Archiv | Dezember 2017

Der letzte Tag im Jahr

Der letzte Tag im Jahr,
ich reflektiere was so alles im Vergangenen war
und frage mich erneut,
ob mich da hat was erfreut.

Wie in jedem Jahr,
Höhen und Tiefen waren da,
es gab traurige aber auch frohe Momente,
das ist ja klar.

Was in der großen Welt geschah,
ist zum größten Teil nicht vertretbar.
Die Gier des Menschen ist unhaltbar
und einfach nur noch furchtbar!

Was ist nur mit uns Menschen los?
Warum fühlen wir uns so unsagbar groß?
Dabei sind wir, wenn wir uns mal aus dem All betrachten,
nur kleine Wesen die sich wichtig machen.

Wir teilen uns den Erdenball,
mit anderen Kreaturen in diesem unendlichen All.
Wir vergessen leider viel zu oft
was man von uns erhofft.

So lasst uns doch mal im neuen Jahr,
etwas anders machen, als es war.
In jedem Neubeginn steckt ein Zauber drin,
und das hat einen Sinn.

Ich wünsche uns nicht Glück und Gesundheit,
sondern Bewusstsein für die Wahrheit.
Ich wünsche uns Frieden auf Erden
und dass wir alle Brüder und Schwestern werden.

Kommt alle gut ins neue Jahr
und macht dann etwas anders als es war.

©2015 Jutta Velten

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Machen wir uns doch nichts vor….

Es ist sehr schwer zur Zeit optimistisch in ein neues Jahr zu blicken und die Hoffnung zu hegen, es würde mal etwas anders werden! Natürlich ist jeder zuerst einmal dafür verantwortlich, sein Umfeld zu verändern, indem man sich selbst „überarbeitet“, man überdenkt, was man besser machen könnte. Aber es gibt auch Aspekte, an denen wir nur gemeinsam drehen können!

Ich sehe uns in eine Gesellschaft rutschen bzw. wir befinden uns schon darin, in der die „Mittelschicht“ (ich verabscheue dieses Wort, aber sonst weiß keiner von was ich rede) wegbricht. Die Ursache habe ich hier schon hinlänglich erklärt, aber da sich bei uns kaum einer für Ursachen interessiert, weil Ursachen zu bearbeiten schmerzhaft sind, doktert die Masse an den Symptomen und wundert sich, dass sich alles in der Geschichte wiederholt. Schweigen in Deutschland! Alle haben Angst, ihren Job zu verlieren (die einen haben), und machen deshalb den Mund nicht auf. Wir arbeiten für nen Appel und ein Ei und beschweren uns nur im eigenen Kämmerlein. Alles wird teurer, die Mieten steigen und irgendwann sitzt die ehemalige „Mittelschicht“ auf der Straße.  Die Symptome sind nun schon so stark, dass man sie nicht mehr unterdrücken kann, oder wenn man eines unterdrückt, platzt die Naht irgendwo anders auf. Wir flicken hier ein bisl und da ein bisl, aber es wird einfach nichts besser.  Das machen wir übrigens schon sehr lange so. Immer wenn die Symptome gar nicht mehr unterdrückt werden konnten, gab es Weltkriege.  Wollen wir wieder auf einen warten? Ja, mit den Weltkriegen war jetzt lange Ruhe, aber es läuft trotzdem darauf hinaus. Nur wird der nächste Weltkrieg nicht mehr so ablaufen, wie das mal war. Wir werden uns noch wundern!

Um etwas im Großen ändern zu können, müssen wir uns zum einen zusammenschließen und an einem Strang ziehen und zum anderen müssen wir die Ursache heilen wollen und natürlich zuallererst bei uns selbst! Alles andere führt in immer größere Krisen!

Ich habe schon x mal Frauen aufgerufen, sich mit mir in Verbindung zu setzten, aber es ist so, wie es schon immer war: “ Ach, es geht schon noch!“  „Wir kriegen das schon in den Griff!“  „Es wird schon nicht so schlimm werden!“  „Wir warten mal ab, ob sich doch nichts ändert, wenn wir einen neuen Bürgermeister haben, einen neuen Landrat, eine neue Regierung etc!“  Hoffnung zu haben ist nichts Falsches, aber damit die Hoffnung Realität wird, muss man nachhelfen und nicht stillhalten.

Dabei ist Vernetzung heute so leicht, wie niemals zuvor. Menschen vernetzen sich für alles Mögliche, aber seltsamerweise immer nur um Symptome zu bekämpfen.

So machen wir uns jahraus, jahrein immer etwas vor und reden uns selbst gut zu. Das haben die Leute vor dem ersten Weltkrieg und auch vor dem zweiten Weltkrieg getan und was kam dabei raus?

Leute, heute weiß hoffentlich jeder, dass man nur gesund wird, wenn der Körper im Gleichgewicht ist und so ist es mit der gesamten Menschheit. Jeder Mensch ist eine Zelle auf einem Organismus Erde. Wenn Ungleichgewicht entstanden ist, muss diese ins Gleichgewicht gebracht werden. Wenn die Erde sich nicht ständig ins Gleichgewicht bringen würde, dann wären wir schon alle im Weltall verglüht.

Wisst ihr, mir ist es egal , ob ich jetzt sterbe oder in 30 Jahren, aber mir ist es nicht egal, dass meine Kinder und Enkel, falls sie überleben, wieder Generation über Generation darunter leiden, dass ihre Eltern nicht in die Pötte gekommen sind und sich Jahr für Jahr alles schön geredet haben!

Ich habe nicht umsonst eine Unterseite „Eine sanfte weibliche Revolution“ benannt, wo ich in Kürze die Ursache des Ungleichgewichtes in unserer Welt erkläre.  Eine Revolution wäre wirklich angebracht, aber nicht so eine, wie es die letzten Revolutionen waren, wo sich nämlich nicht wirklich was verändert hat und die sogar blutig verliefen, sondern eine „intelligente“ Revolution, die Frauen anführen, die begriffen haben, dass man sie jahrhundertelang betrogen hat!

Heute, am letzten Tag des Jahres 2017 möchte ich euch noch einmal aufrufen:

Lasst uns zusammenschließen und endlich an die Ursache gehen, damit vielleicht unserer Kinder oder Enkelkinder von unserer Arbeit profitieren können! Wir werden wahrscheinlich kaum etwas davon haben, aber die Liebe zu unseren Kindern, sollen sie auch noch nach uns spüren können!

Machen wir uns also nächstes Jahr nicht wieder etwas vor, sondern fangen endlich einmal an!

Kommt gut ins neue Jahr und lasst euch nicht unterkriegen!

Eure Jutta

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„Was der Bauer net kennt, frisst er net.“

Ich lebe und arbeite ja jetzt in einer sehr ländlichen Gegend, wo es sehr viele Bauern gibt und was ich hier feststelle ist die erhöhte Krebsrate. Hier sind alle möglichen Arten von Krebs vertreten. Aber, keiner der von mir betreuten Bauern, stellen ihre Lebens – und Ernährungsweise in Frage. So bespritzen sie weiter ihre Felder mit Pestiziden und ernähren sich traditionsgemäß, eben mit der typischen deutsche Hausmannskost. Diese Menschen kommen nicht auf die Idee, der Krebs den sie haben könnte etwas mit ihrem Leben zu tun haben. Sie nehmen die Krankheit als „gottgegeben“ hin und liefern sich den Ärzten aus und lassen dann die Chemo über sich ergehen.

Was mir immer wieder auffällt, dass die meisten Menschen, so vor sich hinleben und alles glauben, was ihnen der Arzt und die Medien erzählen. Der Arzt und wenn er noch so viel Mist verzapft, steht bei dem größten Teil der Bevölkerung immer noch an höchster Stelle gefolgt vom Jurist, Pfarrer und Lehrer. Wie im Mittelalter!

Das rührt vielleicht daher, dass es so viele Senioren in unserem Land gibt. Die meisten alten Menschen, leben noch immer so, wie kurz nach dem Krieg und hier wird nichts in Frage gestellt – so nach dem Motto „Das haben wir immer so gemacht und das machen wir auch weiter so“. Jeder Mensch muss schließlich mal sterben, warum also was ändern? Dass man auch ohne zu leiden sterben kann, wissen die meisten nicht. Für die Masse kommt der Tod durch Krieg, Unfall oder Krankheit, dass man auch eines natürlichen Todes sterben kann, ohne zuvor krank gewesen zu sein,  wissen sie nicht. Der Arzt bescheinigt ja auch einen „natürlichen“ Tod, wenn es kein Mord, Selbstmord oder Unfall war. Sogar bis zum Ende werden wir in die Irre geführt.

Manche Seniorinnen konnte ich jetzt schon ein wenig aufklären, aber bei den meisten kann man nichts sagen, weil sie schlicht zu festgefahren sind und hier besonders die alten Männer. Ich spüre meist, wen ich aufklären kann und wen nicht.

Wenn man bedenkt, dass alle Krebskranken mit einer anderen Lebens –  und Ernährungsweise, wieder gesund werden könnten und das auch noch ganz ohne synthetische Medikamente, dann macht mich das traurig, dass so viele den Leidensweg wählen. Meist kommt der Krebs erst im Alter zum Vorschein und da man glaubt man muss leiden auf dem letzten Weg, fragt auch keiner nach und die meisten Alten sind dann müde, weil man heute so alt wird. Die wollen dann eigentlich auch sterben.

Ich bitte euch, klärt eure Verwandten über Krebs auf! Wenn man weiß durch was er entsteht, kann man gegensteuern und sogar heilen! Man muss sich selbst informieren, wenn man hinterfragt, da die meisten nicht informiert sind und dazu gehören auch die Ärzte, die Juristen, die Pastoren und sogar die Lehrer. Das sind alles „Fachidioten“ die durch die staatlich geprüfte Gehirnwäsche (jeder in seinem Fach) getrieben wurden und die selbst glauben was sie verzapfen, auch die wenigsten von ihnen hinterfragen, was sie studiert haben.

*Jutta Velten

PS: …die meisten Ärzte reden den Leuten ein, der Krebs wäre vererbar, so belügen Ärzte wissentlich oder vlt. auch unwissentlich tagtäglich Kranke. Krebs entsteht durch die Übersäuerung des Organismus. Gene spielen keine Rolle, sondern nur noch die Psyche. Die Psyche spielt aber nur sofern eine Rolle, dass jeder der an Krebs erkrankt, in jenem Bereich des Körpers Krebs entwickelt, wo das psychische Gleichgewicht gestört ist und nicht bearbeitet wurde. Die Übersäuerung stellt das natürliche Ungleichgewicht dar. So bekommen manche Frauen Krebs in der Brust und/oder im Uterus, weil sie ihre Weiblichkeit nicht leben und übersäuert sind. Männer die ihre Männlichkeit, ihre Sexualität nicht leben, sie gar unterdrücken und übersäuert sind bekommen Prostatakrebs. Jeder Bereich im Körper zeigt mit einem Überschuß an Zellen an, wo eine psychisches Ungleichgewicht liegt. Das Pankreaskarzinom entsteht zum Beispiel durch falsche Ernährung die durch eine oder mehrere Süchte bedingt ist. Sucht ist ein psychisches Problem, denn mit Sucht wird etwas zugedeckt, etwas verdrängt,  das man nicht bearbeiten möchte. Kranke Psyche + Physiologische Übersäuerung = Krebs

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Werde still und lausche


Werde still und lausche, tief in dich hinein,
und lasse dich nicht blenden von äußerem Schein.

Werde still und lausche auf die Stimme zart und fein
sie ist im Dunkel dein Kerzenschein.

Werde still und lausche, nimm dir Zeit
dann wird in dir alles ganz offen und weit.

Werde still und lausche, gerade zu dieser Zeit,
denn jetzt liegt alles für dich bereit.

Werde still und lausche auf die Stimme mein.
Welche Stimme mag das wohl sein?

Die feine, zarte Stimme deiner Seele klein,
sie will dich immer führen auf deinem Weg allein.


Nur in ihr wohnt all die Weisheit
und nur durch sie erkennst du deine Freiheit.


Also, werde still und lausche auf ihre Stimme fein
sie wird dir den Weg zeigen in das Licht hinein.

©Jutta Velten

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Dieser Eintrag wurde am 7. Dezember 2017 veröffentlicht. 2 Kommentare

Alle Jahre wieder…

Alle Jahre wieder ist die Vorweihnachtszeit alles andere als besinnlich. Konsum, Konsum und nochmal Konsum! Da wird gekauft was das Zeug hält, nur um angeblich jemandem eine Freude zu machen.

STOP!

Halte einmal kurz inne und überlege dir, ob jene oder jener den du beschenken willst, nicht schon alles hat und ob das gekaufte Geschenk wirklich sein muss! Ich denke, wir haben eh alle schon viel zu viel das wir nicht benötigen. Mache anderen eine Freude, indem du deine Zeit schenkst oder etwas Selbstgemachtes. Auch die Süßigkeiten und der Alkohol der zur Zeit in Unmengen konsumiert wird, sind schlecht für die Gesundheit und deshalb sollten wir nichts davon kaufen.

Kauft einmal ganz bewusst nichts was die Masse kauft! Man kann auch ohne oder mit ganz wenig Konsum feiern! Übrigens benötigen wir auch nicht ständig neue Klamotten. Die meisten Kleiderschränke quellen eh schon über. Wir müssen dringend unser Konsumverhalten ändern.

Im Übrigen wird Weihnachten total überbewertet. Man kommt sich schon komisch vor, wenn man dieses ganze Weihnachtsklimbim nicht mitmacht und muss höllisch aufpassen, sich nicht anstecken zu lassen. Ziemlich leicht gerät man in den allgemeinen Weihnachtssog und kann sich dann kaum mehr herauswinden. Besonders schwierig ist es, wenn man berufstätig ist. Da werden dann Weihnachtsfeiern gefeiert und man wird auf den Weihnachtsmarkt eingeladen usw. Schwer ist es, hier wirklich hart zu bleiben!

Zur Weihnachtszeit kommt bei mir jedes Jahr der Wunsch auf, mich irgendwohin auf eine einsame Insel zu begeben und nichts von dem ganzen Rummel mitzubekommen. Dieses Jahr werde ich das erste Mal Weihnachten alleine mit meiner Katze verbringen und  da ich ja schon auf einer Halbinsel lebe, bekomme ich auch nicht allzu viel mit (außer zwangsweise bei der Arbeit). Das einzige das mich schmerzt ist die Tatsache, dass ich meine Kinder nicht sehen werde, denn Weihnachten war immer der Anlass meine Kinder sehen zu können. Aber so habe ich Zeit mein Märchen vielleicht endlich fertig zu schreiben. (das wird und wird nicht fertig, da ich einfach gerade keine Zeit habe. )

Ich sehne mich nach Entschleunigung und freue mich auf ein paar Tage mit wenig Konsum und sehr viel Entschleunigung!

Schöne Weihnachtszeit!

*Jutta Velten

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Dieser Eintrag wurde am 7. Dezember 2017 veröffentlicht. 2 Kommentare