Typisch Frau

Dass man heutzutage z.B. „typisch Frau“ als sexistisch bezeichnet, obwohl natürlich etwas „typisch Frau“ aber auch „typisch Mann“ ( wenn es den Mann betrifft) sein kann, weil ganz einfach Frauen und Männer unterschiedlich zusammengesetzt sind, ist meines Erachtens wieder so ein „Feministen Ding“.

Ich kann nicht nachvollziehen, warum sich Frauen darüber aufregen, wenn jemand zu ihnen sagt, dass sie sich typisch wie eine Frau verhalten? Für mich ist das ein Kompliment! Denn in einer Gesellschaft in der Frauen sich schon so verbogen und den Männern angepasst haben, ist es wirklich selten eine typische Frau sein zu können! Was, so frage ich die Frauen, die sich darüber aufregen, was stört euch daran eine typische Frau zu sein?

Natürlich verbindet man mit der Aussage „typisch Frau“ bestimmte,  meist negative oder für die Allgemeinheit negative Verhaltensweisen, wie z.B. Gefühle zeigen und sie mitzuteilen, das Bedürfnis sich verbal mitzuteilen, andere erziehen zu wollen ( die Mutter in der Frau kommt hier zum Tragen) , kreativ zu sein etc. Aber das sind alles Inhalte des weiblichen Ursprungs und deshalb natürlich typisch weiblich.

Typisch männlich ist z.B. keine Gefühle zeigen und sie auch nicht mitzuteilen, sie haben kein großes Bedürfnis sich verbal mitzuteilen, sie wollen auch nicht andere erziehen ( da dies von Anfang an immer die Aufgabe der Mutter ist), er legt selten Wert auf Kreativität, besonders was die Einrichtung einer Wohnung betrifft etc.

Wenn man nun beide Eigenschaften gegenüberstellt, bemerkt man, dass es heute immer mehr Frauen gibt, die man eigentlich als „typisch Mann“ beschreiben könnte. Gefühle werden zum größten Teil unterdrückt, Frauen versuchen sich weniger verbal mitzuteilen, besonders wenn es um eigene Bedürfnisse geht. Das erziehen wollen, dürfte heute von beiden  Seiten gleichstark sein, weil man ständig das Bedürfnis hat den anderen verändern zu wollen, obwohl ich der Ansicht bin, dass Frauen die ihre Weiblichkeit leben, nicht jemanden verändern wollen, sondern an die Werte des Menschen erinnern und das als „verändern wollen“ interpretiert wird. Das kreativ sein ist zum Glück auch heute noch bei den meisten Frauen vorhanden, sie bekommen es nur von der männlichen Seite madig gemacht, da Mann das belächelt oder es sogar heftig kritisiert.

Typisch Frau/ typisch Mann hat nichts damit zu tun, dass ein Geschlecht dem anderen überlegen wäre, sondern zeigt einfach nur die Unterschiede auf.

Es ist auch nicht sexistisch Frauen gegenüber, wenn man sagt Männer sind stärker als Frauen, denn normalerweise sind Frauen nicht so stark, da sie natürlicherweise ganz andere Muskeln beanspruchen als Männer. Dafür könnten Männer niemals die Kraft besitzen ein Kind zu gebären. Diese Tatsache ist auch keineswegs sexistisch gegenüber Männern!

Irgendwann hat man uns erzählt, wir wären sexistisch, wenn man „das Kind beim Namen nennt“ , einfach Tatsachen feststellt. Natürlich sind weibliche Eigenschaften, in einem System das auf dem männlichen Prinzip beruht nicht wünschenswert und diese Eigenschaften werden dann diffamiert. Man möchte ja, dass Frauen funktionieren wie Männer, damit man die Menschen besser manipulieren kann. Je mehr Unterschiede bestehen, desto schwieriger ist es.  Das ist mit ein Grund warum  man den Transgender und die Homosexualität so sehr über die Medien verbreitet, damit man das als normal ansieht (das hat natürlich auch mit dem Genozid zu tun, den die Elite plant) .

Diese sogenannte Elite fürchtet sich vor den typischen Frauen, denn das ist etwas, das sie nicht gebrauchen können.  Wenn jetzt plötzlich die Frauen anfangen nachzudenken, sich ihres Ursprungs bewusst werden und diesen zu leben, was natürlich erst einmal bedeuten würde, dass Frauen sich von den Macht – und hierarchischen Strukturen des Patriarchats lösen, dann hätte die Elite ein Problem. Es würde das natürliche Gleichgewicht wieder hergestellt sein und so auch der Ausgleich zwischen den Inhalten der beiden Prinzipien.

Wenn man dich nun als „typisch Frau“ betitelt, freue dich, denn dann hast du noch nicht ganz deine Weiblichkeit verloren!

*Jutta Velten

150811185250-man-woman-scale-780x439

Massentierhaltung – Hund und Katz?

Wenn du „Massentierhaltung“ hörst, bin ich sicher, du bringst das nur in Verbindung mit der Nutztierhaltung, bei der die Tiere alleine dafür da sind, um sie am Ende zu schlachten und zu verspeisen. Aber ist dir schon einmal in den Sinn gekommen, dass es auch eine Massentierhaltung von Haustieren gibt?

Um das gleich mal vorweg zu nehmen und dir den Wind aus den Segeln zu nehmen, ich liebe Hunde und Katzen, dennoch muss ich darüber schreiben, was mir immer mehr bewusst wird, nämlich, dass wir eine Massentierhaltung auch bei den Haustieren haben.

Warum ist das wohl so?

Ich sehe hier zwei überwiegende Aspekte, die ich dir einmal kurz erläutern möchte.  Der Hund und die Katze, waren zu Anfang, als der Mensch sesshaft wurde willkommene „Haustiere“, die halfen den Hof zu bewachen und ihn von Mäusen und Ratten zu befreien. So entwickelten sie sich zu den “ Freunden“ des Menschen.  Heute ist es so, dass es der Mensch mit seinen „Freunden“ übertreibt! Der Hund und die Katze sind zu Partnerersatz, Kinderersatz und zu Ersatzfreunden geworden.  Man benutzt sie, weil man sie besser dressieren kann und sie auch,  wenn du unfreundlich zu ihnen bist,  dich trotzdem lieben – der Hund mehr als die Katze ( aber es kommt auch auf den Charakter des Tieres an)

Als Partnerersatz ist so ein Tier wunderbar: man kann mit ihm schmusen, an ihm seine Wut über den Chef auslassen, mit ihm reden usw. es wird nie wiedersprechen und es liebt bedingungslos! Diese Eigenschaft, die die meisten zuletzt in ihrer Kindheit hatten, fasziniert uns, da wir nicht mehr in der Lage sind bedingungslos zu lieben.  Wir brauchen uns das auch nicht mehr aneignen, da einem Hund bzw. einer Katze es nichts ausmacht, dass du nicht bedingungslos liebst, weil eben sie es tun. Es ist auch so viel einfacher mit einem Haustier. Wenn du ihnen Nahrung gibst, dann sind sie dir treuergeben, sie freuen sich immer, wenn du nach Hause kommst. Kaum ein Partner wird dich je so begrüßen, wie es der Hund tut! Da er ein Rudeltier ist, freut er sich schon deshalb, weil er nun nicht mehr alleine ist.

Dann sind diese Haustiere ein wunderbarer Kinderersatz. In der heutigen Zeit, ist es einfacher ein Hund ( eine Katze weniger, da die ihren eigenen Kopf behalten) zu dressieren, als ein Kind! Falls man beim Hund Mist baut, kann man ihn ins Tierheim bringen, oder ihn aussetzen, wenn es einem zuviel wird. Mit einem Kind, wird das schon schwieriger!  Außerdem hat das Kind seinen eigenen Kopf und könnte einem eines Tages über den Kopf wachsen. Ein Kind liebt auch bedingungslos, aber wir erziehen es dazu Bedingungen zu haben, was man beim Hund nicht kann. Man kann einem Hund alles mögliche antrainieren, aber nicht die bedigungslose Liebe abtrainieren, da er nicht zur Spezies Mensch gehört, lernt er nicht am Beispiel des Menschen ( zum Glück, sonst wären die Tiere schon genauso irre, wie der Mensch)  Wobei man auch das hinterfragen könnte, denn würde ein Hund nichts mehr zu fressen bekommen, wäre es mit dieser bedingungslosen Liebe schnell vorbei.  Aber bleiben wir mal dabei, dass sie bedingungslos lieben und wenn du sie „rettest“, sie dir treu ergeben sind, was wiederum ein Kind nicht ist.

Dann sind Haustiere wunderbare Freunde, weil sie völlig loyal sind. Sie würden dich niemals verraten und auch wenn du sauer auf sie bist, sie trotzdem zu dir kommen. Sie stehen hinter dir, egal was du tust und sie trösten dich, besser als mancher Mensch das kann! Sie machen Spaß, sie bringen uns zum Lachen und sie freuen sich mit dir, wenn du glücklich bist.  Kein Wunder, dass man über Haustiere, von den besseren Menschen spricht!

Das ist alles wunderbar! Nur benutzen wir die Tiere als Ersatz aus Bequemlichkeit, um sich nicht mit der eigenen Spezies auseinandersetzen zu müssen. Wir sprechen sogar davon, dass Haustiere wichtig für Kinder sind, um das soziale Verhalten zu schulen! Wären dafür nicht die Eltern und Erzieher da? Aber auch Kinder lernen schnell, dass man sich auf die Erwachsenen nicht verlassen kann, aber auf Haustiere schon.

Wir haben ein riesiges Problem mit unseren Mitmenschen und mit Beziehungen, weil wir so erzogen/ dressiert wurden. Wir sollen keine sozialen Strukturen mehr aufrechterhalten, es soll keinen Zusammenhalt unter den Menschen geben, da man Menschen nur manipulieren kann, wenn die natürliche soziale Struktur wegbricht.  Leider können Haustiere diesen sozialen Zusammenhalt unter der Spezies Mensch nicht kitten. Da wir aber alle soziale Wesen sind und wir uns danach sehnen, halten wir uns Haustiere, um uns damit zu trösten, statt dass wir die Ursache dieser Sehnsucht beheben!

Achja und dann dienen Haustiere auch leider noch dazu, die sadistischen Triebe des Menschen zu befriedigen! Die ganzen Hunde, die auf Menschen losgehen, sind von ihren Besitzern missbraucht worden. Jeder Mensch hat sadistische Züge und durch den Zusammenbruch der sozialen Strukturen und des Gleichgewichts zwischen dem männlichen und dem weiblichen Prinzip,  kommt dieser Sadismus immer mehr zum Vorschein! Macht, Ego usw., die Inhalte des männlichen Prinzips veranlassen die Menschen heute, nicht nur Kriege gegen Menschen zu führen, sondern auch gegen unschuldige Tiere!

Was können wir tun?

Es muss unbedingt die Zucht von Hunden und Katzen verboten werden und dass man Geld mit Tieren verdienen kann! Jedes Tier muss sterilisiert bzw. kastriert werden! Haustiere dürfen nicht als Ersatz benutzt werden, weil wir zwischenmenschliche Probleme haben. Wir müssen diese Probleme erst beheben, um Haustiere artgerecht halten zu können. Natürlich ist nichts dagegen zu sagen, Katzen und Hunde zu streicheln, aber es sollte nicht überhand nehmen. Ein natürlicher Umgang mit unseren Haustieren, wäre wünschenswert!

*Jutta Velten

 

Jpeg

Wie Afrikaner zur christlichen Religion kamen.

In der Zeit der Sklaverei in Amerika, brachten manche weiße Sklavenhalter ihren Sklaven das Lesen bei und gaben ihnen die Bibel.
Man erklärte ihnen, dass sie ihr Leid besser ertragen könnten, wenn sie beten und die Bibel lesen würden.
So brachte man die Sklaven dazu nicht gegen die Weißen zu kämpfen. Man betäubte sie mit dem Glauben des weißen Mannes!
Die Wenigen, die doch gegen die Sklaverei aufbegehrten bekam man mit harten Strafen in den Griff. Wenn die Weißen, den Schwarzen nicht beigebracht hätten die Bibel zu lesen und zu beten, hätten die Schwarzen sich gegen die Sklaverei gewehrt und dann hätte die Geschichte wahrscheinlich anders ausgesehen. In dieser Zeit entstanden übrigens auch die Gospelsongs.

Die Weißen können heute Afrika wunderbar plündern, weil die Schwarzen jetzt selbst so fanatisch an eine der monotheistischen Religionen glauben, dass sie sich selbst betäuben. So wie es in Europa im Mittelalter war. Religionen machen Menschen blind für die Realität und wunderbar manipulierbar!
Die Menschheitsgeschichte ab „Christi Geburt“ würde heute komplett anders aussehen, wenn es keine Religionen gäbe. Wahrscheinlich wäre die Erde heute nicht so zerstört und der Mensch würde im Einklang mit der Natur leben, wie das bei Völkern, die sich den Glauben an einen Gott nicht haben aufschwätzen lassen! Mit den monotheistischen Religionen hat das ganze Leid erst angefangen. Man hat uns das Paradies genommen, um es auszubeuten und zu zerstören. Nicht Gott hat den Menschen aus dem Paradies getrieben, weil sie nicht gehorchten, sondern der Mensch hat sich selbst hinauskatapultiert, als er anfing diesen biblischen Märchen zu glauben! Wobei vieles aus der Bibel uralte Naturweisheit aus aller Welt ist, die mit erfundenen Geschichten gepaart wurde. So entstand das Buch aller Bücher, das Märchen und Wahrheit vereint.

Zu den glücklichsten Menschen zählen jene, die sich keinen Glauben aufdrängen ließen, wie zum Beispiel die Pirahã.

 

amazonas-imago

Was hat der Ursprung mir der Ernährung und dem Lebensstil zu tun?

Eigentlich müsste es doch so sein, dass die natürliche Ernährungs-und Lebensweise umzusetzen sein sollte, ohne dass man Kurse und Seminare besuchen muss, bei denen es auch nur wieder am Schluß um die Ökonomie geht.
Ich denke, wenn wir zu unserem Ursprung gefunden haben, dann leben und ernähren wir uns auch artgerecht! Ich bin der Ansicht, dass man zuerst einmal seinen Ursprung kennen und leben muss, um die Lebens- und Ernährungsweise umzustellen und nicht zuerst die Lebens- und Ernährungsweise umstellen, da diese dann zur Diät wird und nicht den Lebensstil verändert.

Außerdem muss man bedenken, dass Frauen sich anders ernähren müssen wie Männer, da sie einen völlig unterschiedlichen Bedarf an Nährstoffen haben, der hormonell bedingt ist! Die Annahme, dass Männer und Frauen sich gleich ernähren können, ist falsch und kommt dem Einheitsbrei gleich, den wir leben sollen- alles ist gleich und soll gleich gemacht werden. Frauen sind nicht gleich wie Männer, auch wenn beide zu der Spezies Mensch zählen!

Meiner Erfahrung nach verändert man seinen Lebensstil durch das Bewusstsein des eigenen Ursprungs.
Nur leider hat man vielleicht heute, an einem freien Tag, zum Ursprung (betrifft Frauen) gefunden, aber sobald man sich wieder in der täglichen „Mühle“ befindet, die den Ursprung vergessen lassen will ( weil die Arbeitswelt nicht auf die weiblichen Bedürfnisse abzielt) ist auch die artgerechte Ernährung- und Lebensweise verschwunden. Deshalb haben es viele so schwer sich zum Beispiel artgerecht zu ernähren, weil das in einem Arbeitssystem wie dem Unseren nicht vorgesehen ist. Der Mensch soll funktionieren und konsumieren, ganz egal welche Auswirkungen das auf seine Gesundheit hat! Aus diesem Grund boomen dann eben auch Wirtschaftszweige, die ein Geschäft daraus machen, dem degenerierten Menschen die natürliche Nahrung schmackhaft zu machen.

Fazit:
•sich zuerst über den eigenen Ursprung bewusst werden und ihn leben, dann klappt es auch mit der natürlichen Ernährung ohne „Krücken“ von außen (Seminare wie man sich artgerecht ernährt usw)
•sich darüber bewusst werden, dass Frauen und Männer unterschiedliche Nahrung benötigen, weil allein schon die unterschiedlichen hormonellen Funktionen, auch unterschiedliche Nährstoffe benötigen! Dazu muss man sich aber zuerst einmal informieren, wie Hormone funktionieren und welche Nährstoffe die einzelnen Hormone benötigen. Aber es geht ja nicht nur um Hormone, sondern auch um die unterschiedlichen Bedürfnisse von Mineralstoffen, Spurenelementen, Enzymen und Vitaminen. Frauen verarbeiten die Nährstoffe anders als Männer. Folsäure ist eines der bekanntesten Beispiele, da Frauen viel mehr Folsäure benötigen wie Männer, was mit ihren Hormonen zu tun hat.
Aber es besteht kein Zweifel darüber, dass die beste Kost für beide Geschlechter in unserer Gesellschaft pflanzlich sein sollte. Bei Naturvölkern sieht das etwas anders aus.

Zum Thema artgerechte Ernährung bei Frauen gibt es in meinem Buch (das ich jetzt forciert schreibe und deshalb die Fertigstellung meines Märchens nach hinten anstelle😉) ein extra Kapitel.

*Jutta Velten

 

34193771_2175813392651124_7433198903031234560_n

Wie innen so außen, wie oben so unten…

Oft werde ich gefragt, ob es denn nicht so ist, dass jeder Mensch einen weiblichen und einen männlichen Anteil in sich trägt?

Natürlich ist das so, denn ein Mensch wird von einem Mann und einer Frau gezeugt und so trägt er auch beide Teile in sich. Aber auch diese beiden Anteile müssen sich im Gleichgewicht befinden und es darf keines stärker sein als das andere. Wie oben so unten, wie innen so außen.
Das Problem, das wir in unserer heutigen Zeit haben, wenn wir im Außen kein Gleichgewicht leben, können wir es auch nicht im Inneren und umgekehrt.

Die meisten Frauen leben seit vielen Generationen im Außen den männlichen Part und das wirkt sich natürlich auch auf ihren inneren männlichen Part aus! So wird die Weiblichkeit verdrängt, innen wie außen! Manchmal ist das auch bei Männern so, obwohl die gesamte Gesellschaft auf das männliche Prinzip aufbaut. Männer die ihre innere Weiblichkeit leben sind keine “richtigen” Männer mehr. Sie sind verwirrt, so wie auch Frauen im umgekehrten Fall verwirrt sind!

Wenn bei beiden Geschlechtern nun ihre innere Zerrissenheit extrem wird, entsteht die Homosexualität.
Homosexuelle Menschen sind “besessen”( wie es C.G. Jung ausdrückt)von dem anderen Geschlecht! Sie können kein Gleichgewicht finden. Aber natürlich muss man erst einmal erkennen warum der Mensch in sich kein Gleichgewicht findet und mit welchen Faktoren dies zusammenhängt, denn Homosexualität entsteht nicht nur durch Ungleichgewicht und innere Zerrissenheit, sonst gäbe es nur noch Homosexuelle. Einmal abgesehen von der Tatsache, dass es heute unter jungen Leuten “in” ist homosexuell zu sein. Dies ist ein Phänomen, das durch die Medien und die völlig aus dem Gleichgewicht geratene Gesellschaft bedingt ist! Man erklärt die Homosexualität als normal und so wird sie auch zur Norm. Aber die Homosexualität hat auch deshalb so zugenommen, da Menschen nicht mehr fähig sind, mit dem anderen Geschlecht in Beziehung zu treten, weil a) Frauen nicht ihren Ursprung leben und deshalb z.B. in Konkurrenz zum Mann stehen und b) weil heute keiner daran interessiert ist, sich mit dem anderen Geschlecht und seiner Andersartigkeit wie z.B. die Tatsache, dass beide durch eine völlig andere Zusammensetzung der Hormone gesteuert wird, auseinandersetzen will und somit begreift, dass der andere Part anders fühlt und denkt und glaubt deshalb mit einem gleichgeschlechtlichen Partner sei das einfacher ( wobei das nicht so ist, weil immer ein Part in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung den fehlenden natürlichen Part unbewusst zu ersetzen sucht).
Heute wird man ja fast gelyncht, wenn man erklärt, dass Homosexualität nicht normal ist. Wenn sie normal wäre, gäbe es schon lange keine Menschen mehr! (so kann man übrigens auch die Menschheit reduzieren) Weil die Religionen das auch sagen, wird man mit ihnen in eine Schublade gesteckt, aber es hat nichts mit Religion oder irgendeiner Ideologie zu tun, wenn man sagt, dass Homosexualität nicht normal sei, sondern mit ganz simpler Naturkenntnis.

Aber wie immer hängt alles miteinander zusammen und durch ein Ungleichgewicht entstehen immer mehr und mehr Abnormitäten! Transsexualität, Transgender, Gender-Mainstreaming etc)

Die, trotz zunehmender Homosexualität und all den anderen Abnormitäten, allgemeine Situation stellt sich so dar, dass wir Frauen, durch ein System im männlichen Prinzip, das aus Frauen “Männer machen will”, damit sie so funktionieren wie Männer, ihren Ursprung nicht mehr erinnern und so auch in ihrem Inneren aus dem Gleichgewicht geraten. Um aber wieder in ihr Gleichgewicht zu finden, müssen sie sich a) bewusst über ihren Ursprung sein und b) diesen Ursprung leben! Die innere Männlichkeit, ist heute bei fast jeder Frau so stark, dass hier auch kein Gleichgewicht mehr besteht. So wie wir außerhalb unseres Körpers aus dem Tritt geraten sind, so ist es auch in uns. Wie innen so außen oder wie außen so innen…. Sobald aber eine Frau in ihr Gleichgewicht kommt, ist sie natürlich auch bestrebt dieses Gleichgewicht auch im Außen zu erreichen.

Zusammenfassend stellt es sich also so dar, dass in jedem Lebewesen in einer Polarität immer beide Anteile, also männlich und weiblich, negativ und positiv in einem Körper vorhanden sind. Die Information vom anderen Part ist immer auch im eigenen Körper zu finden. Diese Informationen müssen im Gleichgewicht sein, damit sie richtig arbeiten können.
Wenn die weibliche und männliche Informationen nun im eigenen Körper im Gleichgewicht sind, dann muss dieses Gleichgewicht auch im Außen sein. Denn außerhalb von uns ist ein neuer Organismus/Körper( die Erde/ die Natur) der ebenfalls dieses Gleichgewicht benötigt, um gesund zu sein!

*Jutta Velten

PS: leider können die meisten Menschen dieses Naturgesetz „ wie innen so außen, wie oben so unten“ nicht mit ihrem Verstand erfassen und sind deshalb nicht in der Lage holistisch zu denken.

34442903_2175794742652989_3242659957262254080_n

Warum konkurrieren Frauen untereinander?

Frauen konkurrieren untereinander, da sie nicht ihren Ursprung leben. Ein Inhalt dieses weiblichen Ursprungs ist der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung der Frauen. Da Frauen heute mehr den männlichen Ursprung leben, leben sie so auch die Inhalte dieses Prinzips und einer davon ist die Konkurrenz. So leben fast alle Frauen heute in Konkurrenz zu anderen Frauen, aber auch zu Männern. Frauen die ihren Ursprung leben fühlen keine Konkurrenz zu anderen Frauen und sind auch nicht eifersüchtig auf diese. Solange Frauen hier nicht in ihren Ursprung zurückfinden, können sie sich auch nicht zusammenschließen, um etwas im außen zu verändern. Sie sind kein stabiles Fundament einer Gesellschaft mehr und so bricht das soziale Gefüge, das wir Menschen benötigen zusammen.
Bei den einzelnen Säugetierstämmen kann man das sehr gut beobachten. Die Weibchen z.B. der Elefanten bilden die soziale Struktur ihres Tribes. Ebenso bei den Löwen, den Wölfen usw. Jede Säugetierspezies hat ihr soziales System, das von den Weibchen aufrechterhalten wird. Hier gibt es auch kein Weibchen, das seinen Ursprung anzweifelt und den des Männchens lebt!
Wir Menschen gehören ebenfalls zu den Säugetieren und die Natur hat es so eingerichtet, dass auch der Mensch ( trotz Verstand) diesem sozialen Gefüge unterliegt und es erhalten muss! Wahrscheinlich ist es gerade der menschliche Verstand, der den Menschen glauben macht, er würde sich von anderen Säugetieren unterscheiden und auch keine Natur benötigen. Natürlich unterscheiden wir uns körperlich von anderen Säugetieren ( wie sie sich ja auch alle untereinander unterscheiden), aber wir unterliegen alle den gleichen Naturgesetzen! Die Natur hat für den Menschen keinen gesonderten Platz und andere Naturgesetze auserkoren. Hört mal auf, den Jahrtausenden alten Denkmustern der Religionen zu folgen, die uns gesagt haben, dass der Mensch über der Natur steht! Religionen sind dazu da, um Menschen ihre Natur vergessen zu lassen!

Damit Frauen wieder zusammen kommen können und das ehrlich und aufrichtig, müssen sie zu ihrem Ursprung zurückkehren!
Es gibt jede Menge Frauentreffen, Frauentag, Fraueninitiativen usw. und das schon seit vielen Jahrzehnten und trotzdem brechen die sozialen Strukturen unserer Gesellschaft auseinander! Warum?
Das hängt eben genau an dem Punkt der Konkurrenz! Frauen treffen sich, sind nett zueinander, aber wenn sie sich den Rücken zudrehen, “rammen sie sich gegenseitig ein Messer in den Rücken”! Man sieht das am ehesten, wenn es um die Männer geht. Wenn eine Frau sieht, wie eine andere “ihrem” Mann schöne Augen macht, geht der Kampf los. Das ist Eifersucht und Konkurrenzdenken. Aber auch auf anderen Gebieten sind Frauen wie eben Männer auch darauf abgerichtet, dem Gegenüber mit Misstrauen zu begegnen. Wir lernen das von klein auf, da unser System vom männlichen Prinzip regiert wird. Man ist nicht daran interessiert, dass Frauen nach ihrem Prinzip handeln und sich zusammenschließen, da man diese Stärke fürchtet. Frauen die nicht in Konkurrenz zueinander stehen sind nicht misstrauisch untereinander und sie teilen alles.

Wenn Frauen ehrlich, ohne Konkurrenz – und Eifersuchtsgefühle zusammenkommen, verlieren jene, die uns täglich manipulieren und regieren, ihre Macht!

Leider belügen sich die meisten Frauen selbst und glauben Frauentreffen usw. würden etwas bewirken, ohne dass sie selbst den von ihnen artfremden Ursprung verlassen! Wie man sieht, hat das bis jetzt nichts bewirkt. Emanzen, aber auch solche die einen Kompromiss zwischen Emanzipation und ihrem Ursprung suchen, sind keine “echten” Frauen und deshalb wird sich auf unserer Erde auch nichts zum Guten wenden! Entweder ihr lebt das Prinzip des Mannes weiter, dann wird das Leid kein Ende nehmen oder ihr kehrt in euer Prinzip zurück, dann werden unsere Kinder und Kindeskinder ohne noch mehr und mehr Leid leben können!

Ihr habt die Wahl!

 

*Jutta Velten

34308577_2175219626043834_6581489124249698304_n