Im Fluss sein

Jedes Festhalten ist immer starr. Wir sind aber lebende Organismen, die sich entwickeln und deshalb müssen wir lernen loszulassen. *Vera Birkenbihl

Starrheit stammt aus dem männlichen Prinzip, das Gegenteil dazu ist fließend und das stammt aus dem weiblichen Prinzip. Unsere Gesellschaftssysteme sind starr und deshalb ist das Festhalten und das Vermeiden von Veränderung und eigener Entwicklung unter der Bevölkerung so verbreitet. Leider auch unter den Frauen, weil sie ein falsches Prinzip leben!

Frauen die ihren Ursprung kennen und ihn leben, haben kein Problem mit loslassen, mit Veränderung, mit eigener Entwicklung, da sie im Fluss sind. Aber es ist sehr schwer in einer Gesellschaft im Fluss zu sein, in der man überall an starre Mauern und Dogmen stößt.

Man versucht den Fluss dieser Frauen zu stoppen, ihn in ein Flussbett zu pressen, bis er aufhört zu fließen oder der Fluss so langsam wird, dass er faul wird und stinkt, weil er krank ist.

Auch wenn sie versuchen, mich in eine Form zu pressen und meinen Fluss in seiner natürlichen Fließkraft zu behindern, lasse ich das nicht zu!
Ich akzeptiere keine starren Muster und Strukturen! Ich entwickle mich stetig weiter, ich liebe Veränderung und fürchte sie nicht – ich bin im Fluss!

*Jutta Velten

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