt keine andere Wahl.
  • Strategie der Machtelite – diese Flüchtlinge sollen nun nach Europa kommen und hier erzeugt man damit die Trennung der europäischen Länder und in den Ländern selbst, wie zum Beispiel in Deutschland, die Trennung in der Bevölkerung.  Die Grenzen sind nun auch gegenüber hochgradig Kriminellen offen, die in den Ländern selbst für noch mehr Trennung sorgen sollen. Diese ganzen Morde und Vergewaltigungen, wurden von solchen Kriminellen verursacht, die normalerweise eine Grenze nicht überschreiten könnten und die es in einer Einheit nicht gibt.

Nun werden über die Medien jeden Tag Meldungen verbreitet, die Menschen noch mehr gegeneinander aufbringt. Jetzt möchten die Europäer auch für jene ihre Grenzen schließen, die durch unser Verschulden zu uns kommen. Die Wirtschafts-und Kriegsflüchtlinge sind wie ein Bumerang, der uns nur das bringt, was wir verdient haben und dass mit diesen Menschen auch Kriminelle zu uns kommen, lässt sich kaum vermeiden.  Wir können uns nicht der Verantwortung für unseren gierigen Konsum und dem jahrzehntelangen Zuschauen, was man mit den Menschen in Afrika gemacht hat entziehen. Also, was können wir tun? Hilft es die Grenzen dicht zu machen? Wir haben uns schon sehr vieles Leids schuldig gemacht, wollen wir noch mehr Leid auf uns laden? Es sind nicht die Einwanderer, die wir los werden müssen, denn wenn sie in ihren Ländern wieder leben können, dann werde ich euch versprechen, das sie wieder zurückgehen. Wir müssen also gegen die Machtelite etwas tun, damit dieser ganze Globalisierungswahnsinn aufhört.

Um die Machtelite zu stürzen hilft uns nur, dass wir uns als Einheit erkennen und nicht mehr gegeneinander arbeiten, sondern miteinander. Wir dürfen es nicht zulassen, dass man einen Keil zwischen uns treibt und uns spaltet. Wir müssen uns darüber bewusst werden, dass wir nicht getrennt voneinander existieren, sondern dass wir Organismen sind, die zwar Grenzen besitzen, die aber immer nur zusammen etwas bewirken können.  Wir müssen uns an die Naturgesetze halten und erkennen, dass alles Leben auf der Erde polar statt dual funktioniert.

Herr Wisnewski, hatte als Beispiel für Grenzen, das eigene Haus gebracht. Wenn man seine Haustüre ausbaut, kann jeder reinkommen… Ich sage euch, wir benötigen keine Haustüren, wenn wir uns selbst abgrenzen können. Naturvölker leben in offenen Hütten, manchmal Rundhäusern, die keine Türen haben. Nur durch das Besitzdenken und die Trennung durch das duale Weltbildes haben wir Angst, dass man uns etwas nehmen könnte und vor Kriminalität.  Auch der Partner gehört uns nicht. Das sind alles Glaubenssätze, die sich durch die Trennung vom männlichen Prinzip zum weiblichen Prinzip entwickelt hat, wodurch das duale Weltbild entstand und die sogenannte Moral der monotheistischen Religionen. Auch das Thema Heimat ist so ein Glaubensgebilde, eine Illusion. Der Mensch benötigt keine Heimat außerhalb, sondern höchstens ein Land, in dem er sich wohl fühlt, das zu seinem zu Hause werden kann. Die Afrikaner, die zu uns flüchten, fühlen sich meist nicht wohl in Deutschland, da sie andere Temperaturen gewohnt sind. Heimat ist also da, wo man sich wohlfühlt, das kann jeden Tag woanders sein. Unsere Vorfahren waren Nomaden, die ihre Heimat in sich trugen. Sie gingen immer dorthin, wo sie sich wohlfühlten, wo sie Nahrung und Wasser fanden. Herr Wisnewski hatte am Anfang des Interviews das Beispiel von einer Gorillafamilie gebracht und das was er da sagte, deckt sich mit meinen Recherchen und er war kurzzeitig in der Einheit. Danach ist er leider aus der Einheit „gefallen“ und hat eigentlich so geredet wie die Mächtigen, denen es um Besitz und Trennung geht.  Gorillas, wandern auch durch die Wälder, sie bauen heute ihre Schlafnester in diesem Wald und morgen im nächsten auf, immer dort, wo sie sich gerade zu Hause fühlen. Ihre Heimat tragen sie in sich. Das Wort „Heimat“ wird als „rechts“ gesehen, da die Mächtigen,  seit der Sesshaftigkeit, diesen Begriff gerne benutzten, um Menschen dazu zu bringen „ihre“ Heimat zu verteidigen.  Wenn man Menschen sagt, dass dieses Land ihnen gehört und sie es gegen andere Völker verteidigen müssen, kann man sehr einfach Kriege führen, ohne diese zu rechtfertigen. So wie man heute andere Länder überfällt und dies „Friedenseinsatz“ nennt, um Terrorismus zu bekämpfen, es dabei aber um etwas ganz anders geht, so hat man damals das Wort „Heimat“ in die Köpfe gepflanzt, um andere Länder überfallen zu können.

Wann verstehen die Menschen endlich, dass die Ursache von all dem ein falsch gelebtes Weltbild ist? Wie in aller Welt, kommen Menschen dazu zu glauben, sie könnten auf einem polaren Planeten, in dem immer zwei Gegensätze eine Einheit bilden, eine Dualität leben? Das Yin Yang Symbol des chinesischen Daoismus zeigt genau auf, wie so ein Organismus aussieht. Der Kreis ist in einen weiblichen und männlichen Anteil geteilt, die beide gleich groß sind. Beide sind gegeneinander abgegrenzt ( zwischen denen ein stetiger Energieaustausch stattfindet), da der eine Anteil männlich und der andere weiblich ist (deshalb ist auch die ganze Transgendergeschichte so schlimm, weil man hier diese beiden miteinander vermischt) Diese Einheit, die in sich immer zwei Gegensätze in der gleichen Größe beinhaltet, setzt sich bis in die kleinste Einheit des Lebens fort. Alles Leben ist so aufgebaut, sogar die Erde selbst.

Leider können sehr wenige Menschen holistisch denken und begreifen immer nur einen Teil einer Geschichte, sie sind sich nur einzelner Puzzelteile bewusst, aber wie alles miteinander zusammenhängt und wo die Verknüpfung begonnen hat, wird nicht erkannt. Ich tue seit über zehn Jahren nichts anderes, als diese Puzzelteile zusammenzufügen und dazu muss man bis zum Anfang der Menschheitsgeschichte zurückgehen.  Wenn man unsere Geschichte von Anfang an aufdröselt und sich dann noch anschaut, wie die Natur funktioniert, der begreift ziemlich schnell, dass wir dringend zum Anfang müssen, wenn wir noch etwas retten wollen. Alles andere funktioniert nicht. Es gab viele Männer, in der Geschichte, die wirklich gute Ansätze hatten, die fast alle ermordet wurden, aber auch sie bekämpften immer nur die Symptome. Keiner von ihnen erkannte die Ursache.

Ich frage mich sehr oft, warum es eigentlich keine Frauen gab und gibt, die Pionierinnen waren und sind?  Frauen, die nicht von einer Emanzipation, die keine ist, geblendet wurden? Frauen haben durch ihr Prinzip Zugang zu allem, was wir in dieser Welt brauchen, aber sie leben einen Dualismus und ein ihnen artfremdes Prinzip, anstatt zusammenzustehen und die Inhalte ihres Prinzips umzusetzen.

Wir müssen also nicht die Grenzen schließen, sondern unsere mentale Beschränktheit, der Balgen vor unserem Auge entfernen, damit wir das tun, was wirklich hilfreich ist!

 

©Jutta Velten

 

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