Verspäteter Neujahrsgruß

Hallo liebe LeserInnen meines Blogs,

seit Anfang Dezember musste ich mich mit einigen Infekten herumschlagen. Zuletzt hatte ich eine schwere Grippe, von der ich mich gerade erhole. Trotz meiner gesunden Lebensweise, hat es mich nach Jahren mal wieder richtig heftig erwischt und  es hatte den Anschein, dass ich gar nicht mehr gesund werden wollte.

Neben der Lebensweise gibt es aber immer noch andere Faktoren, warum man für manche Krankheiten zu einer bestimmten Zeit anfällig ist.

Bei mir hat das auch viel mit meiner neuen Arbeitsstelle zu tun, die ich antreten musste, um für meinen Lebensunterhalt sorgen zu können. Ich arbeite sehr gern und schon immer mit Menschen und bin auch meist bei den Patienten und Heimbewohnern beliebt, aber ich kollidiere durch meine holistische Sichtweise immer wieder mit der Schulmedizin, die komplett gegen den Menschen und so gegen die Natur arbeitet.

Meine Ansicht von Pflege und Heilung passt nicht in diese Welt, nicht in dieses System und ich fühle mich deshalb oft total fehl am Platz in dieser Zeit. Ich komme immer wieder an einen Punkt, an dem ich genau spüre, dass ich meiner Zeit voraus bin. Das wird man kaum verstehen, denn es hat für die meisten ja den Anschein, als wollte ich wieder zurück, zurück zu den Anfängen, weil ich das weibliche Prinzip so vehement vertrete. Aber genau das ist der Punkt, den so viele einfach nicht verstehen. Ich will nicht zurück in die „Steinzeit“, sondern möchte eine Gegenwart schaffen, in der dem Menschen von heute bewusst wird, dass er nicht gegen die Natur arbeiten kann, ganz egal, in welcher Zeit wir uns befinden. Die Natur ist zeitlos, sie Ist und wir sind ein Teil dieser Natur und deshalb muss jeder auf seinem Platz bleiben, wohin ihn die Natur gesetzt hat. Weibchen/Frauen haben andere Prinzipien wie Männchen/Männer. Das ist von der Natur so eingerichtet. Nur der Mensch versucht alles verkehrt herum zu drehen und wundert sich dann über das Chaos!

Es ist oft schwierig anderen Menschen begreiflich zu machen, dass sich auch mit dem Fortschritt, an der Natur und ihren natürlichen Abläufen nichts ändert. Die Natur arbeitet nach Naturgesetzen, die nicht von jemandem niedergeschrieben wurden, sondern die sich von selbst durch die Umstände entwickelt haben. Naturgesetze scheinen hart zu sein, aber sie sind auch gerecht.

Der moderne Mensch, der unter der ständigen Angst vor dem Tod lebt, fand die Naturgesetze zu „brutal“, wobei er gleichzeitig Waffen erfand, um andere Lebewesen zu töten und versuchte neue Gesetze zu erschaffen, die sich aber nicht viel von den Naturgesetzen unterscheiden, denn es herrscht zum Beispiel immer noch das Gesetz des Stärkeren. Sie wollten dem Tod entfliehen und haben so Gesetze erschaffen, die das Recht auf einen natürlichen Tod ad absurdum führen, denn der Tod wird nun von dem Menschen selbst forciert, indem er Kriege anstrengt, die Natur in gesundheitlichen Fragen und Ernährung außen vor lässt usw. So bringt sich der Mensch selbst um und erliegt dabei der Illusion er hätte die Natur mit ihren „brutalen“ Naturgesetzen überwunden. Der Mensch ist um ein Vielfaches grausamer als es die Natur sein kann.

Und so kam es, dass über die vielen Jahrtausende, bei dem der Mensch versucht dem Tod davon zu rennen und sich den Naturgesetzen zu entziehen, diese vergessen hat. Obwohl die Natur dem Menschen immer wieder versucht klar zu machen, dass es ohne sie nicht geht, schon erst recht nicht, weil der Mensch selbst ein Teil dieser Natur ist. Kein Wunder, dass der Mensch immer verrückter wird, denn das davon laufen vor der Natur ist gerade so, als wollten die Leber, die beiden Lungenflügel, das Herz und der Magen nicht mehr zum Menschen gehören und sich versuchen von ihm lossagen. Es tötet den Menschen, wenn er sich der Natur zu entziehen und zu widersetzen versucht, aber das begreifen nur sehr wenige. Die meisten nicken zwar ganz verständig, wenn sie das hören, aber leben trotzdem wie unter Zwang weiter ein Leben gegen die Natur. Aber auch viele, so scheint mir, wissen gar nichts über die Natur und ihre Gesetze. Ihnen ist nicht einmal bewusst, dass sie ein Teil der Natur sind und dass es Naturgesetze gibt, denen auch wir Menschen unterstehen.

Der Mensch wird es nicht schaffen die Natur zu besiegen, er rottet sich durch diese Illusion der Getrenntheit von der Natur selbst aus.

Wir können durchaus fortschrittlich sein und mit der Natur leben, das Ganze ist nur eine Frage der Intelligenz und eines holistischen Bewusstseins.

Deshalb ist es unerlässlich, dass Frauen ihre Natur leben und sich von dem zerstörerischen Ego Trip trennen.

So wünsche ich uns allen ein bewusstes Jahr 2017! Mögen die Frauen dieser Gesellschaft erkennen, warum sie als Frau geboren wurden, mögen sie zurückfinden zu ihren weiblichen Prinzipien, damit sich eine neue, gesunde Gesellschaft entwickeln kann! Nicht für uns, sondern für unsere Kinder und Kindeskinder!

*Jutta Velten

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