Warum biedern sich Frauen Männern an

Die meisten Frauen sehen das von klein auf bei ihren Müttern, sie sehen es im Fernsehen und haben ein komplett gestörtes Verhalten zu ihrem eigenen Körper, wie auch zu Männern. Männer sind für die meisten Frauen, der Ersatz für den Vater, den sie nicht hatten, weil er körperlich nicht anwesend war, oder er  körperlich anwesend war, aber nicht emotional, was verschiedene Gründe haben kann, die ich weiter unten aufzugreifen versuche.  Falls der Vater nun anwesend war, sieht das kleine ca. vierjährige Mädchen, dass der Vater von der Mutter nicht als Mann betrachtet und als Partner behandelt wird, sondern in den meisten Fällen so, als wäre er ein weiteres Kind. Männer die von „emanzipierten“ Frauen großgezogen wurden (das sind in der heutigen Gesellschaft eigentlich alle Frauen), bleiben kleine Jungs und suchen sich so ihrem Muster entsprechend eine Partnerin, die ihn wie ein Kind behandelt.  Kinder sind in den heutigen zivilisierten Familien total verwirrt, weil die Mutter ein ziemlich gespaltenes Verhalten an den Tag legt. Auf der einen Seite umgarnt sie ihren Partner und will Aufmerksamkeit, versucht ihn einzuwickeln und auf der anderen Seite erzieht sie ihn, dominiert sie ihn, inszeniert Machtkämpfe usw.  Aber auch bei den Vätern sieht sie ein gespaltenes Verhalten. Auf der einen Seite sind sie wie kleine Jungs, denen man alles vorkauen muss, damit sie überhaupt mal was tun, auf der anderen Seite spielen sie den Vater für ihre Partnerin.  Die Muster in den Familien sind über viele Generationen so verfälscht und so verwirrend, dass man kaum durchsteigt und für die Kinder in solchen Familien, ist es unmöglich als psychisch gesunder Mensch heranzuwachsen. Die gesamte Gesellschaft ist mittlerweile so aufgebaut, die Medien zeigen es ebenso und so glaubt jeder es sei richtig so. Ja, es ist die Norm, aber normal ist das leider überhaupt nicht.

Die Kinder spüren von Anfang an, dass etwas nicht natürlich läuft und wehren sich dagegen, aber es wird nicht verstanden. Irgendwann resignieren sie und spielen bei dem kranken Spiel mit, ihnen bleibt ja nichts anderes übrig. Sie lernen also früh, dass man Männer umgarnen muss, dass man sich sexy kleiden muss, sich schminken muss, die perfekte Figur haben muss, um einen Mann von heute zu beeindrucken, seine Aufmerksamkeit zu bekommen und Männer sind durch die Medien ebenso manipuliert, dass sie nur das schön finden, das man ihnen über die Medien zeigt. Junge Mädchen suchen alle nach dem Papa, der ihnen seine Aufmerksamkeit schenkt, sie auf seinen Schoß nimmt und ihr sagt, dass sie schön ist usw. Zuerst ist die Mutter für die Erfüllung all der vom Kind erwarteten Bedürfnisse wichtig, mit vier Jahren, richten die Kinder ihre Aufmerksamkeit auf das andere Geschlecht, sie interessieren sich zu diesem Zeitpunkt auch dafür, woher die Kinder kommen. Jetzt ist eine männliche Person für die Mädchen sehr wichtig. Es muss nicht unbedingt der Vater sein, aber da Väter sich zu ihren eigenen Töchtern mehr hingezogen fühlen, als zu jenen eines anderen Mannes, wäre der Vater hier natürlich die beste Wahl. Kleine Jungs brauchen hier nun ein Mutter, die ein gesundes Verhältnis zu Männern hat und selbstbewusst ihre Weiblichkeit lebt und liebt. Kinder die alle ihre Urbedürfnisse von ihrer Mutter in den ersten Lebensjahren gestillt bekommen und die dann sehen, dass ihre Mütter und Väter respektvoll miteinander umgehen, und jeder nicht von seinem zugedachten natürlichen Platz abweicht, wachsen psychisch und körperlich gesunde Menschen heran. Jungs die Mütter haben, die das männliche Prinzip leben, die also in unserer Gesellschaft die Emanzipierten sind, haben als Mann ein Problem mit Frauen.

Und bitte, man möge mich jetzt nicht missverstehen und die muslimischen Frauen als schlechtes Beispiel heranziehen. Diese Frauen mögen nicht emanzipiert sein, aber ihre Beziehung zu Männern sind ebenso, wenn nicht noch schlimmer gestört. Das hängt hier an der Religion, die von diesen Menschen noch mehr wie bei uns Gesetz ist. Auch Jüdinnen legen ein ähnlich krankes Verhalten Männern gegenüber an den Tag. Männer spielen in diesen Gesellschaften ihre Macht auf das Übelste gegenüber Frauen aus, auch das sind zutiefst kranke Menschen, die ihre natürlichen Abläufe nicht kennen und wenn, sie nicht achten.

Hier kommen wir nun zu dem Punkt, warum sich denn Frauen bei uns emanzipiert haben. Seit dem Mann bewusst wurde, dass er maßgeblich an der Erhaltung der Art beteiligt ist und er Waffen aus Bronze erfand, ging es unseren Ahninnen schlecht. Ab da, wurden Frauen unterdrückt, behandelt wie ein Stück Vieh, man benutzte sie dann nur noch als „Gebärmaschine“. Das war ein Schock für die Frauen, die viele Jahrtausende lang als heilig angesehen wurden, weil sie Nachkommen gebären konnte.  Diesen Schock überwanden die Frauen bis heute nicht! Generationen über Generationen wurden sie nun als Mensch zweiter Klasse behandelt und in der grausamen Zeit der Inquisition, wurde ihnen so viel Leid zugefügt, dass sie nach dem ersten Weltkrieg begannen, sich zu emanzipieren. Sie glaubten, wenn ihnen erlaubt würde, das zu tun, was den Männern erlaubt war, hätten sie gesiegt. Dafür haben sie aber leider ihre Weiblichkeit aufgegeben, sie lebten immer mehr die Inhalte des männlichen Prinzips, das den Machthabern ganz gelegen kam. (siehe Zitat Rockefeller)  Wenn Frauen begriffen hätten, dass sie eben nicht das tun sollen, was die Männer tun, sondern sich das zurückgeholt hätten, das man mit der Inquisition auf den Scheiterhaufen verbrannt hat, nämlich das Wissen über die Natur, hätten sie sich ihr Selbstwertgefühl wieder zurückerobert. Als Beispiel führe ich hier immer wieder den Arztberuf an. Frauen die das Wissen über die Natur besitzen, brauchen keinen Arzt und sie müssen diesen Beruf auch nicht studieren. Heilung ist ein natürlicher Prozess und die weisen Frauen wussten und wissen, welche Pflanzen man zur Unterstützung der Heilung einsetzen muss. Der Arzt ist eine Erfindung des Mannes und hier ganz deutlich aus dem männlichen Prinzip  heraus, weil der Arzt nichts tut, was dem Körper hilft, nämlich die eigenen Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Damals bekam er gelehrt, dass man unter anderem den Körper von schädlichen Säften heilen müsse und so die Menschen bluten lies. Heute dienen die Ärzte und hier jetzt leider auch die Frauen (die diesen Beruf studiert haben), einer der größten Industrien. Sie sind Verkäufer von Medikamenten.  Die Gier, nach Reichtum ist ein Inhalt des männlichen Prinzips und die steckt dahinter, dass Ärzte nichts anderes sind, als Verkäufer der Pharmaindustrie!

Das Selbstbewusstsein der Frauen, hat also ab dem Zeitpunkt gelitten, als der Mann begann, Frauen als Ware anzusehen. Und da Frauen sich dann in der Zeit der Emanzipation komplett an das männliche Prinzip verkauft haben, haben sie sich ein künstliches Selbstwertgefühl erschaffen, wobei die meisten Frauen sich trotzdem minderwertig fühlen, sie sind nicht wirklich selbstbewusst. Das ist auch kein Wunder, denn wenn eine Frau ein anderes Prinzip lebt, muss sie sich ja geradezu minderwertig fühlen.

Ich versuche immer wieder, alle Themen ganzheitlich darzustellen, damit meine Leser und Leserinnen, den Zusammenhang begreifen, ihnen bewusst wird, dass alles Leid und die aktuellen Probleme der Menschheit immer nur an der einen Tatsache liegen, dass Frauen nicht ihr Prinzip leben!

Frauen, die sich bei Männern anbiedern, sich für sie wie Fregatten auftakeln, weil sie in den Medien sehen, auf was Mann so steht und das nachahmen, um nur ein bisschen Aufmerksamkeit zu bekommen, weil sie sie als Mädchen nicht bekamen, sind alles Frauen ohne Selbstwert! Frauen die nicht ihr Prinzip leben, fühlen sich minderwertig, weil sie eben keine Männer sind. Sie versuchen sich dann zwar mit allen Mitteln, Männern immer mehr anzugleichen und es gelingt vielen ganz gut, aber ihre Natur können sie nicht verleugnen. Die christliche Religion hat aus Frauen „schmutzige“ Wesen gemacht, da sie menstruieren und da Frauen sich ebenfalls von dem Glauben einwickeln ließen, fühlten sie sich selbst schmutzig und so auch minderwertig. Dieser Glaube ist so tief in uns verankert, dass man ihn nicht mehr aus den Köpfen bekommt, auch wenn man nicht die Kirche besucht. Man hat uns das über viele Jahrtausende eingetrichtert, man hat uns eine Gehirnwäsche verabreicht. Es wundert mich immer wieder, dass Leute sich über diverse Sekten aufregen, weil die ihren Mitgliedern eine Gehirnwäsche verabreichen, ihnen aber selbst nicht bewusst ist, wie sehr sie selbst „gehirngewaschen“ sind.

Nun bin ich wieder bei der christlichen Religion angekommen, weil sie einen maßgeblichen Anteil daran hat, dass Frauen meinten sie müssten sich emanzipieren.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich seit ich mein Prinzip studiert habe, es lebe, so gut es geht, wenn man alleine damit auf weiter Flur ist, keine Minderwertigkeitsgefühle mehr habe, mein Selbstbewusstsein zurückgekehrt  ist, meine Beziehungssucht sich aufgelöst hat, ich mich auf keinen Fall mehr einem Mann anbiedere, mich für ihn auftakle etc. Ich kenne meinen Wert und ich schätze ihn. Seither bin ich zu einer glücklichen Frau geworden. Ich habe mir meine frühkindlichen Defizite bewusst gemacht, habe sie geheilt oder heile sie und mir ist klar, dass ein Mann mir niemals das geben kann, das ich als Kind nicht bekommen konnte. Ich begegne Männern auf Augenhöhe und muss nicht mit ihnen in einen Machtkampf treten, weil ich nicht mehr ihre Konkurrenz zu ihnen stehe und sie mich auch nicht mehr als diese sehen. Ich lebe das, wofür ich geboren wurde und setze mich auch konsequent dafür ein. Ich zweifle seither auch keine Minute mehr, dass ich vielleicht falsch liegen könnte, weil ich nach der Natur lebe und sehe wie es richtig ist.

Die Beziehungen zwischen Frauen und Männern sind heute dermaßen gespannt, weil Männer nun auch noch Frauen als Konkurrenz sehen müssen. Frauen die ihr Prinzip leben, sind keine Konkurrenz für Männer. Anders verhält es sich, wenn Frauen nun auch noch Mann spielen. Auch dies ist ein Grund, warum Kinder komplett verwirrt sind. Ihre Urerwartung sieht ganz anders aus, als sie von ihren Eltern gelebt wird. Und Männer die ihre Eltern in einem ständigen Machtkampf erleben, beschließen dann lieber ins weibliche Prinzip zu wechseln. Was natürlich ebenso krank ist, wie umgekehrt. Heute gibt es viele Männer, die so weich sind, wie es Frauen sein sollten, die aber von Frauen nicht angeschaut werden, weil Frauen „richtige“ Männer wollen. Nun sind wir wieder an einem Punkt, der, wenn man ihn einmal bewusst betrachtet völlig verrückt ist. Frauen wollen „richtige“Männer und unterdrücken sie. So wie es die Männer damals mit uns Frauen taten.  Das Ganze wird immer verrückter und es ist wirklich kein Wunder, dass die Menschenwelt total aus den Fugen gerät und zerbricht.

Wir zerbrechen an unserem eigenen Fortschritt, an unserem Glauben, an unserem komplett flasch gelebten Leben.

 

*Jutta Velten

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