Die Bergpredigt und das weibliche Prinzip

Hast du dir schonmal Gedanken über die Bergpredigt gemacht. Ich meine jetzt darüber woher die Inhalte der Bergpredigt stammen? Und den Zusammenhang zwischen dem weiblichen Prinzip und über das was in der Bibel geschrieben steht?

Sie stammen nicht, wie die gläubigen Christen meinen von Jesus oder gar Gott.

Ich möchte versuchen dir hier die Zusammenhänge so kurz wie möglich zu erklären.

Die Inhalte der Bergpredigt sind die Merkmale des weiblichen Prinzips nur in andere Worte gekleidet. Ebenso die zehn Gebote die neben den Merkmalen des weiblichen Prinzips einfach die Naturgesetze sind, die die Schreiberlinge der Bibel durch Sätze ergänzt haben wie „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ . Das waren politische Maßnahmen, damit die Menschen sich von der heiligen Erde wegbewegten, um sie ausbeuten zu können. Wenn die Erde nicht mehr als heilig betrachtet wird, ist es leichter sie zu missbrauchen und Frauen ebenso.

Um zu verstehen, wie es dazu kam, dass ein Jesus, dies gesagt haben soll, müssen wir ein wenig zurückgehen und zwar bis zu der Zeit, in der das alte Testament entstand.

Dieses entstand grob ca 250 Jahre vor Christus. Das alte Testament, sind Geschichten, in denen sich Menschen einen Gott erschufen und sagten, was dort geschrieben steht, wäre das Wort Gottes. Moses erhielt die zehn Gebote die als Gesetze Gottes „verkauft“ wurden, was aber schlichtweg die Naturgesetze sind die einfach noch ergänzt und so umgestaltet wurden, dass man glaubte sie wären von Gott.

Zu dieser Zeit erschufen Männer das Judentum, dann später die christliche Religion und noch ein bisschen später den Islam, um die Welt beherrschen zu können. Sie erzählten dem Volk,  es gäbe ein Gott der über allem steht und der das Sagen hat. Die Bibel beruht auf alten Erzählungen und uralten Geschichten, die ein Funken Wahrheit beinhalten, wo aber das meiste ausgeschmückt wurde.  So ähnlich haben auch die Gebrüder Grimm ihre Märchen geschrieben. 😉

Es handelte sich dabei, unter anderem um Texte über Naturkatastrophen, wie z.B. die Sintflut aus der der Mensch die Geschichte kreierte von einem strafenden Gott, weil er sich nun etwas erklären konnte, das er nicht verstand. Denn sie sahen den Vater in einer Familie seine Kinder bestrafen und meinten, dass auch Gott so mit „seinen Kindern“ umgehen würde, wenn sie nicht parierten. Auch die zehn Plagen in Ägypten wurden mit der Strafe Gottes erklärt und noch viele andere. Heute wissen wir (oder auch nicht), dass es Naturkatastrophen gibt, mit dem die Erde versucht Gleichgewicht wieder herzustellen. Die Natur strebt immer Gleichgewicht an.

Außerdem wurde dem Mensch im alten Testament stets die Hoffnung gemacht, es würde eines Tages ein Messias kommen, der die Menschen retten würde. Diese Hoffnung wurde im Volk  verankert, um Menschen davon abzuhalten in die Verantwortung zu gehen. Sie warteten lieber bis ein Retter kommt. (es hat sich bis heute nicht viel geändert)

Diesen Messias erfanden die Christen dann im neuen Testament und gaben ihm die Aufgaben die eigentlich die der Frauen waren.

Da aber zu dieser Zeit Frauen unterdrückt, sie für den Rausschmiss aus dem Paradies des alten Testaments verantwortlich gemacht wurden und alles was mit Weiblichkeit zu tun hatte verteufelt wurde, musste ein Mann her, der diese Aufgaben aus dem weiblichen Prinzip unter die Menschen bringen sollte.

Dieser Mann konnte heilen, liebte bedingungslos, war sich seines Egos bewusst, war selbstlos und sprach zu den Menschen über die Fülle der Erde. Außerdem wird er meist langhaarig dargestellt, was schon auf die Weiblichkeit hinweist; die langen Haare bei einem Mann waren zu dieser Zeit nämlich nicht modern. Das kann man auf den verschiedenen Münzen und an anderen Kunstwerken aus dieser Zeit sehen.

Diesen Jesus hatte es nie gegeben. Es gibt keine Augenzeugen die ihn wirklich gesehen haben, deshalb wird Jesus auch immer so dargestllt als käme er aus Europa, aber wenn er aus Betlehem stammt wie geschrieben steht, dann würde er anders aussehen. Jesus war ein Abklatsch des Buddhas den es aber viele Jahrhunderet vor Jesus wirklich gab. Nur die Geburt von Buddha wurde auch etwas mysteriös beschrieben. Aber wie schon erwähnt schmücken die Menschen ihre Geschichten aus und dichten zur Wahrheit immer noch etwas hinzu.

Jesus war eine Erfindung der damaligen Politik und der Kirche, um den Menschen zu sagen, ihr müsst keine Verantwortung übernehemn, da ist einer der für eure Sünden gestorben ist. Menschen die keine Verantwortung übernehmen, kann man leicht manipulieren und so dazu bringen andere Menschen und allgemein anderes Leben zu zerstören. (wenn du nicht glaubst, dass es Jesus nicht gab, dann forsche selbst nach und bilde dir deine eigene Meinung)

So kann der Mensch die Erde ausbeuten und andere Lebewesen töten, er bekommt alles verziehen.

Man sagte ihnen zwar – durch Jesus – dass das alles nicht in Ordnung wäre und man seinen Nächsten lieben sollte, das aber nicht fruchten konnte und das schon alleine aus dem Grund, weil die Frauen hier nicht den Gegenpart der Medaille leben konnten. Sie mussten ja ihr weibliches Prinzip unterdrücken. Sie wurden auf ganz wenige Aspekte ihres Prinzips reduziert, wie gebären und versorgen.

Die Anhänger von Jesus, oder vielmehr die seiner Lehren, sollen auch vermehrt Frauen gewesen sein, was darauf hindeutet, dass Frauen in seinen Worten ihr eigenes Prinzip erkannten, das sie nicht leben durften.

Auch heute noch, hängen Frauen diesem Bild von einem Jesus an, weil er das weibliche Prinzip repräsentiert. Sie begreifen nicht, dass es ihr Prinzip ist, nach dem sie sich sehnen, es zu leben!

Ein Mann, oder auch nur die Vorstellung, das Bild von einem Mann, kann nicht der Gegenpart zum weiblichen Prinzip darstellen. Es braucht dazu Frauen die ihr Prinzip leben, um Gleichgewicht zu erschaffen.

Seit dieser Zeit besteht das Ungleichgewicht zwischen dem männlichen und dem weiblichen Prinzip.

Heute werden Frauen, jedenfalls in Europa nicht so unterdrückt wie das damals war und das deshalb, weil die Männerwelt es geschafft hat, sie auf ihre Seite zu ziehen, indem sie ihnen suggerierten, dass sie sich emanzipieren würden, wenn sie das männliche Prinzip lebten. So konnte man ein System erschaffen, das ausschließlich auf dem männlichen Prinzip beruht und wir Frauen werden immer noch auf die wenigen Aspekte unseres Prinzips reduziert.

Den Frauen war und ist zum größten Teil immer noch nicht bewusst, dass sie nicht gleichberechtigt behandelt werden, sondern dass sie nur gleichberechtigt im männlichen Prinzip behandelt werden.

So unterdrücken und reduzieren Frauen sich selbst und glauben das wäre richtig so.

Um aus diesem ganzen Schlamassel herauszukommen, braucht es bewusste Frauen, die bereit sind ihr Prinzip zu leben und das heißt jeder einzelne Aspekt dieses Prinzips und es an andere weiterzugeben so wie „Jesus“ in der Bergpredigt.

Die Rückkehr ins Paradies, das die Kirche im Himmel verspricht,  könnte schon hier auf Erden sein, wenn alle Frauen ihr Prinzp leben würden!

*Jutta Velten

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