Warum gibt es immer weniger mitfühlende Menschen?

Über die Abwesenheit der Empathie wurde schon an andere Stelle berichtet, ich möchte euch aus meiner Sicht erklären, warum es kaum mehr empathische Menschen gibt.
 
Die Empathie kommt aus dem weiblichen Prinzip. Im Körper ist unter anderem das Hormon Oxytocin dafür zuständig, dass wir mitfühlen. Deshalb ist auch ganz logisch, dass es dem weiblichen Prinzip zugeordnet ist, weil Frauen gebären und sie verantwortlich für die physische und psychische Gesundheit ihrer Kinder sind.
Die Evolution hat Frauen so gestaltet, dass sie für ihre Familie sorgen, während Männer vor allem an sich selbst denken und das auch immer ausgelebt haben.
Der Drang Nachkommen zu zeugen, ist immer noch im Mann vorhanden. Da geht es nicht um Liebe, sondern allein um Sex. Ein Mann will sein Sperma los werden und so spielt er immer der Frau die Liebe vor (unbewusst natürlich, er glaubt wirklich auch, dass er die Frau liebt). Sein Instinkt sagt ihm, dass er alles was die Frau hören möchte sagen muss, um sich mit ihr zu vereinigen.
Es ist so wie es der Pfau und andere Tiermännchen tun, sie zeigen ihre schönste Seite, um die Frau zu beeindrucken, damit sie sich ihm öffnet und das tut ein gesunder Mann bei jeder Frau. Es ist einfach sein Instinkt.
Ich weiß, das passt natürlich nicht in das romantische Bild, an das die meisten Frauen glauben wollen, aber es ist die Realität.
Unsere christliche Gehirnwäsche, macht aus Männern in dieser Gesellschaft Lügner, die sich selbst und eben auch ihre Frauen belügen, weil sie meinen das würde sich so gehören.
Es drängt jeden Mann normalerweise dazu mit so vielen Frauen als möglich zu schlafen. Wenn diese Männer nun empathisch wären, oder das Hormon Oxytocin ausschütten würden, in dem Maße, wie wir Frauen das tun, dann könnten sie nicht mit jeder Frau schlafen. Aber da das von der Natur anders geregelt ist, können sie es eben tun.
Männer die diesen Instinkt verdrängen werden krank. Sie bekommen körperliche und/oder psychische Krankheiten.
Ebenso, wie Frauen, wenn sie ihre Weiblichkeit verdrängen.
Natürlich belügen die meisten Frauen auch sich selbst und ihre Männer, indem sie sich mit den Federn des Pfaus schmücken und so tun, als wären sie Männer. Gleichberechtigung!
Die Frauen von heute, meinen jetzt sie müssten es wie die Männer tun und mit so vielen Männern als möglich Sex haben, so unterdrücken sie das Hormon Oxytocin (oder versuchen es zumindest) und sind nicht mehr fähig sich zu binden.
Auch zu ihren Kindern haben sie keine Bindung mehr, die sozialen Fundamente brechen zusammen, weil Frauen nicht mehr diese Fundamente bilden.
Bindung zu einem Mann meint aber nicht, dass der Mann sich an die Frau bindet. Wenn eine Frau mit einem Mann schläft, nimmt sie ihn in sich auf, sie öffnet sich für ihn, so entsteht Bindung. Ein Mann hat einen Penis, er öffnet sich nicht, er gibt einfach etwas ab, deshalb fällt es Männern auch so leicht mit vielen Frauen zu schlafen. Frauen nehmen jeden Mann in sich auf mit dem sie Sex haben und verlieren sich so immer mehr.
Im Übrigen hat das nichts mit Liebe zu tun. Ein Mann kann durchaus eine Frau (oder mehrere) lieben und mit anderen Sex haben. Männer besitzen nicht die Bindungsfähigkeit, die Frauen besitzen. Liebe braucht Zeit zu wachsen und sie ist vor allem bedingungslos!
Das dumme ist nun, dass man uns gelehrt hat, den anderen zu besitzen, wir stellen Bedingungen so werden wir eifersüchtig.
Männer und Frauen in Kulturen in denen Männer mehrere Frauen haben, kommen sehr gut miteinander zurecht.
Männer lieben ihre Frauen und können sich auch deren Liebe sicher sein. Er beschützt seinen Clan, er würde für jede seiner Frauen und für die gemeinsamen Kinder sterben.
Und das hat nichts mit Religion zu tun! Muslime haben einfach die Tradition der Polygamie übernommen und haben ihre Religion danach ausgerichtet. So wie die Christen alles von den sogenannten Heiden übernommen haben und ihre eigene Geschichte daraus kreierten..
Es gibt noch Völker, die keiner der großen Religionen folgen und die Polygamie praktizieren einfach weil sie nach den Regeln der Natur leben.
Ja, diese Völker praktizieren auch die Beschneidung der Frauen, die auch einer Religion nämlich der ägyptischen entspringt.
Diese Beschneidung wurde zu ägyptischen Zeiten ausschließlich bei den Pharaoninnen gemacht. Es hatte in deren Religion einen tiefen spirituellen Sinn. So wie die Beschneidung der Männer aus der jüdischen Religion stammt.
Aber wie das eben so ist bei Religionen, sie werden von Menschen dazu benutzt Macht zu demonstrieren, Angst zu schüren und so zu manipulieren.
 
Die Menschen sind so verwirrt heute, dass sie den Regeln der Religionen folgen, sie aber nicht wissen, was dahinter steckt und was Religion aus den Menschen gemacht hat.
Als der Mensch noch die Erde als seine Mutter wahrnahm, weil sie ihn nährt, war der Mensch noch nicht geistig krank.
Erst als er begann Religionen zu erschaffen und so einen Glauben, wurde der Mensch immer verrückter. Er glaubte nun an etwas das er nicht sehen, nicht spüren konnte und meinte das wäre richtig. So vergaß er die Natur und ihre Gesetze, weil er sich eigene erschuf.
Wir haben gelernt, das menschliche Verhalten, sein Wesen zu unterdrücken um religiöse Werte zu leben. Dass diese Werte aber falsch sind, begreifen wir nicht.
 
Es ist also kein Wunder, dass wir uns selbst zerstören. Die Fundamente die normalerweise die Frauen dieser Welt zusammenhalten, sind zerbrochen, weil die meisten Frauen mental krank sind. Auf zerbrochenen Untergrund bauen nur geistig kranke.
 
In dieser Gesellschaft leben wir seit Jahrtausenden eine Lebenslüge, wir akzeptieren nicht die Natur des Menschen, wir glauben der materielle Fortschritt hat aus uns andere Menschen gemacht. Aber wir sind noch immer die, die vor 50.000 Jahren über den Planten gewandert sind. Wir haben uns nur äußerlich verändert, haben unsere Instinkte ausgeschaltet, weil wir glauben das wäre Fortschritt oder weil wir den Moralvorstellungen der Religionen folgen. Ist es denn moralisch vertretbar, dass wir uns ständig selbst und andere belügen? Warum wohl, sind unsere Kinder so verlorene Seelen, warum wohl werden Männer und Frauen zu arbeitssüchtigen Tieren und/oder haben andere Süchte? Die Sucht deckelt die Intuition, die Instinkte. Empathie und Gefühle haben in dieser Welt keinen Platz mehr.
 
Wenn wir Gefühle ausleben, sind es immer inszenierte Dramen um etwas zu erreichen. Wir sind verletzte Kinder, die ihre Bedürfnisse nicht zu dem Zeitpunkt gestillt bekamen, zu dem es natürlicherweise nötig gewesen wäre! Die Suchtproblematik in unserer Kultur wird von Jahrhundert zu Jahrhundert extremer. Wir löschen uns selbst aus, weil wir tief in uns spüren, es läuft falsch, aber weil wir es nicht wahrhaben wollen, weil wir lieber lügen und betrügen, stürzen wir uns selbst den Abgrund hinab.
 
Die Abwesenheit der wahren Gefühle, der Empathie in dieser Gesellschaft kommt deshalb, weil Empathie und wahre Gefühle, nicht mit Lügen zusammenpassen. Du kannst nicht aufrichtig empathisch sein und wahre Gefühle zeigen, wenn du ständig dich selbst und andere belügst.
 
 
Wenn Frau all das begriffen hat und aufhört sich selbst etwas vorzumachen, indem sie wirklich glaubt ihr Mann wäre ihr ewig treu, dann kann sie ein ehrliches Leben führen. Denn Männer, die wissen, dass ihre Frau nicht mehr eifersüchtig ist und keine Dramen mehr inszeniert, sind glückliche Männer.
Ich bin mit einem Mann zusammen der eine Frau und Kinder mit ihr hat. Er meinte Anfangs er müsste sich von ihr trennen, mir etwas vorspielen, weil ich doch eine Frau bin, die in einer Lügenkultur aufgewachsen ist, bis ich ihm klar machte, dass er seine Frau behalten kann, dass er sich nicht entscheiden muss, dass ich seine Frau akzeptiere. Es ist jetzt sogar so, dass ich sie verteidige, wenn er ein Problem mit ihr hat. Ich weiß, dass er mich liebt aber dass er auch seine Frau liebt und das ist für mich völlig in Ordnung.
Ich habe alle die religiösen Vorstellungen von Moral mit denen ich aufgewachsen bin aufgelöst.
Ich folge der Natur und ihren Gesetzen soweit das möglich ist, in dieser Gesellschaft.
Ich bin eine hochempathische Frau die wahre Gefühle zeigen kann, ich mache mir nichts vor und bin glücklich so.
Das Irre ist ja, dass meine meisten Mitmenschen mit wahrer Empathie und wahren Gefühlen nicht umgehen können.
Das sind dann jene, die sich Commedy-Sendungen und Dramen aus der Medienindustrie reinziehen und meinen wenn sie lachen, weil einer eine komische Show abzieht und weinen, weil jemand im Film verlassen wird, wären sie empathisch und würden Gefühle zeigen können.
Es gibt nur sehr wenige Menschen, die wirklich mitfühlen, die können sich dann auch solchen Schwachsinn nicht ansehen.
Man könnte auch sagen, dass nur noch wirklich hochsensible Menschen diese Fähigkeiten besitzen.
Übrigens weiß man heute auch, dass Medikamente besonders die Schmerzkiller, Empathie und wahre Gefühle im Menschen zerstören.
Wenn man seine Schmerzen aushält, dann ist man auch in der Lage wirklich mitfühlend zu sein!
 
 
*Jutta Velten
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