Der Unterschied zwischen Emanzipation und weiblichem Prinzip

Der Großteil der Frauen in unserer Gesellschaft, kennt zum einen nicht den Unterschied zwischen Emanzipation und weiblichem Prinzip und zum anderen wissen die meisten überhaupt nicht, was das weibliche Prinzip ist und sogar leider auch nicht was Emanzipation wirklich bedeutet.

Es ist in aller Munde und vor allem in den Mündern der Frauen, wobei sie mit einem Ausdruck um sich werfen, bei dem sie meinen er würde „Gleichberechtigung“ bedeuten

Die Emanzipation bedeutet wortwörtlich >>die Entlassung aus väterlicher Gewalt oder auch die Freilassung eines Sklaven<<, es ist in diesem Begriff, der aus dem lateinischen stammt (emancipatio) mit keinem Wort die Rede von Gleichberechtigung (lat.: aequalitate) und auch nicht von der Befreiung der Frau alleine die Rede. Mit dem Wort Emanzipation wollten Frauen ausdrücken, dass sie sich aus dem Patriarchat („Vaterherrschaft“, damit ist gemeint, dass eine Gesellschaft von Männern sozial und kulturell geprägt ist, also das männliche Prinzip ist vorherrschend) befreien wollten.   Das Problem war dabei, dass Frau sich nicht davon befreit hat, sondern sie hat sich dem vorherrschenden System angepasst. Es ist völlig egal welches System vorherrscht, immer wenn beide Anteile nicht mehr im Gleichgewicht sind, bricht eine Gesellschaft zusammen. Das Patriarchat besteht seit ca. 5000 Jahren, Matriarchate( Matriarchat „Mutterherrschaft“, eine Gesellschaft die von Frauen kulturell und sozial geprägt ist) hat es seither vereinzelt gegeben und gibt es noch, wobei der kleine Unterschied zum Patriarchat darin besteht, dass Frauen nicht herrschen, denn das ist nicht Inhalt ihres Prinzips. Nachdem man Frauen über Jahrtausende hinweg unterdrückt hatte und die Hexenverfolgung der Höhepunkt dieser Unterdrückung und die Ausmerzung von weiblichem Wissen war, wollten Frauen dies beenden und so begann die Emanzipation. Mit der Emanzipation hat man das weibliche Prinzip so verdrängt, dass sich heute kaum noch eine Frau daran erinnert. Durch die „Befreiung“ oder besser durch die Illusion der „Befreiung aus dem Patriarchat“, haben sie sich das männliche Prinzip zu eigen gemacht, weil sie Gleichberechtigung anstrebten. Aber das Dumme war, dass gerade das Gegenteil passierte, was sie eigentlich angestrebt hatten, nämlich sie passten sich dem vorherrschenden System völlig an und dadurch tauschten sie alle Inhalte ihres Prinzips mit dem des männlichen Prinzips aus.  So haben Frauen schlicht und einfach vergessen, dass sie Frauen sind, die einem völlig anderen Prinzip unterliegen und sich deshalb niemals an das Patriarchat anpassen und die Inhalte eines für sie artfremden Prinzips leben können, ohne dass das weitreichende Konsequenzen nach sich zieht.

Dann gab und gibt es da noch eine Weltelite, die behaupten, die Emanzipation wäre ihre Erfindung (Zitat Nicholas Rockefeller), und das ihnen sehr gelegen kam, da sie die soziale und familiäre Struktur in der Gesellschaft zerstören wollten, indem man Frauen in Arbeit „zwingt“ (wobei dieser Zwang selbst gewählt und freiwillig geschieht), damit die Wirtschaft weiter wächst und sie damit ihren Gewinn vermehren können und Kinder frühzeitig fremdbetreut werden, denn so hat der Staat die Erziehungsgewalt und kann sich Menschen heranzüchten, die gut zu manipulieren sind.. Der Mensch ist im Familienverband stärker, als der Einzelne und nicht so leicht zu manipulieren. Es ist völlig einleuchtend, dass sie das Bedürfnis der Frauen nach Emanzipation aufgriffen und sie darin unterstützten und dabei wurden Frauen in die völlig falsche Richtung gelenkt. Man lockte sie mit Konsum und fast jede Frau ist von Anfang an darauf hereingefallen.  Nun sind die Frauen abhängig von Konsum und die Gier zwingt sie in Arbeit, das man jetzt als selbst gewählt auslegen kann, damit sie sich immer mehr von ihrer Weiblichkeit entfernt. Mit Arbeit meine ich hier, die Arbeit, die aus dem männlichen Prinzip stammt oder jene ursprünglich weibliche Arbeit, die durch das männliche Prinzip völlig aus dem Ruder läuft (siehe zum Beispiel die Medizin) Arbeit ist völlig normal, wenn sie artgerecht ist. So arbeiten Frauen heute in Berufen, die, auch wenn sie aus dem weiblichen Prinzip stammen, nichts mehr mit ihm zu tun haben. Außerdem müssten Frauen allein schon wegen ihres Zyklus andere Arbeitszeiten haben usw. Durch das Anpassen der Frau an das Patriarchat und die Tatsache, dass sie nicht mehr ihr Prinzip lebt, haben sich Frauen immer mehr von der Natur entfernt. Der Mann stellt sich über die Natur, aber jede Frau weiß  (falls sie ihr Prinzip lebt), dass sich kein Lebewesen dieses Planeten über die Natur stellen kann, weil sie selbst Natur ist.  Wasser kann sich auch nicht über Wasser stellen. Diese Idee stammt aus dem männlichen Prinzip. Der Mensch ist ca. 50.000 Jahre alt und war so lange in der Lage zu überleben, weil die Weisheit und das Wissen der Frau im Einklang mit der Erde steht. Seit der Industrialisierung, der Emanzipation und das fast gänzliche Verschwinden des weiblichen Prinzips und das immer größer gewordene männliche Prinzip, hat sich die Frau ebenso, wie der Mann diese Idee, man könnte über der Natur stehen, angeeignet. Seither arbeitet die Frau an der Zerstörung ihrer Umwelt und der ihrer Nachkommen mit, ohne es ändern zu wollen. In der Natur ist festgelegt, dass Frauen Kinder gebären und diese beschützen und so auch die Umwelt, in der ihre Kinder aufwachsen schützen, damit sich die Menschheit weiter fortpflanzen kann. Männer verschwenden ihre Samen an so viele Frauen wie möglich (das ist ihr Instinkt), dieses Verhalten entspringt dem männlichen Prinzip. Männer denken nur an sich und sind maßlos. Für ihn, ist nach seinem Prinzip, keine Zeit sich mit familiären Angelegenheiten aufzuhalten. Dieses Verhalten hat sich bis heute nicht verändert, wobei sich alles durch die Emanzipation verschoben hat. Heute gibt es Männer, die sich mehr um die familiären Angelegenheiten sorgen, wie Frauen, was aber ebenso falsch ist. Auch der Mann darf nicht sein Prinzip verlassen und die Inhalte des weiblichen Prinzips leben. Er ist ein Mann und muss sein Prinzip leben, so wie eine Frau ihr Prinzip leben muss, damit alles im Gleichgewicht sein kann. Wir leben auf einem polaren Planeten, bei dem immer zwei Gegensätze ein Ganzes bilden. Das ist mit der Erde so, dem Organismus auf dem wir leben und es setzt sich bis in die kleinste Zelle fort. Sobald etwas aus dem Gleichgewicht gerät, muss es sofort wieder ausgeglichen werden. Das funktioniert in der Natur wunderbar, nur der Mensch bildet sich ein, dieses Gleichgewicht nicht zu brauchen. So entsteht Chaos unter den Menschen.  Da nun Frauen ein artfremdes Prinzip leben, sind sie es, die hier ein Ungleichgewicht zu verantworten haben und für Ausgleich sorgen müssten. Deshalb ist es von äußerster Dringlichkeit, dass wir Frauen auf unsere Seite der Waage zurückkehren, um wieder Gleichgewicht herzustellen, um das Chaos zu beseitigen.  Heute verhalten sich Frauen wie Männer. Sie bekommen Kinder um ihr Ego zu befriedigen und machen bei der Zerstörung des Lebensraumes ihrer Kinder kräftig mit. Man muss sich wirklich einmal fragen, wie geistig krank Frauen heute sind, die Kinder bekommen und sich erstens nicht adäquat um sie kümmern, weil sie vom Konsum abhängen und ebenso maßlos wie Männer sind und sie zweitens dafür sorgen, dass ihre Kinder krank werden. Tiermütter würden das niemals tun! Sie sind daran interessiert, dass ihre Jungen gesund groß werden und selbst eine Familie gründen können. Das ist der Lauf der Natur. Jede Spezies auf diesem Planeten ist dafür gemacht sich fortzupflanzen und sein Erbe an die nächste Generation weiterzureichen. Man wird geboren und stirbt, dazwischen sorgt man dafür, dass man gesunde Nachkommen hinterlässt, die sich dann auch vermehren und so fort. Geboren werden, leben, sterben und wieder geboren werden ist ein Gesetz der Natur. Der Mensch hat sich selbst zu einer Maschine entwickelt, was aber seinem Organismus überhaupt nicht passt. Wir ernähren uns synthetisch, weil uns die Natur fremd ist und wir vergessen haben, dass alles was wir zum Leben brauchen in ihr wächst. Deshalb wird unser Organismus krank, weil er Natur ist und nur natürliche Nahrung verarbeiten kann. Es ist das Ego und die durch es ausgelöste Gier (männliches Prinzip) die uns davon abhält, wieder das Natürliche zu erkennen.

 

Weibliches Prinzip

Der Begriff >>weiblich<< dürfte jedem klar sein,  hiermit ist die Frau gemeint, die sich deutlich vom männlichen Geschlecht unterscheidet.   Prinzip kommt aus dem lateinischen principium und bedeutet Ursprung oder Anfang. Von Geburt an ist eine Frau eine Frau und unterliegt deshalb auch dem weiblichen Prinzip.. Als Frau unterscheidet man sich nicht nur durch die Geschlechtsmerkmale vom Mann, sondern auch durch ein komplett anderes Leben, da sie ihr weibliches Leben in Zyklen durchlebt. Ein Mann lebt linear. Im Zuge der Emanzipation hat sie sich dem Mann angeglichen und dabei ihr Prinzip verdrängt, so hat sie sich Dinge angeeignet, die nicht gesund für sie, für ihre Kinder und ihre Umwelt ist. Heute rauchen Frauen zum Beispiel, obwohl es ihnen und ihren Kindern schadet, sie zerstören ihren Körper und den ihrer Kinder, aber die Zerstörung ist Inhalt des männlichen Prinzips.  Das ist eben so, wir erinnern uns:  immer zwei Gegensätze bilden ein Ganzes in einer Polarität. Das weibliche Prinzip ist das Gegenteil  der Zerstörung und so des männlichen Prinzips, was auch logisch ist, denn es ist nicht normal, dass Frauen gebären können und gleichzeitig zerstören. Das passt einfach nicht mit der Tatsache von Leben schenken zusammen.  Wir können uns, ohne viel Leid für die Gesellschaft nicht einem anderen Prinzip angleichen.  Es geht hier übrigens nicht darum, dass man Mädchen nicht mit Autos spielen lassen darf oder man Jungs keine rosa Kleidung anziehen darf, diese Beispiele werden nur immer herangezogen, um die falsche Angleichung zu rechtfertigen. Denn es ist ganz egal, mit was die Kinder spielen oder was sie anhaben. Es geht allein darum was Erwachsene  leben und vor allem den Kindern vorleben. Wenn Frauen und Mütter ihren Kindern das weibliche Prinzip, was artgerecht wäre, vorleben, dann lösen sich die Fragen, mit was ein Kind spielen soll und wie es sich anzieht von alleine. Es darf niemals Erziehungsinhalt sein, einem Kind erklären zu wollen es müsse jetzt mit den Sachen spielen, die üblicherweise dem anderen Geschlecht zugeordnet werden oder die Kleidung danach ausrichten. Das Kind, wenn es unter Menschen aufwächst die artgerecht leben und sich dessen bewusst sind, dass eine Frau und ein Mann niemals gleich sind, bekommt die Inhalte zu den jeweiligen Prinzipien automatisch mit. Man muss es ihm nicht beibringen. Kinder wissen im Normalfall wie das Leben nach den Naturgesetzen läuft und welchem Prinzip sie angehören.  Beide Prinzipien sind gekennzeichnet von natürlichen Inhalten und sind im Grunde so normal, dass man sie nicht erlernen muss, weil sie angeboren sind. Wir nun, in unserem menschlichen Wahn meinen alles Natürliche umwerfen zu können und unsere eigenen Gesetze zu schustern, was aber völlig daneben geht. Man schaue sich nur einmal um in dieser Welt. Mittlerweile ist der Emanzipationswahn so weit voran geschritten und immer noch nicht genug, dass wir alles Unisex haben wollen und unseren Kindern beibringen, sie müssten unbedingt mit den Sachen des anderen Geschlechts spielen. Wir zerstören schon in frühester Kindheit die natürlichen Instinkte der Kinder. Sie fühlen das Richtige und wir bringen ihnen in unserem Wahn, das Falsche bei! Nochmal wir müssen das vorleben wofür wir hier sind!

Frauen strebten und streben Gleichberechtigung an und haben so den Ursprung der Emanzipation mit dem Kampf um Gleichberechtigung ersetzt.  Das menschliche Bedürfnis nach Gleichheit, Gerechtigkeit ist verständlich, aber wie wir erkennen eine Illusion. Gleichberechtigt wären Frauen nur dann, wenn sie ihr Prinzip in vollem Umfang und unter der Berücksichtigung ihrer Inhalte leben können. Das würde bedeuten, das es zwei verschiedene Gesellschaftssysteme geben müsste  – eine männliche und eine weibliche. Da das nur in kleinen Gemeinschaften umzusetzen wäre, müssten wir also erst einmal kleine Gemeinschaften gründen. Wir sollten uns die indigenen Völker als Beispiel nehmen. SIe leben im Einklang mit der Natur. Die Männer sind meist unter sich und so auch die Frauen. Jede Geschlechtergruppe hat ihre Aufgaben und geht diesen nach.  Auf unsere Welt bezogen ist das kompliziert umzusetzen, aber nicht unmöglich! Gerechtigkeit und Gleichberechtigung kann nur entstehen, wenn das männliche und das weibliche Prinzip nebeneinander existieren könnten. Das würde dann wahrscheinlich so aussehen, dass wir Frauen unsere Berufe die unser Erbrecht unser Geburtsrecht sind und die Mann uns gestohlen und so verändert hat, dass sie nicht wie ursprünglich gedacht dem Menschen dienen, sondern nur der Wirtschaft, zurückerobern, indem wir sie wieder mit den Inhalten des weiblichen Prinzips verbinden und danach arbeiten. Eine Gemeinschaft die nach dem weiblichen Prinzip lebt, ist eine Selbstversorgergemeinschaft. Man unterstützt nicht mehr die Wirtschaft und die Industrie, sondern lebt von und mit der Natur. Natürlich ist das ein Prozess, der einige Jahrhunderte dauern würde, aber am Ende wäre der Mensch mit der Natur wieder im Gleichgewicht.

 

*Jutta Velten

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