Schreiben an die Gleichstellungsbeauftragte im Kreis Dithmarschen

Sehr geehrte Frau Forner,

ich schreibe Ihnen heute, da ich Ihnen gerne meinen Standpunkt zum Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes darlegen möchte und warum ich mich für ein artgerechtes Leben der Frauen einsetze.

Zuerst kurz zu mir: Mein Name ist Jutta Velten, ich bin 49 Jahre und spürte schon als Kind, dass etwas nicht richtig in unserer Gesellschaft ist, aber erst mit dem Bewusstsein über das weibliche Prinzip erkannte ich, dass es dieser Punkt ist, der ganz und gar nicht stimmt. Vor ca. 10 Jahren begann ich alles was mir begegnete zu hinterfragen und studiere seither nicht nur das weibliche Prinzip, sondern auch die Ursprünge der Religionen (hier besonders die jüdische und christliche Religion), die verschiedenen Naturvölker dieser Erde, sowie die Psychologie und die Physiologie des Menschen. Ich arbeite an einem Buch über das weibliche Prinzip, artgerechte Weiblichkeit leben und sie entfalten und schreibe viele Blogartikel über dieses Thema, denn im Grunde baut sich alles darauf auf. Ich besitze die Gabe holistisch zu denken und bin hochsensibel. Seit meiner Arbeit mit dem weiblichen Prinzip, veränderte sich mein Leben als Frau signifikant. Ich möchte gerne Frauen unserer Gesellschaft wieder ihr Prinzip, das sie zugunsten eines ihnen artfremden Prinzips abgelegt haben, ins Bewusstsein rufen.

Ich habe zwei Kinder geboren und lebe, seit dem Auszug meines letzten Kindes in Friedrichskoog (ich komme ursprünglich aus Heidelberg), da ich schon immer an der Nordsee leben wollte. Erwähnen möchte ich noch, dass ich keiner Religion und keiner politischen Richtung angehöre bzw. mich zu keiner zugehörig fühle. Auch folge ich keiner Sekte, keiner sonstigen spirituellen und/oder esoterischen Richtung. Ich besitze keinen Glauben und lebe in keiner Illusion.

Der Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes trifft nicht auf uns Frauen zu. Man hat uns hier ein X für ein U vorgemacht und es ist kaum einer Frau bewusst.

Warum behaupte ich das nun?

Eine Frau wird erst dann (mehr oder weniger) gleichberechtigt behandelt, wenn sie das männliche Prinzip lebt, also eine fremde Art. Da Sie vermutlich nichts über ein weibliches bzw. männliches Prinzip wissen, möchte ich dies Ihnen hier erläutern:

Wir leben auf einem polaren Planeten, bei dem immer zwei Gegensätze ein Ganzes bilden. So hat unsere Erde zwei gegensätzliche Pole, den Nord-und den Südpol. Es gibt, damit die Natur funktionieren kann zu allem was auf der Erde lebt immer ein Gegenpol. Auch physikalisch kann man das sehr schön anhand einer Glühbirne erklären. Die Glühbirne leuchtet nur dann, wenn der Strom aus einer negativ geladenen Batterie und einer positiv geladenen Batterie gleichstark fließt. Sie wird nicht leuchten, wenn nur die negative Batterie bzw. die positive Batterie angeschlossen wird.

Kein Lebewesen könnte Nachkommen erzeugen, wenn sich nicht ein männlicher Pol mit einem weiblichen Pol verschmelzen würde. Also, alles benötigt immer einen Gegenstück, das genau das Gegenteil ist, um gesundes Wachstum zu erreichen. Dies ist ein Naturgesetz und auch wenn der Mensch sich über die Natur stellt und meint er müsse sich nicht an Naturgesetze halten, gelten trotzdem die von Ihm verdrängten Naturgesetze. Gleichgewicht entsteht nur, wenn beide Seiten der Waagschale gleich stark sind. Ungleichgewicht führt zu Chaos und Tod, was auch schon geniale Köpfe wie Einstein erkannten. Die letzten zweihundert Jahre hat es der Mensch (der rund 1 Millionen Jahre alt ist, wenn man die Rechnung beim Homo Sapiens beginnt, eigentlich ist der Mensch schon viel älter) geschafft, fast alle Ressourcen aufzubrauchen bzw. zu vergiften. Wenn er so weitermacht, existiert in naher Zukunft kein menschliches Leben mehr auf diesem Planeten und unsere Nachkommen, werden bis dahin nichts als Leid erfahren.

Um diesem Dilemma abzuhelfen gibt es nur die Möglichkeit der Rückkehr der Frau in ihr Prinzip damit sich wieder ein Gleichgewicht zwischen männlichem und weiblichem Prinzip einstellen kann, denn Frauen sind von Natur aus die Hüterinnen der Erde, allein schon wegen ihrer Nachkommen. Es ist nämlich alles andere als normal, dass Frauen mithelfen die Natur zu zerstören, also im Grunde dafür sorgen, dass ihre Nachkommen krank werden und früh sterben. Wenn Schweinemütter ihre Ferkel tot beißen, dann empfinden wir die Sau als krank oder wenn Löwinnen es zulassen, dass Löwenmännchen ihre Jungen töten, haben wir ein Problem das zu akzeptieren, aber dass wir mit unserer stetig wachsenden Gier und unserer Zerstörungswut unsere Nachkommen töten, lässt uns kalt. Ist dieses Verhalten nicht vollkommen krank?

Natürlich ist es ein langer Prozess, Frauen ihren Ursprung bewusst zu machen, aber er ist notwendig, wenn uns unsere Kinder nicht egal sind. Es war ein ca. 5000 Jahre langer Weg Frauen ihren Ursprung vergessen zu lassen und in der Zeit der Hexenverfolgung wurde auch noch der letzte Rest weiblichen Ursprungs verbrannt. Heute sind wir an der Spitze des Vergessens angelangt. Fast kaum eine Frau erinnert sich daran, dass sie eben nicht wie ein Mann funktioniert und dass sie einem völlig anderen Prinzip unterliegt.

Warum ist das so?

Frauen gehören wie der Mann zwar ebenfalls zur Gattung Mensch, aber trotzdem unterscheidet sie sich grundlegend vom Mann. Ich möchte Ihnen hier einmal die wichtigsten Inhalte des weiblichen Prinzips aufzählen und dem gegenüber dann noch die Inhalte des männlichen Prinzips:

Das weibliche Prinzip

Eine Frau ist von Natur aus:

gefühlvoll, selbstlos, sensibel, empathisch, verbunden, kollektiv denkend und handelnd, gebärend,
nährend, zyklisch, intuitiv, empfangend, entschleunigend, friedvoll, fließend, vielfältig, kommunikativ, sozial, kreativ, holistisch denkend und fühlend, weich, erfüllt (Fülle), monogam

Sie ist außerdem bestrebt sich selbst weiterzuentwickeln.

Das männliche Prinzip

Ein Mann ist von Natur aus:

stark, machtvoll, egoistisch, gebend, befehlend, lösungsorientiert, leistungsorientiert, aggressiv, linear, rationell, beschleunigend, hierarchisch, unterdrückend, einseitig, gierig, schweigsam, zielstrebig, dominant, nehmend, getrennt, unerfüllt (Mangel), polygam

Er ist außerdem bestrebt das äußere Umfeld weiterzuentwickeln.

Wenn Sie jetzt die beiden wichtigsten Inhalte der Prinzipien vergleichen, stellen Sie vielleicht fest, dass Frauen heute fast ausschließlich das männliche Prinzip leben und dies hat signifikante Auswirkungen auf eine Gesellschaft, da Frauen die Säulen einer Gesellschaft darstellen.

An einigen Beispielen möchte ich Ihnen zeigen, dass Frauen allein schon durch die Anatomie anders sind. Neben den äußeren weiblichen Merkmalen, hat eine Frau auch hormonell völlig unterschiedliche Merkmale, die eine Frau krank machen, wenn sie nicht auf diese hört und sie unterdrückt oder sie unterdrücken muss.

Der weibliche Körper unterliegt ab der Pubertät bis zum Tod einem Zyklus, das bedeutet dass sie menstruiert; Kinder gebären kann und sie die Fähigkeit besitzt, sich in jeder Phase des Lebens entwickeln zu können. Auch Frauen in und nach der Menopause unterliegen einem hormonellen Zyklus, vorausgesetzt man hat die Frau nicht überredet, die weiblichen Organe entnehmen zu lassen, damit sie wie ein Mann funktionieren kann ! Als nächstes schütten Frauen das Hormon Oxytocin aus, das die Geburt erleichtert, die Milchbildung anregt und sie vor allem befähigt, nach der Geburt ihr Kind nicht von sich zu stoßen, sondern es zu beschützen und zu nähren. Man nennt es auch das „Kuschelhormon“, weil Frauen es während der Vereinigung mit einem Mann ausschütten (das macht die Frau normalerweise zu monogamen Wesen) . Sie möchten mit dem Mann verschmelzen, sie möchten mit ihm eine Familie gründen und sie sind deshalb auch fähig die soziale Struktur einer Familie und einer Gesellschaft aufrechtzuerhalten (da der Mann sehr wenig von diesem Hormon besitzt, ist er polygam, er ist vor allem bestrebt seine Samen weiterzugeben und so viele Nachkommen wie möglich zu zeugen, das ist einfach so, auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen) . Ocytocin ist auch für die Empathie und die Selbstlosigkeit der Frau verantwortlich. Leider leiden heute fast alle Frauen an einem Mangel an Ocytocin, weil Frauen nicht artgerecht, also nach ihrem Prinzip leben. Die meisten Frauen haben sich über Generationen hinweg, im Zuge einer falsch verstandenen Emanzipation, so dem männlichen Prinzip angeglichen, dass auch das Hormon Oxytocin fast verschwunden ist (so können Frauen heute auch polygam sein – zu Huren kann ich an andere Stelle noch etwas sagen). Dies ist auch mit ein Grund, dass Frauen kaum noch ohne Schmerzmittel oder Kaiserschnitt entbinden können, dass sie fähig sind ihre Kinder gleich nach der Geburt in fremde Hände zu geben (jede Säugetiermutter, würde ein anderes Wesen töten, wenn es versuchen würde, das Junge anzufassen!), dass es vielen Müttern egal ist, was mit ihrem Kind gemacht wird, dass sie sich nicht informieren, was gut für ihr Kind ist, dass sie keine Bindung zu ihrem Kind aufbauen können usw. Da wir fast alle seit einigen Generationen von solchen Müttern aufgezogen wurden, leben wir in einer Suchtgesellschaft, denn die Sucht, ist die Suche nach der Erfüllung der Urbedürfnisse des Kindes. Es gibt eigentlich keinen Menschen mehr in unserer Gesellschaft, der nicht mindestens eine Sucht hat. Die meisten sind Beziehungssüchtige, was durch die nicht gestillten Bedürfnisse und Erwartungen als Neugeborenes und Kleinkind entsteht. Für die meisten sind die vielen Süchte normal, kaum einer hinterfragt dies. Nur wenn es um Drogen geht, dann regen wir uns auf. Es ist erschreckend wie viele Kinder ebenfalls schon süchtig sind. Die Bindung zur Mutter ist in den ersten Lebensjahren lebensnotwendig, wenn es psychisch gesunde Erwachsene werden sollen. Die ersten sechs Lebensjahre programmieren ein Kind. Danach hat es sein Grundprogramm gespeichert und wird das auch als Erwachsener leben.. Unsere Gesellschaft bewegt sich am Rande des Wahnsinns. Immer mehr Menschen haben neben Süchten, schlimme Psychosen und auch Depressionen. Dies sind alles Folgen von einem Ungleichgewicht und einer Weiblichkeit die nicht gelebt wird.

Keiner Frau in unserer Gesellschaft ist es erlaubt nach dem Inhalt ihres Prinzips zu leben. Frauen haben einen Zyklus und leben dementsprechend auch zyklisch, wenn sie ihr Prinzip leben können. Sobald sie die lineare Lebensweise des Mannes annehmen, sind sie gezwungen ihren Zyklus zu unterdrücken. Man verlangt von uns Frauen, dass wir so funktionieren wie Männer bzw. Frauen verlangen es selbst von sich, weil sie glauben das wäre normal! Außer in der Schwangerschaft, werden keine hormonellen Schwankungen akzeptiert. Frauen haben aber ihr Leben lang hormonelle Schwankungen, sie brauchen mehr Schlaf als Männer, sind sensibler usw., aber natürlich nur, wenn sie es nicht unterdrücken. So viele Frauen nehmen Schmerzmittel, Antidepressiva und lassen sich operieren damit sie funktionieren können, wie Männer. Eben nur in der Schwangerschaft billigt man ihr noch das Recht zu Frau sein zu dürfen.

Da Frauen sich emanzipiert haben, wobei man ihnen die Emanzipation als Gleichberechtigung verkaufte, was sie aber nicht ist (*siehe Exkursion), hat man ihnen im Zuge der sogenannten Gleichberechtigung beigebracht ein artfremden Prinzip zu leben und so haben sie sich selbst und ihre Nachkommen verraten und verkauft.

Eine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau wäre erst dann der Fall, wenn Frauen ihr Prinzip leben könnten und es genauso viel wert wäre, wie das des Mannes. Oft höre ich Frauen, die dann ganz entrüstet meinen, dass sie doch keine Gebärmaschinen sind! Dieses Verhalten ist ein typisches egoistisches und stammt aus dem männlichen Prinzip, denn Frauen sind keineswegs nur zum Kinder gebären da, sie sind so vielseitig und vielfältig, wenn man sie nicht nur auf das Gebären und den Haushalt zu führen beschränkt hätte bzw. sie sich hätten beschränken ließen. Aber ja, Kinder zu bekommen ist eine weibliche Aufgabe und es ist eine der Schönsten noch dazu. Was kann schöner und erfüllter sein, als einen neuen Menschen zu gebären? Bevor man Frauen im Mittelalter ihres Wissens um die Heilkunst, der Heilpflanzen beraubt hat und ihr Wissen in den Flammen aufgehen lies, war die Heilkunst ein Frauenberuf. Männer haben Frauen ihres Wissens und ihres Geburtsrechtes beraubt und daraus eine Medizin gemacht, die man akademisierte ( so wie sie jetzt auch die Hebamme zu einem Studienfach machen) . Bei der weiblichen Heilkunde ging es um den Menschen, seit sie aber in den Händen der Männer ist, geht es nur um die Wirtschaftlichkeit, den Profit. Menschen sind Objekte, die Geld bringen je kränker sie sind. Deshalb sind auch Kinder, alte und kranke Menschen nichts wert in dieser Gesellschaft, weil sie nicht zum wirtschaftlichen Wachstum beitragen. Dem hat man versucht Abhilfe zu schaffen und so werden die Alten in Heime gesteckt, damit sich wenigstens einer der größten Konzerne (die Pharmaindustrie) dumm und dämlich verdienen kann. Man hat dafür gesorgt, Kinder früh von ihrer Mutter zu trennen, damit sie fremdbetreut und erzogen werden, damit sie später so funktionieren, wie es das System verlangt. Die gesamte Familienstrukturen sind zerbrochen und das nur, weil Frauen nicht mehr das leben wofür sie geboren sind. Keine Elefantenkuh und kein Gorillaweibchen würden das Prinzip ihrer Männchen leben wollen. Auch bei den Naturvölkern dieser Erde ist das so. Hier leben die Menschen im Gleichgewicht und hier wird jede Frau als das akzeptiert, was sie ist. Man hat uns Frauen auf den Haushalt und das Kinder kriegen reduziert und unsere Ahninnen haben sich das gefallen lassen, bzw. sind Opfer der Flammen geworden, wenn sie den Mund aufgemacht haben. Nun haben wir eine völlig männliche Gesellschaft, die keine Weiblichkeit duldet. Frauen sind so sehr manipuliert, dass sie wahrlich glauben, es wäre richtig so, wenn sie dafür kämpfen, wie ein Mann arbeiten zu dürfen. Es war aber die Absicht der Elite, Frauen ihr Prinzip vergessen zu lassen, damit sie es in Ordnung finden, wenn Familien zerstört werden, wenn Kinder sehr früh fremdbetreut werden usw.

Hier möchte ich Ihnen ein Zitat von Nicholas Rockefeller aufschreiben, was sehr deutlich macht, dass die Emanzipation von Männern geplant war.

Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.

Schriftsteller wie Michael Ende beschrieb schon in den 1970 Jahren in seinem Kinderbuch „Momo“ unsere heutige Gesellschaft und die Auswirkungen auf die Fremdbetreuung von Kindern und die Manipulation durch die Medien. Auch Krishnamurti sagte: „Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit an eine zutiefst kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.“ Ebenso Gandhi, Lennon, Brecht und viele mehr weißen schon lange auf eine kranke Gesellschaft hin und wir versuchen ständig nur die Symptome zu lindern, anstatt an die Ursache zu gehen. Die Symptome zu unterdrücken, heilen keine Krankheit, soviel müsste eigentlich schon weitreichend bekannt sein. Die einzige Ursache, die auch völlig logisch zu erklären ist, ist die Tatsache, dass wir in einer Polarität nicht im Gleichgewicht sind. Die Natur versucht alles, was im Ungleichgewicht ist, wieder ins Gleichgewicht zu rücken. Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf diesem Planeten, der nichts davon wissen will und immer wieder die Symptome unterdrückt. Es ist als würde eine rote Kontrollleuchte an Ihrem Auto aufleuchten und sie würden ein Pflaster darüber kleben, damit sie das Licht nicht sehen. Das geht solange gut, bis der Wagen irgendwann stehen bleibt oder ihnen der Motor um die Ohren fliegt.

Wir sind heute in unserer Gesellschaft da angelangt, dass uns demnächst der Motor um die Ohren fliegen wird, wenn wir nicht jetzt handeln. Dies bedeutet, alle Frauen aufzuklären, dass sie nicht artgerecht leben, dass sie einem anderen Prinzip unterliegen, als das, welches sie heute leben und ihnen die Inhalte ihres Prinzips nahe zu bringen.

Ich denke es ist die Aufgabe von Ihnen als Gleichstellungsbeauftragte, Frauen aufzuklären, aber natürlich müssen Sie sich zuerst dessen bewusst sein, was hier nicht richtig ist. Denn ich nehme stark an, dass auch Sie nicht gelernt haben das System in dem wir leben zu hinterfragen, sondern sie das übernommen haben, was man Sie gelehrt hat.

Gerne können Sie mich zu einem persönlichen Gespräch einladen, indem ich Ihnen auf Ihre wahrscheinlichen Fragen antworten kann. Es ist schwierig ein so komplexes Thema jemandem begreiflich zu machen, da ich die Zusammenhänge zwischen dem Ungleichgewicht und all dem Übel in unserer heutigen Welt erkennen kann und ich leider eine Ausnahme zu sein scheine. Es muss erst einmal ins Bewusstsein gelangen und man muss sich damit auseinandersetzen. Ich habe das nun, wie schon erwähnt über 10 Jahre getan und tue es noch und mir liegt sehr viel daran Frauen aufzuklären, deshalb schreibe ich ein Buch darüber und halte Vorträge.

Ich bin nicht mehr bereit diese Lebenslüge weiter zu leben, weil es alle tun und die Augen zu verschließen. Ich möchte, dass meine Nachkommen in einer harmonischen Welt leben und das ist keine Utopie, sondern es ist möglich, sobald das Gleichgewicht wieder hergestellt ist.

Zum Abschluss möchte ich es nochmal auf den Punkt bringen:

Es ist Augenwischerei, wenn man behauptet, Frauen wären gleichberechtigt. Wir werden nur dann als gleichberechtigt gesehen, wenn wir wie Männer funktionieren. Eine Gleichberechtigung wäre dann gegeben, wenn eine Frau auch als Frau leben dürfte, sie also zum Beispiel andere Arbeitszeiten hätte, sie ihre Kinder mit zur Arbeit nehmen und sie dort stillen könnte, sie ihre Geburtsrechte wie die Heilkunst und die Hebammentätigkeit in ihrem Ursprung zurückbekämen, was bedeuten würde, dass man dafür nicht studieren braucht. Frauen die ihr weibliches Prinzip leben, tragen das Wissen und die Weisheit in sich.

Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören.

Mit den besten Grüßen.

Jutta Velten

PS: Zum männlichen Prinzip: Viele empfinden die Inhalte des männlichen Prinzips als sehr negativ (obwohl sie sie täglich mehr oder weniger leben) aber sie sind einfach nur das Gegenteil des weiblichen Prinzips und sind genauso richtig. Ein Mann darf egoistisch sein solange es da eine Frau gibt die altruistisch ist. Wenn Frauen und Männer ihren Ursprung leben, dann ist die Frau, wie auch der Mann „ganz“ und hat nicht das Bedürfnis sich an den anderen „anzudocken“, sondern beide können zusammenkommen in ihrer Einheit und sich so ergänzen. Frauen müssen nicht die Bohrmaschine schwingen, wenn es einen Mann gibt, der das tun kann und dafür macht sie ihm das Haus schön. Ein gegenseitiges Geben und Nehmen ist genau das, was gesunde Beziehungen ausmacht. Wenn jeder seinen Ursprung lebt und alle Urbedürfnisse in der Kindheit gestillt wurden, dann gibt es auch keine Beziehungssucht. Es liegt allein in unserer Hand, ob wir den „Karren gegen die Wand fahren“ oder nicht.

Zum Thema Gender möchte ich hier ebenso noch kurz etwas schreiben: die Gender Thematik ist eine sehr bedenkliche und sehr kranke Entwicklung, die unbedingt aufgehalten werden muss. Ich habe erfahren (ich nutze keine Medien wie TV, Radio und Zeitung), dass Kinder über das Fernsehen zu diesem Thema manipuliert werden. Das ist ebenso falsch, wie dass es „in“ zu sein scheint, dass es immer mehr Homosexuelle gibt. Homosexualität ist nicht normal. Es ist gut, dass es nicht mehr strafbar ist, denn es gibt durchaus immer mal wieder Homosexuelle, die durch familiäre Verhältnisse so werden, aber was in den letzten Jahren in unserer Gesellschaft passiert, sollte uns hellhörig machen. Im Freundeskreis meiner Tochter gibt es kaum noch heterosexuelle Paare. Die Homosexualität wird durch die Manipulation der Medien ebenso, als „normal“ erklärt und sogar, dass solche Paare Kinder bekommen können, als normal erachtet. Normal ist die Natur und nicht wie alle fälschlicherweise denken, das was die Masse als normal empfindet. Die Norm ist an der Natur festzumachen und deshalb sollte man sich auch an ihr orientieren. Homosexualität gibt es selten in der Natur, aber es gibt sie auch unter den Tieren. Was es überhaupt nicht gibt ist eine Infragestellung des eigenen Geschlechtes. Die Natur hat jedes Lebewesen in diesem Leben an einen Platz gesetzt, der einen Sinn hat. Dies in Frage zu stellen bedeutet, die Natur in Frage zu stellen und das ist das Irrwitzigste was mir je begegnet ist. Wir stellen kaum etwas in Frage, aber wir bringen unseren Kindern bei, es in Frage zu stellen, ob es richtig ist, dass sie ein Mädchen ist und mit Puppen spielt, oder dass er ein Junge ist und mit Autos spielt. Es hat seinen Grund warum Mädchen mit Puppen spielen, denn sie üben so auf ganz natürliche Weise ihre Aufgabe als Mutter und den Zusammenhalt in einer Familie, also die Inhalte des weiblichen Prinzips und es ist völlig normal, dass Jungs sich für Technik interessieren und raufen, denn sie üben so ihre späteren Aufgaben und die Inhalte ihres Prinzips. Wir sollten dringend einmal anfangen, das, was nicht natürlich ist zu hinterfragen und nicht das, was natürlich ist. In unserer Welt ist alles verdreht und jene die die Verdrehtheit bemerken und sie aufdecken, werden als die Verrückten bezeichnet, weil sie nicht mit dem Strom schwimmen. Schon John Lennon und viele, die ich weiter oben aufgezählt habe, hatten das erkannt. Trotzdem wird weiter der Wahnsinn unterstützt und gelebt!

*Exkursion: Emanzipation stammt von dem lateinischen Wort „emancipatio“ ab und wird als “ die Befreiung des Sohnes aus der väterlichen Gewalt“ oder als “ die Freilassung eines Sklaven“ übersetzt und hat nichts mit der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern zu tun, denn Befreiung bedeutet nicht Gleichberechtigung! Der Feminismus wird mit der Emanzipation in einen Topf geworfen und man hat ihn, wie die Emanzipation auch mit der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau gleichgesetzt. Feminismus besteht aus dem lateinischen Wort „Femina“ was ganz einfach Frau bedeutet. Die Endung …ismus stammt aus dem griechischen (ismos) und bedeutet so viel wie “ nach einer bestimmten Art handeln, oder vorgehen“ , man sagt auch Worte die mit …ismus enden, deuten eine bestimmte Geisteshaltung, eine Richtung an. Wenn wir uns jetzt das komplette Wort Feminismus einmal unter den vorher beschriebenen Umständen anschauen, bedeutet es also nichts anderes, als etwas das die Frau betrifft und hier müsste jetzt eigentlich jede Frau sofort an ihr Prinzip denken, denn das und nur das betrifft uns Frauen!

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