Die Mär vom netten Onkel Doktor, der den Menschen nur Gutes tut

Leider ist es so, wie die Überschrift lautet, der Arzt studiert Medizin, um entweder in die Forschung zu gehen, oder kranken Menschen zu helfen. Keinem Medizinstudenten, ist es bewusst, dass sie nicht lernen Menschen zu helfen, sondern dass sie Marionetten einer ganz perfiden Industrie sind.  Die Pharmaindustrie stellt in der Regel synthetische Medikamente her, die allesamt einen menschlichen Organismus schädigen, statt ihm zu helfen sich selbst zu heilen.

Irgendwann, kam die Geschichte auf, der Arzt könne Kranke heilen und so wurde er zum Gott erklärt. Der Arzt/die Ärztin sagt dies und jenes und das tun dann auch brav die meisten Patienten, die ihn/sie besuchen. Kaum jemand stellt etwas, was ein Arzt sagt in Frage. Der muss es ja schließlich wissen, der hat ja studiert  – hört man in ehrfurchtsvollen Ton im Wartezimmer, die eine Frau der anderen zuraunen. Dass Ärzte auch nur Menschen sind, vergessen die Damen dabei. Da kommen dann Leute aus dem Sprechzimmer und sagen ihren Angehörigen diese und jene Diagnose sieht so und so aus und der Doktor meint man müsse diese und jene Pillen schlucken, dann wird es wieder besser werden. Oder ein Mensch kommt verzweifelt nach Hause und erzählt, dass der Arzt gesagt hat, dass man noch so und so lang zu leben hat usw.

Ärzte dürfen ungestraft Menschen belügen, sie zum Narren halten, sich zum Gott erheben, ohne jemals bestraft zu werden. Und das allerschlimmste an der Sache ist, dass der Arzt/die Ärztin auch noch selbst glaubt, was sie da von sich gibt.

Da gibt es Mediziner die forschen nach immer neuen Anti-Krebsmedikamenten, dabei gibt es schon lange Hilfe bei Krebs. Nur mal so am Rande: Krebs ist nicht tödlich, wenn man weiß warum er entsteht und wie man den Körper anregt, ihn zu heilen. Denn jeder Organismus kann sich selbst heilen !

Also diese Mediziner forschen jetzt nach einem neuen Medikament gegen Krebs und erzählen anderen, es gäbe da ein ZELLgift, welches aus den Nadeln und der Rinde der pazifischen Eibe, Taxus brevifolia gewonnen würde und dass zehntausende dieser Eibe gefällt werden mussten, um dieses Zellgift zu gewinnen. Deshalb haben die Mediziner nun ein synthetisches Zellgift entwickelt, damit die armen Bäume geschont werden. Taxol heißt übrigens dieses Zytostatika ((Z) Cytostatika kommt aus dem griechischen und heißt Cyto=Zelle und statik=anhalten), diese Zytostatika halten nicht die Zellen an, was sich ja richtig nett anhört, nein sie tötet die Zellen und zwar alle!!!!

An diesem Beispiel kann hoffentlich jede/r gut erkennen, dass es hier um Geld geht und nicht um die Bäume und erst recht nicht um den Menschen!   Diese Mediziner sind so geschult, dass sie es als normal empfinden, dass man Menschen die Krebs haben, Zellgifte verabreicht und sie das nicht hinterfragen.

Da frage ich mich dann, wie ausgezeichnet muss eine Gehirnwäsche sein, die diese Studenten während ihres Studiums erfahren, um nicht in FRage zu stellen, wie man ein Zellgift verabreichen kann und dabei der Mensch überleben soll? Es ist richtig irre, dass man vor Menschen warnt, die sich mit Heilpflanzen auskennen, weil die einen ja vergiften könnten, aber dem lieben Onkel Doktor blind vertraut.

Die Heilkundige weiß, welche Pflanze giftig ist und wieviel sie davon geben kann, dass der menschliche Organismus sich damit heilen kann und nicht daran stirbt, man erinnere  sich an den Spruch „Die Dosis macht das Gift“ (Praracelsus)  Es werden Millionen von Menschen ganz legal getötet, die Leute gehen sogar noch zum Arzt um sich ihr tägliches Gift abzuholen, das sie langsam und qualvoll sterben lässt.

Die meisten Ärzte sind Verbrecher, ohne dass es ihnen selbst bewusst ist und sie sind außerdem noch Hochstapler, weil sie behaupten, sie könnten Menschen heilen. Sie sind wahrlich felsenfest davon überzeugt, sie würden etwas Gutes für die Menschheit tun.

Die Meisten Ärzte und Ärztinnen studieren ein bisschen den Menschen, aber nur in Teilen, sie begreifen nicht, dass der Mensch ein einzelner Organismus ist, bei dem alle Abläufe in Harmonie sein müssen, damit der Organismus Mensch funktioniert. Ihnen ist nicht klar, dass diagnostische Verfahren nur Momentaufnahmen sind, die so gut wie nichts aussagen, da der Organismus immer in Bewegung ist. So kann es sein, dass sich gerade ein Krebsgeschwür gebildet hat, er diagnostiziert wurde, der Körper aber diese Zellentartung selbst beseitigt oder es wird ein erhöhter Blutdruck festgestellt, aber es wird nicht beachtet, dass der Mensch sich gerade angestrengt hat usw.

So stellen die Ärzte jede Menge Fehldiagnosen und die Leute glauben es und schlucken brav was verschrieben wurde. Auch kennen sich Ärzte nicht aus wenn es darum geht, welche Ernährung denn gut ist, um einen Organismus im Gleichgewicht zu halten. Im Gegenteil, sie verwirren die Leute mit Dingen, von denen sie keine Ahnung haben.

Wer wirklich gesund bleiben möchte, geht am besten nicht zum Arzt und bildet sich selbst weiter fort, was gut für den eigenen Körper ist und was nicht!

Die Moral von der Geschicht, glaub‘ keinem Arzte nicht!

*Jutta Velten

 

Doctor's day

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