Kinder mit Schatten unter den Augen

Es fällt kaum mehr auf, weil es fast alle haben…

Die meisten Kinder im Kindergartenalter haben dunkle Schatten unter den Augen und sind total blass.

Schaut euch einmal eure Kinder ganz genau an und beobachtet ebenso das Essverhalten, denn daran könnt ihr erkennen, warum sie diese Schatten unter den Augen haben. Kinder im Kindergartenalter werden spätestens dann, meist falsch ernährt und es beginnt die Zerstörung der Darmflora. Das Verlangen nach Süßem und Kohlenhydraten, deutet z.B. auf einen Befall der Madenwürmer und/oder eine Vermehrung des Candida Pilzes hin. Madenwürmer und Pilze ernähren sich von Zucker und Kohlenhydraten. Das fatale an der Sache ist, dass man die Madenwürmer nur nachts am After sehen kann, weil sie ihre Eier um den After herum ablegen und das nur nachts, weil es da schön warm und feucht ist. Anders als es die Schulmedizin behauptet, lassen sich die Madenwürmer, so gut wie nicht im Stuhl finden, außer der Befall wäre sehr stark. Kinder im Kindergartenalter die eine genetische Anlage für Würmer haben( und das sind mehr als man glaubt) holen sich diese im Kindergarten, so wie sich manche Kinder hier Kopfläuse holen. Kopfläuse übrigens,  bekommen auch nur Kinder, die eine genetische Anlage dafür haben. Wenn ein Kind mal Madenwürmer hat, dann bekommt man diese sehr schlecht los, denn die Eier sind so klein, dass sie durch die Luft fliegen.  Die Bettwäsche muss ständig gewaschen werden, die Kuscheltiere und alles mit dem das Kind spielt muss gereinigt werden und ebenfalls muss die ganze Familie etwas gegen die Madenwürmer tun. Aber bitte kein synthetisches Wurmmittel aus der Apotheke! Der Neem Baum, der aus Indien stammt, hat alle Wirkstoffe, um die Würmer abzutöten. Auch Kokosöl, beseitigt Darmparasiten. Eine Nahrungsumstellung ist unbedingt notwendig und zwar am besten auf Rohkost. Keine Kohlenhydrate und keine Zucker mehr! Nahrungsergänzungsmittel wie, Chlorella, Probiotika und z.B. Flohsamenschalen zur Darmreinigung sind unerlässlich.  Um Würmer bei einem Kind festzustellen, sollte man nachts eine zeit lang den After des Kindes mit einer Taschenlampe beobachten. Die Eier sind winzig aber der Madenwurm ist ca drei bis zwölf Millimeter lang. Die meisten finden das eklig, aber ist es nicht viel ekliger, wenn das Kind sich da kratzt und die Eier dann überall verteilt? Weitere Symptome von Würmern sind, dass die Nase und/oder es am After und bei Mädchen in der Vagina juckt und dass das Kind schlecht schläft, manche nässen dann auch wieder nachts ein.

Eine andere Ursache von dunklen Schatten unter den Augen, kann eine Vermehrung des Pilzes Candida Albicans sein. Candida ist in jedem Darm vorhanden, aber durch eine falsche Ernährung kann der Pilz sich stark vermehren und sich durch die verschiedenen Symptome bemerkbar machen. Es ist ähnlich wie bei den Madenwürmern, entgegen der schulmedizinischen Meinung, kann man den Pilz sehr schwer im Stuhl finden, da er sich „tarnt“.  Am Heißhunger auf Süßes und Kohlenhydrate, kann man auch hier erkennen, dass etwas nicht stimmt. Leider hat der menschliche Organismus nicht allzu viele Möglichkeiten Symptome zu zeigen und deshalb sind die Symptome bei den verschiedensten Erkrankungen meist gleich. Es gehört also eine gute Beobachtungsgabe, ein gutes Fingerspitzengefühl dazu, um die berühmte Nadel im Heuhaufen zu finden, um zu erkenne, welche Grunderkrankung vorliegt, was bei Kindern noch einigermaßen einfach ist.. Auch sehr viele Erwachsene haben heute eine Pilzerkrankung und bemerken es nicht. Man kann den Pilz aushungern, mit eben der selben Diät, wie bei den Madenwürmern beschrieben. Für beides gilt, dass man sich am besten immer so ernährt.

Dunkle Schatten unter den Kinderaugen können natürlich auch psychische Ursachen haben und man sollte dringend sein Kind beobachten, wenn man solche Schatten feststellt.

Mir fällt das immer mehr und mehr auf und ich frage mich dann immer, warum die Eltern das nicht sehen, oder ignorieren? Es ist nicht normal, wenn ein Kind Schatten unter den Augen hat!

Kümmert euch um eure Kinder und deren Gesundheit! Informiert euch und das nicht nur bei Ärzten, sondern auch bei Müttern, mit einem reichen Erfahrungsschatz. Die wissen meist mehr, als als Ärzte!

*Jutta Velten 2017

jonas

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