Die Entwicklung des Menschen

Am Anfang gab es einen Menschen der durch die Welt zog und alles hatte, was er zum Leben brauchte. Mit der Zeit wurde er des Wanderns müde und ließ sich nieder, bemerkte aber, dass er seine Nahrung nun anbauen musste, da er sonst nicht genug hatte um über den Winter zu kommen. Also fing er an seine Nahrung anzubauen und in die Tiefe zu graben um Wasser zu haben. Nach einiger Zeit kamen andere Menschen, die ihm seine Nahrung stahlen, also musste er sich Waffen herstellen, um seine erarbeitete Nahrung zu verteidigen. Eines Tages kam eine Frau vorbei, mit der er eine Familie gründete und sie bauten gemeinsam ihre Nahrung an und immer noch kamen andere und versuchten ihn zu bestehlen. So verlor er einen seiner Söhne. Eines Tages kam einer, der sagte, wenn er noch mehr anbauen könnte, und etwas davon abgeben würde, könne man ihm dafür Waffen geben, damit er sich besser verteidigen könne, für neue Überfälle. Also baute er noch mehr Nahrung an und weil er die Felder nicht mehr alleine mit seiner Frau bestellen konnte, fragte er andere Menschen die vorbeikamen, ob sie ihm helfen wollten? So entstand nach und nach ein Dorf. Die Menschen arbeiteten zusammen auf den Feldern, um Nahrung zu haben, wenn der Winter kam. Nach einiger Zeit starb der Mann, der als erster auf dem Land war und einer seiner Söhne führte den Hof weiter. So ging das viele Generationen lang. Es gab immer noch andere Menschen, die das Dorf überfielen und Nahrung aber auch Frauen stahlen und so erfanden sie immer effektivere Waffen und aus den Abfällen der Waffen erfanden sie Münzen, die sie Geld nannten und sie sagten, dass andere für dieses Geld Nahrung von ihnen kaufen könnten. Leute die Kleidung für die Dorfbewohner herstellten, wollten jetzt auch Geld haben, wenn jemand etwas zum anziehen brauchte und so entwickelten sich nach und nach Geschäfte, die Dinge herstellten um sie an andere zu verkaufen. Dieses Geld wuchs und mit ihm die Macht von einigen wenigen Menschen, die mehr davon hatten als andere. Jetzt gab es also Menschen, die sich über andere stellten, weil sie mehr Geld hatten als die Allgemeinheit und so ließen die Mächtigen die Bauern für sich arbeiten. Die waren aber damit nicht einverstanden und wehrten sich, aber sie hatten keine Chance, weil nur die viel Geld hatten auch mehr Waffen hatten und mehr Menschen dafür bezahlen konnten, andere zu töten, die nicht das tun wollten, was die Mächtigen wollten. So entstanden Kriege und die Menschen töteten sich gegenseitig. Nun kam die Gefahr aus den eigenen Reihen. Jene die die Macht hatten schufen Gesetze und Religionen, um ihre Untertanen zu manipulieren und die Gier nach Geld und Macht griff um sich, wie eine Epidemie.
Wieder einige Generationen später, gab es Menschen die Maschinen erfanden, damit der Mensch noch mehr herstellen konnte und um noch tödlichere Waffen zu besitzen, mehr als er selbst benötigte und mit der Herstellung der Maschinen wuchs die Gier noch mehr. Jetzt arbeiteten die Menschen nicht mehr auf dem Feld, sondern sie bedienten Maschinen, um die Gier nach noch mehr zu befriedigen. Die Bauern kauften sich Maschinen um angeblich die Arbeit zu erleichtern, dabei übersahen sie aber, dass sie nun Felder anlegen mussten, die auch mit den Maschinen zu bewirtschaften waren. Und weil die Felder immer größer wurden, konnten die Leute auch nicht mehr die Pflanzen vom Unkraut befreien und so kam einer daher, der Gift mischte, um das Unkraut wegzusprühen. Die Gier wuchs und wuchs und der Mensch konnte nicht genug bekommen. Er erfand mehr und mehr Maschinen, um das Leben des Menschen bequemer zu machen. Es wurde vielleicht bequemer, aber die Menschen zahlten einen hochen Preis dafür, denn nun wurden sie krank, weil sie nicht mehr draußen waren und dort arbeiteten. Sie saßen in Gebäuden und hatten es bequem, aber dann fand man heraus sie sitzen zu viel, was nicht gut für die Wirbelsäule ist, denn diese ist nicht für langes sitzen gemacht. Der Mensch erfand allerhand, wobei fast jede Erfindung seiner Gesundheit geschadet hat und schadet.
Nun, sind wir hier und haben alles und doch nichts! Mit unseren Erfindungen, habe wir nämlich auch unser Menschsein verloren, wir haben vergessen, dass wir ein Teil der Natur sind und nur mit ihr zusammen überleben können. Jeden Tag sterben durch die Menschen, die nur noch Herzen aus Eis haben und ihre Seelen zugemauert sind, andere Spezies auf dem Planeten Erde aus und so vernichtet der Mensch sich selbst. Denn wenn das stirbt, was die Erde für ihr Gleichgewicht braucht, kippt dieses Gleichgewicht und so stirbt auch die Spezies Mensch aus.

Leider denken jetzt die Meisten: „Was geht mich das an? Ich bin lange tot, wenn es soweit kommt! Ich lebe jetzt und will es so komfortabel wie möglich haben! Meine Kinder, werden schon damit fertig werden.“ Und so weiter und so weiter. Aber sind wir denn wirklich schon lange tod, wenn es zum Äußersten kommt? Was ist denn damit, dass wir jetzt leiden, weil wir krank sind oder wir Kinder bekommen die krank sind?

Man muss nicht in die Steinzeit zurückkehren, um wieder mit der Natur zu leben. Wir müssen uns nur besinnen, was richtig ist und wie wir fortschrittlich und trotzdem mit der Natur leben können.
Permakultur, kleine Gemeinschaften, Selbstversorger, Gleichgewicht zwischen dem männlichen und dem weiblichen Prinzip herstellen, Energie von der Sonne, dem Wind beziehen, freie Energie nutzen usw.
Wir könnten und können auch Dinge erfinden, die gut für die Umwelt ist, aber das befriedigt nicht die Gier des Menschen. Deshalb müssen wir für eine Veränderung eine Reihenfolge einhalten. Zuerst muss Gleichgewicht zwischen dem männlichen und dem weiblichen Prinzip vorhanden sein, dann entwickelt sich automatisch alles zur Natur zurück! *Jutta Velten

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