Schreiben an die Gleichstellungsbeauftragte im Kreis Dithmarschen

Sehr geehrte Frau Forner,

ich schreibe Ihnen heute, da ich Ihnen gerne meinen Standpunkt zum Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes darlegen möchte und warum ich mich für ein artgerechtes Leben der Frauen einsetze.

Zuerst kurz zu mir: Mein Name ist Jutta Velten, ich bin 49 Jahre und spürte schon als Kind, dass etwas nicht richtig in unserer Gesellschaft ist, aber erst mit dem Bewusstsein über das weibliche Prinzip erkannte ich, dass es dieser Punkt ist, der ganz und gar nicht stimmt. Vor ca. 10 Jahren begann ich alles was mir begegnete zu hinterfragen und studiere seither nicht nur das weibliche Prinzip, sondern auch die Ursprünge der Religionen (hier besonders die jüdische und christliche Religion), die verschiedenen Naturvölker dieser Erde, sowie die Psychologie und die Physiologie des Menschen. Ich arbeite an einem Buch über das weibliche Prinzip, artgerechte Weiblichkeit leben und sie entfalten und schreibe viele Blogartikel über dieses Thema, denn im Grunde baut sich alles darauf auf. Ich besitze die Gabe holistisch zu denken und bin hochsensibel. Seit meiner Arbeit mit dem weiblichen Prinzip, veränderte sich mein Leben als Frau signifikant. Ich möchte gerne Frauen unserer Gesellschaft wieder ihr Prinzip, das sie zugunsten eines ihnen artfremden Prinzips abgelegt haben, ins Bewusstsein rufen.

Ich habe zwei Kinder geboren und lebe, seit dem Auszug meines letzten Kindes in Friedrichskoog (ich komme ursprünglich aus Heidelberg), da ich schon immer an der Nordsee leben wollte. Erwähnen möchte ich noch, dass ich keiner Religion und keiner politischen Richtung angehöre bzw. mich zu keiner zugehörig fühle. Auch folge ich keiner Sekte, keiner sonstigen spirituellen und/oder esoterischen Richtung. Ich besitze keinen Glauben und lebe in keiner Illusion.

Der Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes trifft nicht auf uns Frauen zu. Man hat uns hier ein X für ein U vorgemacht und es ist kaum einer Frau bewusst.

Warum behaupte ich das nun?

Eine Frau wird erst dann (mehr oder weniger) gleichberechtigt behandelt, wenn sie das männliche Prinzip lebt, also eine fremde Art. Da Sie vermutlich nichts über ein weibliches bzw. männliches Prinzip wissen, möchte ich dies Ihnen hier erläutern:

Wir leben auf einem polaren Planeten, bei dem immer zwei Gegensätze ein Ganzes bilden. So hat unsere Erde zwei gegensätzliche Pole, den Nord-und den Südpol. Es gibt, damit die Natur funktionieren kann zu allem was auf der Erde lebt immer ein Gegenpol. Auch physikalisch kann man das sehr schön anhand einer Glühbirne erklären. Die Glühbirne leuchtet nur dann, wenn der Strom aus einer negativ geladenen Batterie und einer positiv geladenen Batterie gleichstark fließt. Sie wird nicht leuchten, wenn nur die negative Batterie bzw. die positive Batterie angeschlossen wird.

Kein Lebewesen könnte Nachkommen erzeugen, wenn sich nicht ein männlicher Pol mit einem weiblichen Pol verschmelzen würde. Also, alles benötigt immer einen Gegenstück, das genau das Gegenteil ist, um gesundes Wachstum zu erreichen. Dies ist ein Naturgesetz und auch wenn der Mensch sich über die Natur stellt und meint er müsse sich nicht an Naturgesetze halten, gelten trotzdem die von Ihm verdrängten Naturgesetze. Gleichgewicht entsteht nur, wenn beide Seiten der Waagschale gleich stark sind. Ungleichgewicht führt zu Chaos und Tod, was auch schon geniale Köpfe wie Einstein erkannten. Die letzten zweihundert Jahre hat es der Mensch (der rund 1 Millionen Jahre alt ist, wenn man die Rechnung beim Homo Sapiens beginnt, eigentlich ist der Mensch schon viel älter) geschafft, fast alle Ressourcen aufzubrauchen bzw. zu vergiften. Wenn er so weitermacht, existiert in naher Zukunft kein menschliches Leben mehr auf diesem Planeten und unsere Nachkommen, werden bis dahin nichts als Leid erfahren.

Um diesem Dilemma abzuhelfen gibt es nur die Möglichkeit der Rückkehr der Frau in ihr Prinzip damit sich wieder ein Gleichgewicht zwischen männlichem und weiblichem Prinzip einstellen kann, denn Frauen sind von Natur aus die Hüterinnen der Erde, allein schon wegen ihrer Nachkommen. Es ist nämlich alles andere als normal, dass Frauen mithelfen die Natur zu zerstören, also im Grunde dafür sorgen, dass ihre Nachkommen krank werden und früh sterben. Wenn Schweinemütter ihre Ferkel tot beißen, dann empfinden wir die Sau als krank oder wenn Löwinnen es zulassen, dass Löwenmännchen ihre Jungen töten, haben wir ein Problem das zu akzeptieren, aber dass wir mit unserer stetig wachsenden Gier und unserer Zerstörungswut unsere Nachkommen töten, lässt uns kalt. Ist dieses Verhalten nicht vollkommen krank?

Natürlich ist es ein langer Prozess, Frauen ihren Ursprung bewusst zu machen, aber er ist notwendig, wenn uns unsere Kinder nicht egal sind. Es war ein ca. 5000 Jahre langer Weg Frauen ihren Ursprung vergessen zu lassen und in der Zeit der Hexenverfolgung wurde auch noch der letzte Rest weiblichen Ursprungs verbrannt. Heute sind wir an der Spitze des Vergessens angelangt. Fast kaum eine Frau erinnert sich daran, dass sie eben nicht wie ein Mann funktioniert und dass sie einem völlig anderen Prinzip unterliegt.

Warum ist das so?

Frauen gehören wie der Mann zwar ebenfalls zur Gattung Mensch, aber trotzdem unterscheidet sie sich grundlegend vom Mann. Ich möchte Ihnen hier einmal die wichtigsten Inhalte des weiblichen Prinzips aufzählen und dem gegenüber dann noch die Inhalte des männlichen Prinzips:

Das weibliche Prinzip

Eine Frau ist von Natur aus:

gefühlvoll, selbstlos, sensibel, empathisch, verbunden, kollektiv denkend und handelnd, gebärend,
nährend, zyklisch, intuitiv, empfangend, entschleunigend, friedvoll, fließend, vielfältig, kommunikativ, sozial, kreativ, holistisch denkend und fühlend, weich, erfüllt (Fülle), monogam

Sie ist außerdem bestrebt sich selbst weiterzuentwickeln.

Das männliche Prinzip

Ein Mann ist von Natur aus:

stark, machtvoll, egoistisch, gebend, befehlend, lösungsorientiert, leistungsorientiert, aggressiv, linear, rationell, beschleunigend, hierarchisch, unterdrückend, einseitig, gierig, schweigsam, zielstrebig, dominant, nehmend, getrennt, unerfüllt (Mangel), polygam

Er ist außerdem bestrebt das äußere Umfeld weiterzuentwickeln.

Wenn Sie jetzt die beiden wichtigsten Inhalte der Prinzipien vergleichen, stellen Sie vielleicht fest, dass Frauen heute fast ausschließlich das männliche Prinzip leben und dies hat signifikante Auswirkungen auf eine Gesellschaft, da Frauen die Säulen einer Gesellschaft darstellen.

An einigen Beispielen möchte ich Ihnen zeigen, dass Frauen allein schon durch die Anatomie anders sind. Neben den äußeren weiblichen Merkmalen, hat eine Frau auch hormonell völlig unterschiedliche Merkmale, die eine Frau krank machen, wenn sie nicht auf diese hört und sie unterdrückt oder sie unterdrücken muss.

Der weibliche Körper unterliegt ab der Pubertät bis zum Tod einem Zyklus, das bedeutet dass sie menstruiert; Kinder gebären kann und sie die Fähigkeit besitzt, sich in jeder Phase des Lebens entwickeln zu können. Auch Frauen in und nach der Menopause unterliegen einem hormonellen Zyklus, vorausgesetzt man hat die Frau nicht überredet, die weiblichen Organe entnehmen zu lassen, damit sie wie ein Mann funktionieren kann ! Als nächstes schütten Frauen das Hormon Oxytocin aus, das die Geburt erleichtert, die Milchbildung anregt und sie vor allem befähigt, nach der Geburt ihr Kind nicht von sich zu stoßen, sondern es zu beschützen und zu nähren. Man nennt es auch das „Kuschelhormon“, weil Frauen es während der Vereinigung mit einem Mann ausschütten (das macht die Frau normalerweise zu monogamen Wesen) . Sie möchten mit dem Mann verschmelzen, sie möchten mit ihm eine Familie gründen und sie sind deshalb auch fähig die soziale Struktur einer Familie und einer Gesellschaft aufrechtzuerhalten (da der Mann sehr wenig von diesem Hormon besitzt, ist er polygam, er ist vor allem bestrebt seine Samen weiterzugeben und so viele Nachkommen wie möglich zu zeugen, das ist einfach so, auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen) . Ocytocin ist auch für die Empathie und die Selbstlosigkeit der Frau verantwortlich. Leider leiden heute fast alle Frauen an einem Mangel an Ocytocin, weil Frauen nicht artgerecht, also nach ihrem Prinzip leben. Die meisten Frauen haben sich über Generationen hinweg, im Zuge einer falsch verstandenen Emanzipation, so dem männlichen Prinzip angeglichen, dass auch das Hormon Oxytocin fast verschwunden ist (so können Frauen heute auch polygam sein – zu Huren kann ich an andere Stelle noch etwas sagen). Dies ist auch mit ein Grund, dass Frauen kaum noch ohne Schmerzmittel oder Kaiserschnitt entbinden können, dass sie fähig sind ihre Kinder gleich nach der Geburt in fremde Hände zu geben (jede Säugetiermutter, würde ein anderes Wesen töten, wenn es versuchen würde, das Junge anzufassen!), dass es vielen Müttern egal ist, was mit ihrem Kind gemacht wird, dass sie sich nicht informieren, was gut für ihr Kind ist, dass sie keine Bindung zu ihrem Kind aufbauen können usw. Da wir fast alle seit einigen Generationen von solchen Müttern aufgezogen wurden, leben wir in einer Suchtgesellschaft, denn die Sucht, ist die Suche nach der Erfüllung der Urbedürfnisse des Kindes. Es gibt eigentlich keinen Menschen mehr in unserer Gesellschaft, der nicht mindestens eine Sucht hat. Die meisten sind Beziehungssüchtige, was durch die nicht gestillten Bedürfnisse und Erwartungen als Neugeborenes und Kleinkind entsteht. Für die meisten sind die vielen Süchte normal, kaum einer hinterfragt dies. Nur wenn es um Drogen geht, dann regen wir uns auf. Es ist erschreckend wie viele Kinder ebenfalls schon süchtig sind. Die Bindung zur Mutter ist in den ersten Lebensjahren lebensnotwendig, wenn es psychisch gesunde Erwachsene werden sollen. Die ersten sechs Lebensjahre programmieren ein Kind. Danach hat es sein Grundprogramm gespeichert und wird das auch als Erwachsener leben.. Unsere Gesellschaft bewegt sich am Rande des Wahnsinns. Immer mehr Menschen haben neben Süchten, schlimme Psychosen und auch Depressionen. Dies sind alles Folgen von einem Ungleichgewicht und einer Weiblichkeit die nicht gelebt wird.

Keiner Frau in unserer Gesellschaft ist es erlaubt nach dem Inhalt ihres Prinzips zu leben. Frauen haben einen Zyklus und leben dementsprechend auch zyklisch, wenn sie ihr Prinzip leben können. Sobald sie die lineare Lebensweise des Mannes annehmen, sind sie gezwungen ihren Zyklus zu unterdrücken. Man verlangt von uns Frauen, dass wir so funktionieren wie Männer bzw. Frauen verlangen es selbst von sich, weil sie glauben das wäre normal! Außer in der Schwangerschaft, werden keine hormonellen Schwankungen akzeptiert. Frauen haben aber ihr Leben lang hormonelle Schwankungen, sie brauchen mehr Schlaf als Männer, sind sensibler usw., aber natürlich nur, wenn sie es nicht unterdrücken. So viele Frauen nehmen Schmerzmittel, Antidepressiva und lassen sich operieren damit sie funktionieren können, wie Männer. Eben nur in der Schwangerschaft billigt man ihr noch das Recht zu Frau sein zu dürfen.

Da Frauen sich emanzipiert haben, wobei man ihnen die Emanzipation als Gleichberechtigung verkaufte, was sie aber nicht ist (*siehe Exkursion), hat man ihnen im Zuge der sogenannten Gleichberechtigung beigebracht ein artfremden Prinzip zu leben und so haben sie sich selbst und ihre Nachkommen verraten und verkauft.

Eine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau wäre erst dann der Fall, wenn Frauen ihr Prinzip leben könnten und es genauso viel wert wäre, wie das des Mannes. Oft höre ich Frauen, die dann ganz entrüstet meinen, dass sie doch keine Gebärmaschinen sind! Dieses Verhalten ist ein typisches egoistisches und stammt aus dem männlichen Prinzip, denn Frauen sind keineswegs nur zum Kinder gebären da, sie sind so vielseitig und vielfältig, wenn man sie nicht nur auf das Gebären und den Haushalt zu führen beschränkt hätte bzw. sie sich hätten beschränken ließen. Aber ja, Kinder zu bekommen ist eine weibliche Aufgabe und es ist eine der Schönsten noch dazu. Was kann schöner und erfüllter sein, als einen neuen Menschen zu gebären? Bevor man Frauen im Mittelalter ihres Wissens um die Heilkunst, der Heilpflanzen beraubt hat und ihr Wissen in den Flammen aufgehen lies, war die Heilkunst ein Frauenberuf. Männer haben Frauen ihres Wissens und ihres Geburtsrechtes beraubt und daraus eine Medizin gemacht, die man akademisierte ( so wie sie jetzt auch die Hebamme zu einem Studienfach machen) . Bei der weiblichen Heilkunde ging es um den Menschen, seit sie aber in den Händen der Männer ist, geht es nur um die Wirtschaftlichkeit, den Profit. Menschen sind Objekte, die Geld bringen je kränker sie sind. Deshalb sind auch Kinder, alte und kranke Menschen nichts wert in dieser Gesellschaft, weil sie nicht zum wirtschaftlichen Wachstum beitragen. Dem hat man versucht Abhilfe zu schaffen und so werden die Alten in Heime gesteckt, damit sich wenigstens einer der größten Konzerne (die Pharmaindustrie) dumm und dämlich verdienen kann. Man hat dafür gesorgt, Kinder früh von ihrer Mutter zu trennen, damit sie fremdbetreut und erzogen werden, damit sie später so funktionieren, wie es das System verlangt. Die gesamte Familienstrukturen sind zerbrochen und das nur, weil Frauen nicht mehr das leben wofür sie geboren sind. Keine Elefantenkuh und kein Gorillaweibchen würden das Prinzip ihrer Männchen leben wollen. Auch bei den Naturvölkern dieser Erde ist das so. Hier leben die Menschen im Gleichgewicht und hier wird jede Frau als das akzeptiert, was sie ist. Man hat uns Frauen auf den Haushalt und das Kinder kriegen reduziert und unsere Ahninnen haben sich das gefallen lassen, bzw. sind Opfer der Flammen geworden, wenn sie den Mund aufgemacht haben. Nun haben wir eine völlig männliche Gesellschaft, die keine Weiblichkeit duldet. Frauen sind so sehr manipuliert, dass sie wahrlich glauben, es wäre richtig so, wenn sie dafür kämpfen, wie ein Mann arbeiten zu dürfen. Es war aber die Absicht der Elite, Frauen ihr Prinzip vergessen zu lassen, damit sie es in Ordnung finden, wenn Familien zerstört werden, wenn Kinder sehr früh fremdbetreut werden usw.

Hier möchte ich Ihnen ein Zitat von Nicholas Rockefeller aufschreiben, was sehr deutlich macht, dass die Emanzipation von Männern geplant war.

Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.

Schriftsteller wie Michael Ende beschrieb schon in den 1970 Jahren in seinem Kinderbuch „Momo“ unsere heutige Gesellschaft und die Auswirkungen auf die Fremdbetreuung von Kindern und die Manipulation durch die Medien. Auch Krishnamurti sagte: „Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit an eine zutiefst kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.“ Ebenso Gandhi, Lennon, Brecht und viele mehr weißen schon lange auf eine kranke Gesellschaft hin und wir versuchen ständig nur die Symptome zu lindern, anstatt an die Ursache zu gehen. Die Symptome zu unterdrücken, heilen keine Krankheit, soviel müsste eigentlich schon weitreichend bekannt sein. Die einzige Ursache, die auch völlig logisch zu erklären ist, ist die Tatsache, dass wir in einer Polarität nicht im Gleichgewicht sind. Die Natur versucht alles, was im Ungleichgewicht ist, wieder ins Gleichgewicht zu rücken. Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf diesem Planeten, der nichts davon wissen will und immer wieder die Symptome unterdrückt. Es ist als würde eine rote Kontrollleuchte an Ihrem Auto aufleuchten und sie würden ein Pflaster darüber kleben, damit sie das Licht nicht sehen. Das geht solange gut, bis der Wagen irgendwann stehen bleibt oder ihnen der Motor um die Ohren fliegt.

Wir sind heute in unserer Gesellschaft da angelangt, dass uns demnächst der Motor um die Ohren fliegen wird, wenn wir nicht jetzt handeln. Dies bedeutet, alle Frauen aufzuklären, dass sie nicht artgerecht leben, dass sie einem anderen Prinzip unterliegen, als das, welches sie heute leben und ihnen die Inhalte ihres Prinzips nahe zu bringen.

Ich denke es ist die Aufgabe von Ihnen als Gleichstellungsbeauftragte, Frauen aufzuklären, aber natürlich müssen Sie sich zuerst dessen bewusst sein, was hier nicht richtig ist. Denn ich nehme stark an, dass auch Sie nicht gelernt haben das System in dem wir leben zu hinterfragen, sondern sie das übernommen haben, was man Sie gelehrt hat.

Gerne können Sie mich zu einem persönlichen Gespräch einladen, indem ich Ihnen auf Ihre wahrscheinlichen Fragen antworten kann. Es ist schwierig ein so komplexes Thema jemandem begreiflich zu machen, da ich die Zusammenhänge zwischen dem Ungleichgewicht und all dem Übel in unserer heutigen Welt erkennen kann und ich leider eine Ausnahme zu sein scheine. Es muss erst einmal ins Bewusstsein gelangen und man muss sich damit auseinandersetzen. Ich habe das nun, wie schon erwähnt über 10 Jahre getan und tue es noch und mir liegt sehr viel daran Frauen aufzuklären, deshalb schreibe ich ein Buch darüber und halte Vorträge.

Ich bin nicht mehr bereit diese Lebenslüge weiter zu leben, weil es alle tun und die Augen zu verschließen. Ich möchte, dass meine Nachkommen in einer harmonischen Welt leben und das ist keine Utopie, sondern es ist möglich, sobald das Gleichgewicht wieder hergestellt ist.

Zum Abschluss möchte ich es nochmal auf den Punkt bringen:

Es ist Augenwischerei, wenn man behauptet, Frauen wären gleichberechtigt. Wir werden nur dann als gleichberechtigt gesehen, wenn wir wie Männer funktionieren. Eine Gleichberechtigung wäre dann gegeben, wenn eine Frau auch als Frau leben dürfte, sie also zum Beispiel andere Arbeitszeiten hätte, sie ihre Kinder mit zur Arbeit nehmen und sie dort stillen könnte, sie ihre Geburtsrechte wie die Heilkunst und die Hebammentätigkeit in ihrem Ursprung zurückbekämen, was bedeuten würde, dass man dafür nicht studieren braucht. Frauen die ihr weibliches Prinzip leben, tragen das Wissen und die Weisheit in sich.

Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören.

Mit den besten Grüßen.

Jutta Velten

PS: Zum männlichen Prinzip: Viele empfinden die Inhalte des männlichen Prinzips als sehr negativ (obwohl sie sie täglich mehr oder weniger leben) aber sie sind einfach nur das Gegenteil des weiblichen Prinzips und sind genauso richtig. Ein Mann darf egoistisch sein solange es da eine Frau gibt die altruistisch ist. Wenn Frauen und Männer ihren Ursprung leben, dann ist die Frau, wie auch der Mann „ganz“ und hat nicht das Bedürfnis sich an den anderen „anzudocken“, sondern beide können zusammenkommen in ihrer Einheit und sich so ergänzen. Frauen müssen nicht die Bohrmaschine schwingen, wenn es einen Mann gibt, der das tun kann und dafür macht sie ihm das Haus schön. Ein gegenseitiges Geben und Nehmen ist genau das, was gesunde Beziehungen ausmacht. Wenn jeder seinen Ursprung lebt und alle Urbedürfnisse in der Kindheit gestillt wurden, dann gibt es auch keine Beziehungssucht. Es liegt allein in unserer Hand, ob wir den „Karren gegen die Wand fahren“ oder nicht.

Zum Thema Gender möchte ich hier ebenso noch kurz etwas schreiben: die Gender Thematik ist eine sehr bedenkliche und sehr kranke Entwicklung, die unbedingt aufgehalten werden muss. Ich habe erfahren (ich nutze keine Medien wie TV, Radio und Zeitung), dass Kinder über das Fernsehen zu diesem Thema manipuliert werden. Das ist ebenso falsch, wie dass es „in“ zu sein scheint, dass es immer mehr Homosexuelle gibt. Homosexualität ist nicht normal. Es ist gut, dass es nicht mehr strafbar ist, denn es gibt durchaus immer mal wieder Homosexuelle, die durch familiäre Verhältnisse so werden, aber was in den letzten Jahren in unserer Gesellschaft passiert, sollte uns hellhörig machen. Im Freundeskreis meiner Tochter gibt es kaum noch heterosexuelle Paare. Die Homosexualität wird durch die Manipulation der Medien ebenso, als „normal“ erklärt und sogar, dass solche Paare Kinder bekommen können, als normal erachtet. Normal ist die Natur und nicht wie alle fälschlicherweise denken, das was die Masse als normal empfindet. Die Norm ist an der Natur festzumachen und deshalb sollte man sich auch an ihr orientieren. Homosexualität gibt es selten in der Natur, aber es gibt sie auch unter den Tieren. Was es überhaupt nicht gibt ist eine Infragestellung des eigenen Geschlechtes. Die Natur hat jedes Lebewesen in diesem Leben an einen Platz gesetzt, der einen Sinn hat. Dies in Frage zu stellen bedeutet, die Natur in Frage zu stellen und das ist das Irrwitzigste was mir je begegnet ist. Wir stellen kaum etwas in Frage, aber wir bringen unseren Kindern bei, es in Frage zu stellen, ob es richtig ist, dass sie ein Mädchen ist und mit Puppen spielt, oder dass er ein Junge ist und mit Autos spielt. Es hat seinen Grund warum Mädchen mit Puppen spielen, denn sie üben so auf ganz natürliche Weise ihre Aufgabe als Mutter und den Zusammenhalt in einer Familie, also die Inhalte des weiblichen Prinzips und es ist völlig normal, dass Jungs sich für Technik interessieren und raufen, denn sie üben so ihre späteren Aufgaben und die Inhalte ihres Prinzips. Wir sollten dringend einmal anfangen, das, was nicht natürlich ist zu hinterfragen und nicht das, was natürlich ist. In unserer Welt ist alles verdreht und jene die die Verdrehtheit bemerken und sie aufdecken, werden als die Verrückten bezeichnet, weil sie nicht mit dem Strom schwimmen. Schon John Lennon und viele, die ich weiter oben aufgezählt habe, hatten das erkannt. Trotzdem wird weiter der Wahnsinn unterstützt und gelebt!

*Exkursion: Emanzipation stammt von dem lateinischen Wort „emancipatio“ ab und wird als “ die Befreiung des Sohnes aus der väterlichen Gewalt“ oder als “ die Freilassung eines Sklaven“ übersetzt und hat nichts mit der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern zu tun, denn Befreiung bedeutet nicht Gleichberechtigung! Der Feminismus wird mit der Emanzipation in einen Topf geworfen und man hat ihn, wie die Emanzipation auch mit der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau gleichgesetzt. Feminismus besteht aus dem lateinischen Wort „Femina“ was ganz einfach Frau bedeutet. Die Endung …ismus stammt aus dem griechischen (ismos) und bedeutet so viel wie “ nach einer bestimmten Art handeln, oder vorgehen“ , man sagt auch Worte die mit …ismus enden, deuten eine bestimmte Geisteshaltung, eine Richtung an. Wenn wir uns jetzt das komplette Wort Feminismus einmal unter den vorher beschriebenen Umständen anschauen, bedeutet es also nichts anderes, als etwas das die Frau betrifft und hier müsste jetzt eigentlich jede Frau sofort an ihr Prinzip denken, denn das und nur das betrifft uns Frauen!

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Buddhismus

Buddha (Siddhārtha Gautama) war nie ein Religionsgründer, deshalb ist auch der Buddhismus eine Religion, die Buddah für ihre Zwecke benutzt. Buddha, war ein Kind reicher Eltern, der eines Tages Menschen leiden sah und sich fragte, warum Menschen leiden müssen. Er machte sich auf den Weg, dies herauszufinden und machte viele Erfahrungen, die ihm viele Erkenntnisse brachten.

Jeder Mensch, der beginnt alles zu hinterfragen, erhält dadurch viele Erkenntnisse und dadurch ein großes Bewusstsein. Deshalb sind im Grunde alle Buddha (der/die Erwachte), deren Bewusstsein sich vergrößert hat und die deshalb die Zusammenhänge erkennen können, sie also in den Augen der Masse als erwacht gelten. Aber Vorsicht bei dem Wort „erwacht“! Es schimpfen sich heute ständig Menschen als „erwacht“, wo man bei näherer Betrachtung und Hinterfragung deutlich erkennt, dass sie tief „schlafen“.

Der Buddhismus vermischt übrigens die Erkenntnisse Buddhas mit tibetischem Glauben. Der Dalai Lama mag einer sein, der die Lehre Buddhas weiterverbreitet, aber er ist weder heilig, noch sonst was. Er ist ein Mensch, der,  wie es viele Menschen tun, seine Erkenntnisse weitergibt. Es gibt tausende von Dalai Lamas und Buddhas in dieser Welt und deshalb ist es so verrückt den Dalai Lama auf ein Podest zu erheben, wie es auch verrückt ist einen Bischof und Papst auf ein Podest zu setzen. Menschen geben gerne die Verantwortung ab und deshalb braucht es Menschen die man auf ein Podest setzen kann. In einer Gemeinde ist es der Arzt, der Anwalt, der Lehrer, der Pastor und im größeren der Dalai Lama, der Bischof und der Papst. Das sind aber alles Menschen, die wie jeder andere Mensch auch Fehler hat und eigentlich nicht als Vorbild taugt.. Wenn wir ein Vorbild brauchen, dann sollten wir uns manche Naturvölker, oder Tiere zum Vorbild nehmen. Die sind es nämlich, die die Weisheit besitzen. Die Sprüche, die ein Dalai Lama oder ein Papst von sich gibt, sind alles „Weisheiten“ die eigentlich ein harmonisches und natürliches Leben ausmachen und deshalb schon immer da sind.

Entfernt euch von jeglicher Religion und hinterfragt alles, was ihr hört. Findet heraus was es auf sich hat und werdet selbst zu „Buddhas“.  Übrigens war Siddhārtha Gautama auch nur ein Mensch, der gar nicht so weise war, wie wir ihn immer sehen möchten. Er war nur mutig genug aus seiner bequemen Welt auszubrechen und zu hinterfragen. Wobei er eben auch in einer Zeit aufgewachsen ist, in der auch schon  das Patriarchat gelebt wurde. Frauen waren hier schon nicht mehr die „Heiligen“. Dabei wird jeder Buddha von einer Frau geboren. Es sind die Mütter, die ihre Kinder lehren und wahrscheinlich hatte Siddhārthas Mutter ihn gelehrt zu hinterfragen.

 

Es gibt nur eine Heilige und Weise und das ist die Natur und die Frauen sind ihre Priesterinnen.

*Jutta Velten

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Weltfrauentag

Weltfrauentag? Was bitte feiern wir da? Es gibt doch kaum noch wahre Frauen, Frauen sind heute nur noch Fake, eine traurige Verpackung!

Es ist wie mit allen Minderheiten: man kreiert einen Tag im Jahr für eine Minderheit und macht die Menschen glauben, es würde an sie gedacht werden.  Die Elite dieser Welt, die den Rest der Menschheit lenkt und manipuliert, benutzt fundiertes psychologisches Wissen, um uns regelrecht zum Narren zu halten. Der größte Teil der Menschheit fällt darauf herein, weil sie es sich ganz einfach nicht vorstellen können.  Natürlich sollen die Menschen das nicht bemerken und da es welche gibt, die sie durchschaut haben streuen sie den Begriff „Verschwörungstheorie“  mittels Medien unter die Menschheit, damit diese dann immer jenes als „Verschwörugstheorie“ vermuten, das sie nicht kennen und das nicht wie die Masse ist.  Die Elite hat die besten Psychologen beschäftigt, die Ihnen erklären, wie man Menschen verwirrt, wie man ihnen Angst macht und wie man sie am besten manipuliert. Sie können die Menschheit sogar so beeinflussen, dass diese glauben, sie hätten ihre eigene Meinung obwohl es nicht ihre Meinung ist, sondern die der anderen, der Medien ( die Medien werden von der Elite gelenkt).  Menschen dazu zu bewegen etwas zu glauben, benutzen die Religionen bis heute mit großem Erfolg. Man muss den Menschen nur irgendwelche Geschichten erzählen, dann glauben sie sogar an Adam und Eva und an eine jungfräuliche Geburt.

Und so glauben die Menschen auch, dass der Weltfrauentag ein Tag für die Frauen wäre. Ein Tag an dem wir die Gleichberechtigung feiern.     Ähhh…moment Mal, Gleichberechtigung? Sind wir denn gleichberechtigt? NEIN! Wir sind nur dann gleichberechtigt, wenn wir die Inhalte des männlichen Prinzips leben, also eine fremde Art. Wir verbiegen uns seit vielen Generationen nun schon für die Männer und sind so selbst zu Männern geworden. Manche sehen noch aus wie eine Frau, wissen aber nicht was eine Frau ausmacht. Manche sehen noch nicht mal mehr aus wie eine Frau, sondern eher wie Knaben und die wissen schon dreimal nicht mehr was eine Frau eigentlich ist.

Was wollen wir denn den Männern beweisen?

Wir können Kinder gebären und nähren, was das Vollkommenste und Wunderbarste auf dieser Erde ist. Wir sind so wundervolle Wesen, dass man sich eigentlich vor jeder Frau und Mutter ehrfürchtig verneigen müsste (nicht nur vor der Jungfrau Maria)! Jede Frau ist eine Heilige! Allein diese Tatsache ist schon genug, um ein Leben lang verehrt zu werden. Was tun wir hingegen? Wir machen uns klein, wir eifern dem Mann nach, als wäre es erstrebenswert egoistisch, gierig, linear, herrschend usw. zu sein!

Bitte nicht falsch verstehen, jedes Prinzip hat seine Berechtigung und muss auch gelebt werden, aber bitte nur immer von der Art, die auch dafür gedacht ist. Männer sollten keinesfalls leben wie eine Frau und deren Aufgaben übernehmen, das ist genauso falsch wie umgekehrt.

Frauen werden für das Gegenteil des männlichen Prinzips gebraucht und es nützt gar nichts, wenn Frauen meinen sie müssten nun Schränke aufbauen, Autos reparieren, Maschinen bauen usw. Warum soll ich denn einen Schrank aufbauen, wenn ich einen Mann bitten kann, dies für mich zu tun, und ich ihm dann ein schönes Heim einrichte? Warum soll ich denn ein Auto reparieren, wenn ich einen Mann bitten kann, dies zu tun und ich ihm dafür ein leckeres Essen zaubere? usw.

Was wir fordern müssen am Weltfrauentag, ist die Gleichberechtigung der Frau, indem die Frau für ihre Aufgaben ebenso entlohnt werden und die Anerkennung erhalten, wie Männer für ihre. So müsste eine Mutter mit Kindern, ein Managergehalt und mehr bekommen. Alleine schon die Arbeit der Geburt, hätte dieses Gehalt ein Leben lang verdient! Warum fordern wir Frauen das nicht? Warum meinen wir, unsere Aufgaben wären weniger wert, als die des Mannes? Wenn ich mit Frauen spreche, dann sagen sie solche Sätze wie: „Ach, das geht doch nicht“, oder “ Die Männer werden immer mehr bekommen.“ usw. Hallloooo!? Wenn wir nichts dagegen tun, dann geht es auch nicht und natürlich wird kein Mann etwas daran ändern wollen! Es gab einmal eine Zeit, in der Frauen heilig waren, sie wurden wie Heilige verehrt. Das ist kein Märchen, sondern die reine Wahrheit. Erst als der Mann sich seiner Macht bewusst wurde, ging es uns Frauen an den Kragen! Und nur deshalb, wollen wir die Aufgaben der Männer übernehmen, damit man uns endlich auch einmal Anerkennung zeugt? Wir gebären Kinder und nur während der Geburt erstarrt der Mann vor Ehrfurcht, danach ist alles vergessen. Es wird als selbstverständlich hingenommen.

Aber solange wir Frauen, das als nichts Besonderes betrachten und es ebenso als selbstverständlich sehen, können wir dafür auch keine Anerkennung erwarten.

Wir müssen unbedingt raus, aus dieser Falle und aufhören uns zum Narren halten zu lassen!

Die christliche Religion hat übrigens die Heiligkeit der Frauen auf nur noch eine Frau reduziert und das reicht den Christen. Religionen wurden von Männern erschaffen, um ihre Vorstellungen auf die Menschheit zu übertragen. So hat man Jahrtausende lang eine Geschichte in die menschlichen Gehirne implantiert, die davon handelt, dass Frauen unter Schmerzen ihre Kinder gebären müssen, da Eva eine Sünderin war (übrigens gab es vorher noch Lilith, die sich dann auch noch mit dem Teufel einließ…uahhh)  Man weiß heute, dass Frauen eine Geburt wie einen sexuellen Akt erleben können und dabei sogar einen Orgasmus bekommen. Der Gedanke, dass eine Frau bei der Geburt Schmerzen haben muss, ist über so viele Generationen hinweg in den Köpfen der Frauen eingebrannt, auch wenn es ihnen nicht bewusst ist. (ich denke sogar, mittlerweile hat es sich schon in unseren Genen manifestiert).

FRAUEN! Wir müssen raus aus dieser Gefangenschaft aus diesem Leben in einer fremden Art. Wir haben ein Leben nach unserer Art verdient! Wir haben schon eine Fülle an Aufgaben mitbekommen und davon ist nur eine – Kinder gebären. Wir sind jene, die entschleunigend auf unsere schnelllebige Gesellschaft einwirken könnten. Wir sind jene, die unsere Erde bewahren können. Wir sind diejenigen, die für den Zusammenhalt der Familie und der gesamten sozialen Struktur in der Gesellschaft wichtig sind. Wir sind jene die das, was man ihnen vorsetzt kreativ verwandeln können. Wir sind jene, die etwas ins Fließen bringen. Wir sind jene auf deren Schultern man ein Dorf errichten könnte. Wir sind jene, die Frieden und Liebe leben können. Wir sind jene, die mit ihrem Wissen über die Natur, kranke Körper zur Selbstheilung anregen können.  Wir sind jene, die die gesamte Menschheit in ein Paradies verwandeln könnten!

Lass es uns tun!

Begehe den Weltfrauentag unter dem Gesichtspunkt, wie er auch genannt wird, ein Tag für FRAUEN! Spüre deine Weiblichkeit, spüre deine Verbindung zur Erde, werde dir bewusst welches Potenzial in dir steckt.  Als Mutter fühle dich heilig( denn das bist du), lebe deine Weiblichkeit und dein Mutter sein, lebe deine Kreativität, entfalte deine Flügel und fliege los!

Wir sehen uns ! ;.)

Deine Jutta

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Begrifflichkeiten

Ich denke immer wieder, dass wir oft vieles missverstehen, bzw falsch interpretieren und Interpretierungen übernehmen. Es hinterfragen viel zu wenige, das was man uns beibringt und ebenso machen wir uns nicht die Mühe unsere eigenen Interpretationen zu hinterfragen!

Diese Übernahme von Interpretationen die wir nicht hinterfragen, hat uns solchen Mist wie die Religionen und die Emanzipation beschert. Die Religionen möchte ich heute mal ausklammern (obwohl die natürlich auch ein Teil davon sind), aber zur Emanzipation möchte ich mal wieder etwas schreiben.

Emanzipation stammt von dem lateinischen Wort „emancipatio“ ab und wird als “ die Befreiung des Sohnes aus der väterlichen Gewalt“ oder als “ die Freilassung eines Sklaven“ übersetzt und hat nichts mit der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern zu tun, denn Befreiung bedeutet nicht Gleichberechtigung! Der Feminismus wird mit der Emanzipation in einen Topf geworfen und man hat ihn, wie die Emanzipation auch mit der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau gleichgesetzt. Feminismus besteht aus dem lateinischen Wort „Femina“ was ganz einfach Frau bedeutet. Die Endung …ismus stammt aus dem griechischen (ismos) und bedeutet so viel wie “ nach einer bestimmten Art handeln, oder vorgehen“ , man sagt auch Worte die mit …ismus enden, deuten eine bestimmte Geisteshaltung, eine Richtung an. Wenn wir uns jetzt das komplette Wort Feminismus einmal unter den vorher beschriebenen Umständen anschauen, bedeutet es also nichts anderes, als etwas das die Frau betrifft. Und hier müsste jetzt eigentlich jede Frau sofort an ihr Prinzip denken, denn das und nur das betrifft uns Frauen!

Warum hat man denn solche Worte wie Feminismus und Emanzipation als Synonyme für die Gleichberechtigung gewählt, obwohl sie nichts damit zu tun haben? Man hat Frauen über Generationen hinweg, so manipuliert, dass der Feminismus heute das männliche Prinzip vertritt. es gibt zwar manchmal durchaus noch ein paar weibliche Aspekte, dieser Ideologie (der Feminismus ist eine Ideologie), aber im großen und Ganzen geht es hier um die Vertretung einer anderen Art, nämlich die der Männlichen. Da werden dann Begriffe des weiblichen Prinzips als sexistisch betrachtet, und die Feministinnen streben an, alles was der Mann tut auch tun zu wollen.  Die Natur hat sich aber etwas dabei gedacht, wenn sie die weibliche Art zum Gegenteil der männlichen Art machte und auch die Körper unterschiedlich ausstattete. Frauen besitzen Brüste um ein Kind zu nähren und einen wundervollen Hormonapparat, der sie als Frauen auszeichnet. Männer sind stark und muskulös, um ihre Frauen beschützen zu können und solche Aufgaben zu übernehmen, die Frauen eben nicht können und auch nicht können müssen. Mann und Frau ergänzen sich. Es ist wirklich nicht nötig, dass eine Frau Kinder bekommt und dann noch so arbeitet wie ein Mann! In unserer Gesellschaft hört man immer wieder, dass Frauen heute ausgebrannt sind und wundert sich dass Kinder eher Papa zu ihrer Mutter sagen. So wie ein Mann keine Kinder bekommen und sie nicht stillen kann, so muss auch eine Frau keine Häuser bauen, Dächer decken oder was sonst noch. Wir Frauen haben wirklich mehr als genug Aufgaben mitbekommen, die uns vollkommen ausfüllen. Lassen wir also doch diesen Schwachsinn, von wegen Frau von heute muss alles können, sie muss „ihren Mann stehen“. Kein weibliches Tier würde die Aufgabe eines Männchens übernehmen wollen, nur der Mensch ist so dumm! Außerdem hat man uns beigebracht die Inhalte der Prinzipien als Rollen zu verstehen, so als würden wir in einem Theaterstück eine Rolle besetzen. Das weibliche Prinzip ( natürlich auch das männliche Prinzip) ist keine Rolle und wir spielen hier auch keine Rollen, sondern es ist unsere Art, unsere Natur! Frauen sind normalerweise so, wie es ihrer Art entspricht wie zum Beispiel selbstlos, fließend, empfangend, kreativ usw. sie sind das Gegenteil zur Art des Mannes.  Sie bilden ( oder sollten es) den anderen Pol, denn in der Natur ergeben immer zwei gegensätzliche Pole ein Ganzes. Der männliche Pol ist negativ und der weibliche Pol positiv und auch wenn wir den männlichen Pol ablehnen, weil er in unseren Ohren negativ und böse klingt, ist er nichts von alle dem! ( seltsamerweise leben wir in fast allen Gesellschaftsformen nur den männlichen Part, lehnen ihn aber ab, da es der Schatten des männlichen Prinzips ist, der hier zum Vorschein kommt) Männer müssen egoistisch, gebend, starr usw. sein, um den Gegenpol zu bilden. Wenn Pole nicht im Gleichgewicht sind, stürzt alles ins Chaos, was wir ja täglich sehen. Der Feminismus hat übrigens ganz gute Ansätze, aber da die Feministinnen alle das männliche Prinzip leben, können sie die guten Ansätze (die meist einen oder mehrere Inhalte ihres Prinzips beschreiben) nicht umsetzen, weil ihnen immer der männliche Part im Weg steht. Sie sind so manipuliert, dass sie alles verdrehen, was übrigens völlig normal für den Schatten des männlichen Prinzips ist. Deshalb haben Frauen auch die Ausdrücke Emanzipation und Feminismus nicht hinterfragt, weil das Verdrehte für sie normal ist!

Es ist also nötig, dass Frau ihre Art lebt und der Mann seine und dass aber beide Arten gleichberechtigt behandelt werden!

Ich bin keineswegs dafür, dass Männer ihre Frauen misshandeln, unterdrücken und mit ihnen machen können was sie wollen! NEIN! Frauen müssen auf Augenhöhe zum Mann stehen, was aber NICHT bedeutet, dass Frauen die männliche Art übernehmen sollen!

Was bedeutet es denn gleichberechtigt zu sein?

In unserer Gesellschaft scheint eines kaum möglich zu sein und das ist die Gleichberechtigung! Man behandelt Afrikaner, Inder, Menschen aus Naturvölkern,  nicht gleichberechtigt wie Europäer( man versucht es zwar, aber meist scheitert es, außer der Mensch hat sich etwas erarbeitet, er stellt was in unserer Gesellschaft dar, dann sieht man die Hautfarbe nicht), man behandelt anderes Leben im allgemeinen nicht gleichberechtigt und eben Frauen auch nicht. Der Mensch, wie er heute ist, kann andere Arten nicht gleichberechtigt behandeln, weil er sonst keine Macht ausüben kann. Macht kann man nur ausüben, wenn man andere Arten unter sich stellt. Es ist also der Schatten des männlichen Prinzips der hier sein Unwesen treibt! Leider haben die meisten Frauen diesen Schatten des männlichen Prinzips übernommen und leben ihn und so nicht mehr nach ihrer Art und im Übrigen spielen sie jetzt eine Rolle, nämlich die des Mannes!

Viele Frauen sind so in dieses männliche Prinzip verstrickt, dass sie Frauen, die nach ihrer Art leben beschimpfen. „Würde man denn meinen, man möchte nur Kinder gebären, Hausfrau usw sein?“ Ich frage zurück, was ist schlecht daran?

Natürlich haben diese Reaktionen alle ihren  Ursprung darin, dass Frauen eben nicht für das was sie tun gleichberechtigt behandelt werden, sie nicht die Anerkennung erhalten, die einen Mann in ihrer Position bekommen würde! Man behandelt Frauen nur wenn sie schwanger sind und ihre Kinder gerade geboren haben meist mit Respekt, aber nach einigen Tagen und Wochen ist die wahnsinnige Leistung die eine Frau hier vollbringt, völlig vergessen. Frauen sind für Männer ( wer sich als Mann jetzt angesprochen fühlt, ist wahrscheinlich auch so😉) entweder „Heilige“ oder „Hure“! Heilige, wenn sie Mutter werden oder gerade geworden sind (viele Männer fassen ihre Frauen in der späten Schwangerschaft oder als stillende Mutter nicht mehr an), sie sind  „heilig“ wie die Mutter Maria (dieses Verhalten wurde auch durch die christliche Religion geprägt) oder Hure, weil sie den Mann mit ihren Reizen verführt. Dass sich das aber im Männerkopf abspielt und Männer von dicken Brüsten (aber nicht gefüllt mit Milch) und einer mädchenhaften Vagina träumen und Frauen schlicht zu Objekten machen, daran denkt keiner.(wobei sich Frauen heute ja meist selbst zu den Objekten der Männer machen)

Allein wir Frauen haben es in der Hand, eine völlig andere Gesellschaft zu formen, eine Gesellschaft in der Gleichberechtigung auch wirklich Gleichberechtigung ist. Eine Gesellschaft in der Frauen ihre Art ebenso leben können, wie es die Männer tun.

Ich denke, dass dies nur funktionieren würde, wenn wir kleine Gemeinschaften gründen würden. Gleichberechtigung in diesem System, wie wir es haben und in einem solchen Ausmaß, wird nicht möglich sein! Das herrschende männliche Prinzip hat keinen Platz für Gleichberechtigung, es hat nur Platz für Macht, Manipulation und Augenwischerei!

Es gibt in Kenia bei den Samburu Frauen, eine Gemeinschaft nur für Frauen. Der Grund, warum diese Gemeinschaft entstand, ist ein Schrecklicher, denn sie wurden von englischen Soldaten vergewaltigt und daraufhin von ihren Ehemännern ausgestoßen oder misshandelt. Aber diese Frauen setzen ein Zeichen! Sie zeigen den Männern, dass sie Menschen sind und dass man sie ebenso respektvoll behandeln muss, wie es Männer für sich in Anspruch nehmen. Die Söhne dieser Frauen erkennen, anhand dieses Beispiels, dass Frauen ein Recht auf Respekt haben und dass Frauen einfach eine andere Art sind und unterstützen schon ihre Mütter, müssen dadurch aber schlimme Beschimpfungen einstecken.

Ich finde die Konsequenz der Frauen in Kenia beeindruckend! Aber sie machen nicht die Arbeit, die Männer tun, wie zum Beispiel Dächer bauen, die sie gerade für ihre Feriensiedlung, die sie selbst aufbauen brauchen. Hier stellen sie Männer an und bezahlen die dann auch. Ja, sie haben durchaus die Arbeit von Männern übernommen, wie zum Beispiel das Hüten einer Herde, aber die Aufgaben die Männer in dieser Samburu Gesellschaft haben, sind keineswegs die von der Natur gegebenen.  Wobei ich das Schlachten der Tiere zu den Aufgaben der Männer zählen würde, da das Töten nicht Inhalt des weiblichen Prinzips ist.  Es wäre von daher richtig, wenn sie dies, die Männer machen lassen würden, wie auch das Bauen der Dächer. Aber es hat seine tieferen Ursachen (die auch wieder mit den Männern zu tun haben) , warum die Samburu Frauen ihr Fleisch nun selbst schlachten.

So wie die Samburu Frauen sich nun von den Männern unabhängig gemacht haben, taten das auch die europäischen Frauen, nur haben sie dabei ihre eigene Art aus den Augen verloren.  Es ist auf der einen Seite deshalb durchaus verständlich, dass Frauen aus der Gewalt der Männer fliehen wollten, aber man hätte das völlig anders tun müssen. Frauen sind nicht so schwach, wir haben auch unsere Macht, nur müssen wir diese sinnvoll einsetzen und nicht, indem wir zu Männern werden und deren Aufgaben übernehmen.

Ich verfasse gerade einen Brief an die Gleichstellungsbeauftragte meiner Gemeinde, in der ich Ausschnitte aus dem obigen Text und Teile anderer Texte von mir übernehme und bin mal gespannt was da zurückkommt.

 

Ich halte euch auf dem Laufenden.

*Jutta Velten

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Gebrochenes Herz

Was kann alles das Herz brechen? Liebeskummer – naja das bricht einem nicht wirklich das Herz und  es ist nicht Liebeskummer, sondern ein verletztes Ego, das hier schreit. Denn wenn man bedingungslos liebt, dann liebt man den anderen, auch wenn dieser sich von einem abwendet., natürlich ist das schmerzhaft, aber es ist der Wille des anderen. Den Schmerz, den wir hier fühlen, ist neben dem verletzten Ego, der Schmerz den wir in den ersten fünf Jahren unseres Lebens erfahren mussten.

Was mir mein Herz bricht, ist der Umgang zwischen den Menschen und es ist das Gefühl der Ohnmacht, nichts aber auch gar nichts tun zu können, sondern es einfach nur immer wieder hinnehmen zu müssen. Mir bricht es mein Mutterherz, wenn meine Kinder sich nicht mehr an mich erinnern, sie nicht nach mir fragen.  Ich zerbreche innerlich an dieser Welt, in der jeder nur noch an sich denkt, oder co-abhängig ist. Es ist ein Drahtseilakt, mit Menschen eine Beziehung einzugehen und dabei höllisch aufzupassn, dass man nicht in die Co-abhängigkeit gezogen wird, da fast jeder co-abhängig ist.  Es bricht mir mein Herz, wenn ich sehe, wie wir mit anderem Leben umgehen, wie wir uns immer weiter von der Natur entfremden und uns nichts mehr daran erinnert, was es bedeutet Mensch zu sein!

Ich könnte täglich ein Meer von Tränen weinen, weil diese Seelenschmerzen so höllisch weh tun! Wie oft habe ich mich schon gefragt, warum bin ich eigentlich noch hier, welchen Zweck hat das alles und warum bin ich so verdammt hochsensibel und auch noch ein INFJ Mensch. (Ein INFJ Mensch vereint die Merkmale der Introvertiertheit (IN), Intuition(IN), Empathie (Feeling) und des Urteilsvermögen (Judgement) auf einzigartige Weise. (G.G. Jung) ) Natürlich ist es meine Seelenaufgabe, den Menschen etwas bewusst zu machen, aber oft denke ich, dass das den meisten eh am Ar…h vorbei geht. Denn wen interessiert es schon, dass da eine herumläuft und verkündet, die Frauen leben nicht ihr Prinzip? Das ist nichts womit Leute Geld machen, oder damit ihr Ego streicheln können. Es ist eine unpopuläre Tatsache, die zu viel Schmerzen bereitet, wenn Frauen sich eingestehen müssen, dass sie seit Generationen nicht ihre Weiblichkeit gelebt haben und leben. Dann denke ich wieder, alle PioniereInnen hatten es nicht einfach und sind einen steinigen Weg gegangen, ja sie wurden immer wieder verurteilt, man hat sie sogar getötet, um später festzustellen, dass sie Recht hatten. Zum Schluß werden sie zu Heiligen gemacht, aber was nützt ihnen das dann?  Ich nehme nicht für mich in Anspruch jemals als Pionierin gesehen zu werden, obwohl ich mich jetzt so fühle. Das Thema des weiblichen Prinzips haben schon viele Frauen aufgegriffen, aber ich werfe diesen Frauen vor, das nur halbherzig getan zu haben bzw tun. Jene Frauen, die feststellen, dass wir hier ein falsches Prinzip leben, wollen es in die Emanzipation integrieren, sie sehen nicht die Notwendigkeit einer radikalen Veränderung und Trennung zwischen den beiden Prinzipien. Weichspülmentalität, nenne ich das! Veränderung bedeutet Schmerz, es kommt einer Geburt gleich. Es bricht mir das Herz, wenn Frauen hier so schwammig sind und alles im Weichspülgang bearbeiten wollen.  Es bricht mir das Herz, wenn ich das Gefühl habe, alleine gegen die Windmühlen zu laufen, die mich davon tragen und mich keiner hört. Neben Verurteilung und Interpretation, ist die Ignoranz eine der härtesten Strafen.

Was also tun gegen die Ignoranz? Vorträge halten, obwohl mir ständig zum heulen zu Mute ist und ich wahrscheinlich in Tränen aufgelöst meinen Zuhörern erklären möchte, was es mit dem weiblichen Prinzip so auf sich hat? Wie erreiche ich Frauen, wie kann ich zu ihnen durchdringen, durch die über viele Generationen hinweg errichtete Emanzipationsmauer? Ich bin zur Zeit nicht mal in der Lage zu diskutieren, weil ich an meinen Tränen fast ersticke.

Ich stehe in der Mitte eines von Menschen überfüllten Raumes und schreie aus Leibeskräften, aber niemand hört mich!

So bricht mein Herz jeden Tag ein bisschen mehr und ich weiß nicht wie lange es dauert bis es ganz zerbrochen ist? *Jutta Velten

 

 

 

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Dieser Eintrag wurde am 20. Februar 2018 veröffentlicht. Ein Kommentar

Lügen

Der Mensch lügt, mancher mehr mancher weniger und manchmal auch nur deshalb, weil man meist lügen muss, damit man zum Beispiel seinen Job behält. Leider ist es so, dass wir mit den Lügen aufwachsen. Unsere Eltern und die gesamte Gesellschaft lehren uns ja von Kindesbeinen an zu lügen.  Obwohl wir unseren Kindern ständig sagen, dass man nicht lügen darf, lügen wir ihnen täglich was vor. Wir zeigen ihnen also, dass die Geschichte mit dem Lügen, doch nicht so streng genommen werden muss und dass man eben auch keine lange Nase bekommt, wenn man lügt. Aber wir sollten unseren Kindern ehrlich sagen, dass „Lügen kurze Beine haben“, denn fast jede Lüge kommt irgendwann heraus und dann muss man dafür die Verantwortung übernehmen!

Man kann sich seiner Lügen bewusst werden und mit sich selbst einen Packt schließen, so wenig wie möglich zu lügen und vor allem sich selbst nicht mehr zu belügen. Sobald man sich nämlich seiner Lügen bewusst ist und nicht verdrängt, dass man lügt, kann man sie stark reduzieren.

Es beginnt damit die Lebenslügen, die wir leben zu erkennen und diese abzuschaffen. Die größten gesellschaftlichen Lebenslügen sind die Religionen, da sich jeder Glaube irgendwann in eine Lüge verwandelt. Denn jene, die wollen, dass wir glauben, lügen dass sich die Balken biegen, um die „Kundschaft“ nicht zu verlieren.  Dann folgen die Selbstlügen, die durch Sucht/Süchte hervorgerufen werden.  Wenn man süchtig ist, muss man sich zwangsläufig täglich selbst belügen, damit man nicht an die Arbeit der Suchtbewältigung gehen muss. Wer sich ehrlich selbst reflektieren kann, der muss sich zwangsläufig mit seiner Sucht/seinen Süchten auseinandersetzen und wird sich so automatisch dessen bewusst. Bewusstsein schafft Wahrheit und die Befreiung aus der Sucht!

Dann gibt es ja noch die „Notlügen“, die man verwendet, damit man eben nicht gefeuert wird usw. Aber auch bei „Notlügen“ sollte man sich bewusst darüber werden, dass man lügt und dass man die Lüge wenigstens vor sich selbst verantwortet. Denn Lügen vergiftet die Seele.  Es ist zum Beispiel keine „Notlüge“, wenn man mit einem anderen Menschen Sex hat, obwohl man sich in einer Beziehung zu einem anderen Menschen befindet und man es vorher nicht mit dem anderen Part abgesprochen hat, dass man auch außerhalb der Beziehung Sex haben möchte. Nur aus Angst, den anderen zu verlieren, lügt man ihn an, man möchte nicht in die Verantwortung gehen und schon gar nicht eventuelle Konsequenzen spüren zu müssen. Dies ist mit ein Grund, warum ich hier den Frauen immer wieder sage, dass sie nicht glauben sollen, ihr Mann wäre treu. Irgendwann, hat jeder Mann Lust auf eine andere Frau und dieser Lust geht er dann auch irgendwann nach.

Ich bin mit einem Mann zusammen, der noch mit anderen Frauen Sex hat, aber auch er versucht das vehement zu leugnen, obwohl ich ihm schon oft erklärte, dass ich das weiß und es mir nichts ausmacht, trotzdem hält er an der Lüge fest, weil er Christ geworden ist und da darf man ja nicht polygam sein, er sagt sogar, wenn ich das akzeptiere würde ich ihn nicht lieben (er hat keine Ahnung, dass Sex und Liebe zwei Paar Schuhe sind) Überhaupt sind AfrikanerInnen noch größerer Lügner, als wir es sind. Meiner Erfahrung nach lügen die, wenn sie den Mund aufmachen. Das mag auch daran liegen, dass sie sehr religiös, ja schon fanatisch religiös sind. Sie leben also die Lebenslüge Religion so intensiv, dass sie nicht bemerken, wie sie sich selbst belügen, denn der Glaube ist bei ihnen schon zur Sucht geworden. Alle AfrikanerInnen die ich kenne benutzen ihre Religion als Stoff zum aufputschen, wie der Fixer das Heroin. „Religion ist Opium für’s Volk“ dieses Zitat von Karl Marx trifft bei den AfrikanerInnen vollkommen zu. Dann sind viele Afrikaner jetzt durch den christlichen Glauben monogam geworden, so müssen sie ja schon wegen des Glaubens lügen. Es ist irre. Die faseln ständig von Jesus, aber es ist alles nur eine Show. Der Gospelgesang wie er früher mal war, ist heute ein einziges zur Schau stellen. Wenn man sich deren Gottesdienste ansieht, wird es einem schlecht. Die Zelte sind gefüllt mit hunderten von Menschen. Vorne steht der Showmaster der irgendetwas vorplappert und der Rest plappert es nach. Die tanzen und singen und alles erinnert an eine riesen Show für’s Fernsehen. Sich darstellen ist der wichtigste Aspekt.

Man mag sich jetzt fragen, warum ich die AfrikanerInnen so mag? Es ist die Leichtigkeit, wie sie leben, trotz meist sehr harter Bedingungen und der Rhythmus der sie trägt, den sie in sich haben. Aber mich stört ungeheuer, ihr religiöser Fanatismus und die Lügerei. Über die vielen Jahre mit Afrikanern hinweg, habe ich aber gelernt, ihnen nichts zu glauben und mich so mit ihnen arrangiert.  Obwohl ich sagen muss, dass mich die afrikanischen Naturvölker mehr interessieren, als jene, die sich „zivilisiert“ haben. Leider kommt man schlecht mit solchen Menschen zusammen, denn sie sind geschützt (was auch richtig ist) Ich bin fast davon überzeugt, dass die Lüge bei Naturvölkern nicht oder nur sehr wenig gebraucht wird. Ich würde das wirklich gerne einmal recherchieren, aber dazu benötigt man ein Fernsehteam, um überhaupt an sie heranzukommen.

 

Fazit: Man kann seine Lügen auf ein Minimum beschränken und wenn man es geschafft hat, fühlt man sich befreit und leicht. Die Seele atmet auf, denn sie muss sich nicht mehr mit den ganzen Lügen des Egos herumschlagen.

 

*Jutta Velten

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Anam Cara

Die Seelenliebe oder der/die SeelenfreundIn wurde schon in der keltischen Tradition erwähnt. Anam bedeutet in der gälischen Sprache“ Seele“ und Cara ist das Wort für „Freund“. In der Seelenliebe wirst du von deinem/deiner SeelenfreundIn so verstanden wie du ohne Maske bist.  Die oberflächlichen und funktionalen Lügen und Halbwahrheiten der sozialen Bekanntschaften fallen weg. Du kannst sein wie du wirklich bist und du wirst verstanden. Wirkliches Verständnis ist wertvoll, da  wo man verstanden wird ist man zu Hause (so sollte es jedenfalls sein) – also könnte man diese Liebe auch die „bedingungslose Liebe“ nennen.

Diese Liebe hat nichts mit Sex zu tun! Anam Cara ist der Freund/die Freundin, das Kind, die Kinder und natürlich auch der Partner sollte ein/e SeelenfreundIn sein.  Solche Freundschaften sind selten, denn heute bilden sich Verliebte zum Beispiel ein, sie hätten ihren/ihre SeelenpartnerIn gefunden. Das Wort „SeelenpartnerIn“ lese ich immer wieder oder auch man hätte jetzt endlich seinen „SeelenfreundIn“ gefunden, dabei ist das einfach nur die Verliebtheit, die uns hier etwas vormacht und Sex spielt die größte Rolle dabei, denn Verliebte sind schlicht und einfach geil aufeinander. Ob jemand einen/eine SeelenpartnerIn bzw ein SeelenfreundIn gefunden hat, lässt sich erst einmal überhaupt nicht feststellen. Zuerst einmal muss man sehen, ob diese Beziehung wirklich bedingungslos ist. Sobald hier ein Part sein Ego einschaltet, ist es schon kein/keine SeelenfreundIn mehr. Seelische Handlungen sind altruistisch, so wie das weibliche Prinzip, deshalb kann man es auch als Seelenprinzip bezeichnen.

Ein Anam Cara kann nicht durch Trennung oder Distanz verletzt oder eingeschränkt werden, wenn die Seelenebene in einer Beziehung erreicht wurde, dann bleibt diese immer bestehen. Zu seinen Kinder sollte man diese Anam Cara Beziehung haben, denn nur diese Liebe ist die wahre Liebe. Wenn ich Bedingungen an meine Kinder stelle, ist es ein „Kuhhandel“ aber keine Liebe.  Das trifft natürlich auch auf meinen PartnerIn zu.

Anam Cara ist somit eingentlich der natürliche Zustand und nichts Besonderes, denn zu Freunden, Partnern und Kindern sollte immer eine Seelenliebe bestehen, man sollte so sein dürfen, wie man ist. Es ist die gesunde nicht beziehungssüchtige Liebe, die Liebe, die ohne Bedingungen ist.

Schaut euch einmal um, und reflektiert eure Beziehungen. Ich gehe jede Wette ein, dass es kaum jemand schafft bedingungslos zu lieben und ein Anam Cara zu sein und genau das finde ich sehr schlimm!

Ich gründe hiermit einen Kreis der Anam Cara und freue mich über Beteiligungen!

Der Anam Cara Kreis soll den Zweck haben, die bedingungslose Liebe zu „erlernen“, sie wiederzuentdecken (denn als Kinder lieben wir bedingungslos) und sich bewusst zu reflektieren. Wir treffen uns einmal im Monat, auch über Skype ist das möglich und finden heraus wie wir Anam Caras werden können oder ob wir das schon sind.

Wer Lust hat mitzumachen, kann sich gerne in den Kommentar eintragen. Ich gebe dann die Termine bekannt.

*Jutta Velten

 

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Foto von Peace Revolution