Der Kampf der Suffragetten

Die Suffragetten (Frauenrechtlerinnen ca.1903-1920) kämpften für das Wahlrecht und für die Gleichbehandlung der Frauen. Dies geschah, weil Frauen mit der industriellen Revolution plötzlich arbeiten sollten, weil man in den neuen Fabriken Arbeiter benötigte. England ist hier dafür bekannt, dass sie nicht nur Frauen, sondern auch Kinder in die Arbeit zwangen, die zwar entlohnt wurden, was aber nicht zum leben reichte (sie waren, ähnlich wie die Masse der Arbeiter heute billige Arbeitssklaven). Kinder wurden vor allem in den Gruben gebraucht, daher trat hier die Krankheit Rachitis sehr häufig auf. Diese Frauen sollten also neben dem Kinder gebären und dem allgemeinen sozialen Engagement, was eh die Aufgabe der Frauen ist, noch zusätzlich arbeiten. Man lockte mit Lohn, obwohl der viel niedriger war, als der der Männer. Frauen sollten also nicht nur ihren Aufgaben nachkommen, sondern nun auch noch für ein“Apel und ein Ei“ Männerarbeit leisten. Viele Frauen waren dazu gezwungen arbeiten zu gehen, um ihre Kinder durchzubringen, weil ihre Männer an der Flasche hingen oder sie keine Männer hatten, weil sie nach einer Vergewaltigung schwanger wurden, oder weil diese durch Krankheit und Krieg dahingerafft wurden. Natürlich forderten dann die Frauen irgendwann gleichen Lohn, für gleiche Arbeit und das Mitspracherecht. Leider wussten sie nicht, dass sie sich damit ihr eigenes Grab, das ihrer Kinder und der gesamten sozialen Gesellschaft, schaufelten.

Frauen fanden das Gebären und großziehen der Kinder selbst für so selbstverständlich, dass sie sich nie dafür einsetzten für ihre Aufgaben ebenso entlohnt zu werden, wie es die Männer für ihre Aufgaben tun. Nicht die Forderung, dass Frauen die gleiche Arbeit wie die Männer machen können/dürfen, hätten sie stellen müssen, sondern sie hätten fordern müssen, dass sie für das Kinder gebären, das Erziehen der Kinder, für die soziale Arbeit in Familie und Gemeinde, für die Pflege der Alten und Kranken einen Lohn erhalten! Dies wäre dann wahre Gleichberechtigung gewesen.

In ihrer Not, haben sie sich verkauft und das noch unter Wert. Warum sollten Frauen denn ihre Arbeit und noch die der Männer tun? Warum tun Frauen das heute immer noch und es wird als selbstverständlich so angenommen? Kein Mann würde sich freiwillig all die zusätzlichen Aufgaben aus einem anderen Prinzip aufhalsen! Warum tun wir Frauen das bis heute? Wir Frauen haben genug Aufgaben und benötigen keinesfalls auch noch die der Männer!

Klar, später fanden die Männer das toll, dass Frauen nun alles machten und die Frauen ebenso, denn sie holten sich hierrüber ihre Anerkennung und ihren Selbstwert zurück, den sie im Laufe der Menschheitsgeschichte einbüßen mussten. Es gab mal eine Zeit, da wurden Frauen wertgeschätzt und sie bekamen sehr viel Anerkennung in ihrem Stamm, für die Aufgaben die sie ausführten und die Kenntnisse und Weisheit die sie besaßen. Mit der Dominanz des männlichen Prinzips, nahm der Wert und die Anerkennung der Frauen von Jahrhundert zu Jahrhundert ab. Aber anstatt, dass sich die Frauen darauf besinnten und sich ihre Anerkennung und ihren Wert zurückholten, gaben sie sich auf und verbogen sich.

Wenn die Frauen das nur mal eine Zeit lang mitgemacht hätten, ok, aber dass sie es bis heute so machen und auch noch immer selbst dafür kämpfen, dass sie das machen dürfen, was Männer tun sollten und das auf Kosten ihrer Kinder und der Gesellschaft, ist unglaublich! Ich kann den Gedankengängen dieser Feministinnen nicht folgen, für mich sind diese Frauen verlorene Seelen, die nicht nur ihre Kinder und deren Zukunft auf dem Gewissen haben, sondern den Absturz der gesamten sozialen gesellschaftlichen Struktur. Oft habe ich das schon formuliert und ich wiederhole mich gern nochmal: Frauen sind das Fundament einer Gesellschaft. Dass dieses Fundament gerade komplett auseinanderbricht, liegt an jenen Frauen, die bis heute nicht begreifen, wofür sie hier sind! Ich kann es durchaus nachvollziehen, dass Frauen Anfang des 20. Jahrhunderts so handelten, aber wie ich schon zuvor schrieb, müssten sie endlich begreifen, dass das so nicht weiter gehen kann und sie sich an ihre Wurzeln erinnern sollten! Man hat sukzessive Familien zerstört und wir haben uns so an das Bild gewöhnt, dass eine Familie heute meist nur noch aus einem Elternteil und einem Kind besteht und bald haben wir uns auch daran gewöhnt, dass nur noch homosexuelle oder transgender Paare Kinder haben und dass man Kinder künstlich in der Retorte zeugt. Wir werden von außen immer mehr an das abnormale gewöhnt, bis wir es nicht mehr hinterfragen, weil es uns so normal erscheint. So war das mit der Emanzipation, so war das mit den Aufbewahrungsstätten für Kinder und für Alte und den Heimen für die Alten. Immer wieder weise ich an so einer Stelle auf Michael Endes Buch“Momo“ hin und empfehle es mindestens einmal im Jahr zu lesen, denn hier und das war 1973, warnt Michael Ende den Leser schon vor der Auflösung der Familie durch die Zeit. In unserer realen Welt ist es die Zeit und das Geld, das alles zerstört. Die Zeit und das Geld stammen aus dem männlichen Prinzip und wären nicht so bedrohlich gewachsen und hätten jegliches Menschsein zerstört, wenn Frauen ihr Prinzip und so das Gegenteil gelebt hätten, wenn sie nur einfach ihren Aufgaben nachgekommen wären und nachkommen würden.

Nicht die Männer sind Schuld, sondern wir Frauen. Wie können uns Männer Anerkennung zollen, wenn wir selbst nicht unseren Wert erkennen? Wie können Kinder am Vorbild ihrer Eltern, ihrer Familie wachsen, wenn es da keine mehr gibt? Und verdammt noch mal, ist es nicht die Aufgabe der Männer Kinder zu gebären, sie zu nähren, ihnen in den ersten drei Lebensjahren die Bindung zukommen zu lassen, die sie für eine gesunde Psyche benötigen! Es ist nicht Aufgabe der Männer eine Gesellschaft sozial zusammenzuhalten und auch nicht, sich um die Alten zu kümmern. Millionen von Jahren waren das die Aufgaben der Frauen und daran hat sich nichts geändert, auch wenn wir uns einbilden fortschrittlich zu sein und diese Aufgaben gern in die Steinzeit verbannen. Die Erde dreht sich seit Jahrmillionen und sie ist seit ihrer Entstehung ein polarer Planet, daran können auch die ach so emanzipierten Frauen nichts ändern! Ob ihr Feministinnen das wollt oder nicht, Frauen sind nun mal der gegensätzliche Pol der Männer und deshalb müssen wir auch unseren weiblichen Aufgaben nachkommen, um unsere Kinder, deren Zukunft und die humane Gesellschaft zu retten!

©JuttaVelten

PS: was das Mitspracherecht betrifft, hat man uns so und so getäuscht, denn ganz egal, wen wir wählen, die Konzerne haben das Sagen und die Politiker sind gekauft, auch die weiblichen Politiker. Die wurden alle als Akteure auf die Bühne gestellt um die Menschen einzulullen, damit morgen das Volk brav das weiter tut, was man von ihm erwartet. Wenn die Leute wüssten, wie sehr sie verarscht werden würden, wäre morgen eine Revolution!

KünstlerIn unbekannt