Überarbeitung von „Eine sanfte weibliche (R)Evolution ~ Der Ursprung der Frau

Eine sanfte weibliche (R)Evolution ~ Der Ursprung der Frau

Warum leben Frauen nicht artgerecht und was ist denn der Ursprung der Frau?

Um diese Fragen zu beantworten, ist es nötig sich einmal den Planeten auf dem wir leben anzuschauen, denn die Erde unsere Mutter gibt uns vor, wie wir natürlich und artgerecht leben. (ich versuche hier kurz etwas zu beschreiben, was eigentlich nicht geht und deshalb ein Buch darüber folgt.)

Die Erde ist ein polarer Planet, was bedeutet, dass es immer zwei gegensätzliche Pole  gibt die zusammen eine Einheit/ein Ganzes bilden. Sie ist eine Einheit mit zwei gegenüberliegenden Polen. (Südpol und Nordpol) Es gibt in einer Polarität immer zwei Gegensätze die zusammen wirken und dabei ist es ein Naturgesetz, dass immer beide Gegensätze im Gleichgewicht sein müssen. Wenn nun ein Part aus diesem Gleichgewicht ausbricht, entsteht ein Ungleichgewicht mit ziemlich schlimmen Folgen.

 

Ungleichgewicht in einer Polarität hat Chaos und Leid zur Konsequenz! Durch die Abgrenzung des Mannes vom weiblichen Prinzip, entstand die Dualität, in der es zwar Gegensätze gibt, die man aber nur getrennt voneinander betrachtet und man durch sie alles auseinanderreißt was eigentlich zusammengehört. In dieser Dualität lebte der Mann dann nur noch sein Prinzip und zerstörte oder glich alles an dieses Prinzip an, was dem nicht entsprach.

So hat man Frauen mit den monotheistischen Religionen, ihre Weiblichkeit von Jahrhundert zu Jahrhundert ausgetrieben und sie zuerst auf Rollen reduziert (Mutterrolle, Hausfrau usw.) um sie später in die Emanzipation zu treiben und somit dem männlichen Prinzip anzugleichen. So entstand eine Bewegung die man „Emanzipation“ nannte und dem zu Folge entfernten Frauen sich immer mehr von ihrem Ursprung.  Jene Frauen, die die Weiblichkeit und ihren Ursprung am Leben erhalten wollten, hatte man in Europa in der Zeit der Hexenverfolgung verbrannt und mit ihr auch die weiblichen Geburtsrechte, wie zum Beispiel, die Kenntnisse um den menschlichen Körper und die Heilwirkung der Natur. Man hat anstelle von weiblichen „Heilerinnen“ die Medizin des Mannes entwickelt und gestand von nun an den Frauen nur noch zu als Helferin des Arztes (Mannes) zu fungieren ( siehe „Hexen, Hebammen und Krankenschwestern“ von Barbara Ehrenreich und Deidre English).   Fast alle Geburtsrechte wurden nun, männliche Studienfächer und das Verrückteste von all dem ist, dass Frauen später darum kämpften ihre Geburtsrechte studieren zu dürfen. Natürlich wurden diese alle vermännlicht, angefangen von der Philosophie, über die Pädagogik, Soziologie, Kunst bis hin über das Wissen der Natur. Wären das männliche Prinzip und das weibliche Prinzip weiterhin eine Einheit und im Gleichgewicht , dann gäbe es heute keine menschenfeindliche Medizin, keine kinderfeindliche Pädagogik usw. Nur durch die Trennung entstand und entsteht Menschen – und Naturfeindlichkeit.

Frauen haben sich dann, dem dualen Weltbild angepasst und sich in ein ihnen artfremdes Prinzip gefügt, was dazu führte, dass sich das Ungleichgewicht noch stärker  entwickelte und nun auch Frauen von einem immer größer werdenden Ego vereinnahmt wurden. Das weibliche Prinzip ist fast vollständig aus dem weiblichen Bewusstsein gelöscht, oder nur noch bruchstückhaft vorhanden, so dass Frauen, die sich an ihren Ursprung erinnern, ihn nun über den Egoverstand einbeziehen und Kompromisse zwischen beiden Prinzipien zu schließen versuchen, was aber nicht funktioniert. Durch die vielen Generationen hinweg, in der die Menschheit ein duales Weltbild lebte, wurde die Bedeutung von Einheit und Ganzheit nicht mehr verstanden. Man redet zwar davon, aber keiner weiß wirklich, wie das aussehen soll, dabei muss man sich nur die Natur betrachten und das chinesische Yin Yang Zeichen, denn dies zeigt wie alles in der Natur miteinenader und ineinander verknüpft ist.

Durch das Leben des männlichen Prinzips wurden auch die Naturgesetze zu Gesetzen die vom Mann geschrieben wurden. So entstanden Gesetze, die man drehen und wenden kann, wie es beliebt und auch dies zeichnet unser Leben im Dualismus aus, denn es geht immer um Trennung, auch wenn es anders formuliert wird. Worte werden verschoben und verzerrt um Verwirrung zu stiften.

Sehen wir uns doch dazu einmal den Artikel 3 des GG an:

GG Artikel 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Nichts in der Natur ist gleich und man kann auch nichts gleich machen! Jeder Mensch ist ein Individuum, das in einer Einheit von Gegensätzen lebt. Das duale Weltbild trennt diese Gegensätze und man versucht deshalb etwas gleich zu machen, aber dadurch entsteht keine Einheit. In der Natur muss man auch nicht betonen, dass kein Individuum benachteiligt werden darf. Dies muss man nur dann betonen, wenn es aus dem natürlichen Zustand, nämlich aus der Einheit gerissen wurde.
Frauen sieht man als getrennt vom Mann und muss sie deshalb versuchen via Gesetz „gleich“ zu machen, was natürlich nur dann gelingt, wenn man sie getrennt und als weiblich erkennt. Wenn man nun nur den einen Teil  einer Einheit getrennt vom anderen Teil  lebt, muss sich der Teil den man abgespalten hat, an den herrschenden Teil anpassen. Das nennt man dann Emanzipation oder Gleichstellung.
Die patriarchale Elite freut sich natürlich darüber, dass Frauen, sich selbst dem männlichen Prinzip angepasst haben und ihren Ursprung vergaßen, denn so ist es möglich alles was Frauen zusammenhalten auseinanderzubrechen. Hier ein Zitat von N. Rockefeller dazu:
Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.
Der weibliche Ursprung ist das Gegenteil des männlichen Ursprungs.
Nur wenn beide Prinzipien im Gleichgewicht und als Einheit erkannt werden, ist der natürliche Zustand erreicht.
Leider leben fast alle Frauen ausschließlich das männliche Prinzip. Sie funktionieren linear statt zyklisch, weil sie gelernt haben ihre zyklische Lebensweise zu unterdrücken. So wurden Frauen zu Männern in Frauenkörpern.
Die Inhalte der beiden Prinzipien, sind bitte immer als Einheit zu betrachten. Der männliche Ursprung ist der negative Part und der weibliche Ursprung der positive Part und nur beide zusammen erschaffen Leben und Gleichgewicht und nur zwischen beiden kann Energie fließen.
♂ Die wichtigsten Inhalte, die den männlichen Ursprung oder auch das egoistische Prinzip prägen

stark, machtvoll, egoistisch, gebend, befehlend, lösungsorientiert, leistungsorientiert, aggressiv, linear, rationell, beschleunigend, hierarchisch, unterdrückend, einseitig, gierig, schweigsam, zielstrebig, dominant, nehmend, getrennt, unerfüllt (Mangel), polygam

 

 

♀ Die wichtigsten Inhalte, die den weiblichen Ursprung oder auch das altruistische Prinzip prägen

gefühlvoll, selbstlos, sensibel, empathisch, verbunden, kollektiv denkend und handelnd, gebärend,
nährend, zyklisch, intuitiv, empfangend, entschleunigend, friedvoll, fließend, vielfältig, kommunikativ, kreativ, holistisch denkend und fühlend, weich, erfüllt (Fülle), monogam

 

Nur das männliche und das weibliche Prinzip zusammen ergeben eine Einheit, ein Ganzes.
Deshalb ist es für unsere Erde auch so wichtig, dass beide Seiten gleichwertig sind.
So muss die Frau in ihrem Prinzip und auf ihrer Seite gleich behandelt werden wie der Mann in seinem Prinzip und auf seiner Seite.
Da das männliche Prinzip nun so stark ist, kann man erkennen, warum die Menschenwelt aus den Fugen geraten ist.
Es ist als wollte eine Elefantenkuh zum Elefantenbullen werden.
In der Natur hält sich jedes Lebewesen an die Naturregeln und ihren Ursprung.
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das meint, über der Natur zu stehen und sich nicht an ihre Regeln halten zu müssen.
Aber das geht schief!
Ich setzte mich mit all meiner Kraft dafür ein, dass wir in unsere Einheit zurückfinden. Männer und Frauen sind ein Ganzes, wenn beide sich als Ganzes erkennen und verstehen, dass Gegensätze nur zusammen wirken können. Wenn der negative Teil und der positive Teil im Gleichgewicht sind fließt die Energie ganz von selbst und gesund. Der Mann muss sich wieder mit der Frau als Einheit begreifen und aufhören sein Ding zu machen und die Frau muss ihr Prinzip leben, dann ist der natürliche Zustand wieder hergestellt. Wir müssen aus dem dualen Weltbild wieder zur Polarität finden, denn nichts ist voneinander getrennt, nur der Mensch trennt alles.
Finde zurück in deine Weiblichkeit und zu deinem Ursprung und hilf mit, dass unter den Menschen wieder Harmonie entsteht. Das ist keine Utopie, sondern könnte jeden Tag geschehen, wenn du deinen Ursprung lebst!
©Jutta Velten
Dieser Eintrag wurde am 10. September 2018 veröffentlicht.

Grenzen

Nachdem ich mir gestern ein Interview auf YouTube zum Thema „Grenzen“ mit Gerhard Wisnewski angeschaut habe, möchte ich mich heute dazu äußern.

Das Grundthema war die massive Einwanderung , die Europa und Deutschland spaltet. Ich hatte dazu ja ebenfalls schon meine Ansichten erklärt, wobei ich nun durch das  Interview mit dem  Thema „Grenzen“ konfrontiert wurde und möchte nun auch dazu meine Gedanken mit euch teilen.

Jeder Organismus bildet eine Abgrenzung zum nächsten Organismus, schon die kleinste Zelle grenzt sich durch eine Zellmembran von der äußeren Welt ab und das ist auch gut so, denn wenn alles ineinander fließen würde, gäbe es einen undefinierbaren Haufen, der nicht lebensfähig wäre. Leben grenzt sich also ab. Grenzen sind aber niemals undurchlässig, sondern sie bestehen aus einer durchlässigen Membran, die immer nur das durchlässt, was dem Wachstum und der Entwicklung eines Organismus dient.  Grenzen, die Menschen ziehen, sind aber leider durch das falsche Weltbild der Dualität gekennzeichnet, denn diese Grenzen erschaffen Trennung, also Grenzen, die nicht durchlässig sind.  Wenn wir uns als eine Einheit verstehen, in der unser Energiekreislauf nicht gestört ist, dann werden die Grenzen durchlässig und Energie kann ausgetauscht werden und frei fließen.

Es gibt ein Bild von der Erde mit dem Untertitel, „Ich sehe keine Grenzen. Du?“ Was ich eigentlich gut finde, aber wenn ich mir das nun genauer betrachte, scheint es eine Propaganda der „neuen Weltordnung “ zu sein. Denn die Machtelite, dieser Welt in der nur Größenwahnsinnige sitzen, wollen die Grenzen aufheben und die Menscheiheitsfamilie in einen einzigen undefinierbaren Haufen verwandeln, den sie dann wie Sklaven ausbeuten können.

Natürlich gab es einmal eine Erde, die ohne Ländergrenzen auskam, denn Grenzen um Länder wurden geschaffen, um Land zu verteidigen, was man im Zuge der Sesshaftigkeit, als sein Eigentum zu betrachten begann.  „Die Erde gehört uns allen“, diesen Satz habe ich vor einigen Tagen in einem Artikel geschrieben und der Meinung bin ich noch immer, aber solange der Mensch etwas meint in Besitz nehmen zu können und er in einer Dualität lebt in der er nur Trennung kennt, ist diese Aussage, eine Aussage ohne Sinn. Grenzen sind dazu da, um einen Organismus vom nächsten abzugrenzen, aber das ist auch das einzige was dem Organismus gehört. Dem Organismus gehört nicht das Land auf dem er lebt und ihm gehört auch nicht der Nachbar, neben dem er lebt. Wenn eine Zelle ihre Nachbarzelle besetzt, wird dies zur Krankheit.

Um das Ganze jetzt auf das Einwanderungsthema zu beziehen, ergibt sich folgendes Bild: Wir leben in einer Welt der Trennung und des Besitzes. Trennung wird durch Religion, Hautfarbe, Schulbildung und Wohlstand erzeugt, das in einem Einheitsbewusstsein nicht existieren würde. So sehen wir den Einwanderer, als unseren „Feind“ der uns etwas wegnimmt, der eine andere Religion hat, meist eine andere Hautfarbe, einen anderen Wohlstandsgrad und eine andere Schulbildung. So sehen wir unsere Kultur in Gefahr und unsere Grenzen wurden überschritten. Hiermit sind nicht nur die Ländergrenzen gemeint, sondern auch die eigenen und gesellschaftlichen Grenzen. Wir haben gerade nicht mehr in der Hand, wen wir durch unsere „Membran“ durchlassen und wen nicht und das löst Panik aus und genau diese Panik ist es, die ausgelöst werden soll, um noch größere Gräben zwischen der Bevölkerung und den Menschen allgemein zu ziehen.  (Dabei „besetzen“ die Einwanderer nicht unseren Organismus, sondern wenn, höchstesn „unser“ Land, was wir im Übrigen in der Vergangenheit ebenso mit „ihren“ Ländern taten. Irgendwann muss man seine Rechnung bezahlen, das ist ein Naturgesetz.) Dieser Vorgang ist geplant und eine Vorstufe zum Bürgerkrieg, bei dem sich Menschen gegenseitig auslöschen, ohne dass eine Machtelite etwas dazu tun muss. Diese Strategie wenden sie ständig an und mittlerweile, kann man überall von „False-Flag“ Einsätzen auf der ganzen Welt lesen und hören, wenn man sich nicht mehr von den Mainstreammedien manipulieren lässt und sich umfassend informiert.

Die Machtelite weiß also ganz genau, dass Menschen, die ein duales Weltbild leben, sich getrennt von allem wahrnehmen und sind deshalb auch in der Lage, solche „False-Flag“ Angriffe zu inszenieren. Deutschland wird jetzt überrannt mit Wirtschafts – und Kriegsflüchtlingen, die dazu auserkoren wurden einen Keil in die Gesellschaft zu treiben. Der Hintergrund ist den meisten nicht klar. Wenn man sich aber einmal an die Frage nach den Hintergründen auf die Suche begibt, der findet drei Hauptgründe, die ineinander greifen:

  • Wirtschaftsflüchtlinge –  diese Menschen treibt es zu uns nach Europa, da man sie ihres Landes, ihrer Berufe und ihrere Ressourcen beraubt hat und wir hier in Europa alle davon profitieren. Sie sehen über die Medien, wie gut es uns im Gegensatz zu ihnen geht und möchten auch etwas von dem Kuchen abhaben, für deren „Zutaten“ sie arm wurden.
  • Kriegsflüchtlinge – diese Menschen fliehen nach Europa, da man sie gerade aus ihrem Lebensraum ausbombt. Sie laufen um ihr nacktes Überleben. Ihnen bleibt keine andere Wahl.
  • Strategie der Machtelite – diese Flüchtlinge sollen nun nach Europa kommen und hier erzeugt man damit die Trennung der europäischen Länder und in den Ländern selbst, wie zum Beispiel in Deutschland, die Trennung in der Bevölkerung.  Die Grenzen sind nun auch gegenüber hochgradig Kriminellen offen, die in den Ländern selbst für noch mehr Trennung sorgen sollen. Diese ganzen Morde und Vergewaltigungen, wurden von solchen Kriminellen verursacht, die normalerweise eine Grenze nicht überschreiten könnten und die es in einer Einheit nicht gibt.

Nun werden über die Medien jeden Tag Meldungen verbreitet, die Menschen noch mehr gegeneinander aufbringt. Jetzt möchten die Europäer auch für jene ihre Grenzen schließen, die durch unser Verschulden zu uns kommen. Die Wirtschafts-und Kriegsflüchtlinge sind wie ein Bumerang, der uns nur das bringt, was wir verdient haben und dass mit diesen Menschen auch Kriminelle zu uns kommen, lässt sich kaum vermeiden.  Wir können uns nicht der Verantwortung für unseren gierigen Konsum und dem jahrzehntelangen Zuschauen, was man mit den Menschen in Afrika gemacht hat entziehen. Also, was können wir tun? Hilft es die Grenzen dicht zu machen? Wir haben uns schon sehr vieles Leids schuldig gemacht, wollen wir noch mehr Leid auf uns laden? Es sind nicht die Einwanderer, die wir los werden müssen, denn wenn sie in ihren Ländern wieder leben können, dann werde ich euch versprechen, das sie wieder zurückgehen. Wir müssen also gegen die Machtelite etwas tun, damit dieser ganze Globalisierungswahnsinn aufhört.

Um die Machtelite zu stürzen hilft uns nur, dass wir uns als Einheit erkennen und nicht mehr gegeneinander arbeiten, sondern miteinander. Wir dürfen es nicht zulassen, dass man einen Keil zwischen uns treibt und uns spaltet. Wir müssen uns darüber bewusst werden, dass wir nicht getrennt voneinander existieren, sondern dass wir Organismen sind, die zwar Grenzen besitzen, die aber immer nur zusammen etwas bewirken können.  Wir müssen uns an die Naturgesetze halten und erkennen, dass alles Leben auf der Erde polar statt dual funktioniert.

Herr Wisnewski, hatte als Beispiel für Grenzen, das eigene Haus gebracht. Wenn man seine Haustüre ausbaut, kann jeder reinkommen… Ich sage euch, wir benötigen keine Haustüren, wenn wir uns selbst abgrenzen können. Naturvölker leben in offenen Hütten, manchmal Rundhäusern, die keine Türen haben. Nur durch das Besitzdenken und die Trennung durch das duale Weltbildes haben wir Angst, dass man uns etwas nehmen könnte und vor Kriminalität.  Auch der Partner gehört uns nicht. Das sind alles Glaubenssätze, die sich durch die Trennung vom männlichen Prinzip zum weiblichen Prinzip entwickelt hat, wodurch das duale Weltbild entstand und die sogenannte Moral der monotheistischen Religionen. Auch das Thema Heimat ist so ein Glaubensgebilde, eine Illusion. Der Mensch benötigt keine Heimat außerhalb, sondern höchstens ein Land, in dem er sich wohl fühlt, das zu seinem zu Hause werden kann. Die Afrikaner, die zu uns flüchten, fühlen sich meist nicht wohl in Deutschland, da sie andere Temperaturen gewohnt sind. Heimat ist also da, wo man sich wohlfühlt, das kann jeden Tag woanders sein. Unsere Vorfahren waren Nomaden, die ihre Heimat in sich trugen. Sie gingen immer dorthin, wo sie sich wohlfühlten, wo sie Nahrung und Wasser fanden. Herr Wisnewski hatte am Anfang des Interviews das Beispiel von einer Gorillafamilie gebracht und das was er da sagte, deckt sich mit meinen Recherchen und er war kurzzeitig in der Einheit. Danach ist er leider aus der Einheit „gefallen“ und hat eigentlich so geredet wie die Mächtigen, denen es um Besitz und Trennung geht.  Gorillas, wandern auch durch die Wälder, sie bauen heute ihre Schlafnester in diesem Wald und morgen im nächsten auf, immer dort, wo sie sich gerade zu Hause fühlen. Ihre Heimat tragen sie in sich. Das Wort „Heimat“ wird als „rechts“ gesehen, da die Mächtigen,  seit der Sesshaftigkeit, diesen Begriff gerne benutzten, um Menschen dazu zu bringen „ihre“ Heimat zu verteidigen.  Wenn man Menschen sagt, dass dieses Land ihnen gehört und sie es gegen andere Völker verteidigen müssen, kann man sehr einfach Kriege führen, ohne diese zu rechtfertigen. So wie man heute andere Länder überfällt und dies „Friedenseinsatz“ nennt, um Terrorismus zu bekämpfen, es dabei aber um etwas ganz anders geht, so hat man damals das Wort „Heimat“ in die Köpfe gepflanzt, um andere Länder überfallen zu können.

Wann verstehen die Menschen endlich, dass die Ursache von all dem ein falsch gelebtes Weltbild ist? Wie in aller Welt, kommen Menschen dazu zu glauben, sie könnten auf einem polaren Planeten, in dem immer zwei Gegensätze eine Einheit bilden, eine Dualität leben? Das Yin Yang Symbol des chinesischen Daoismus zeigt genau auf, wie so ein Organismus aussieht. Der Kreis ist in einen weiblichen und männlichen Anteil geteilt, die beide gleich groß sind. Beide sind gegeneinander abgegrenzt ( zwischen denen ein stetiger Energieaustausch stattfindet), da der eine Anteil männlich und der andere weiblich ist (deshalb ist auch die ganze Transgendergeschichte so schlimm, weil man hier diese beiden miteinander vermischt) Diese Einheit, die in sich immer zwei Gegensätze in der gleichen Größe beinhaltet, setzt sich bis in die kleinste Einheit des Lebens fort. Alles Leben ist so aufgebaut, sogar die Erde selbst.

Leider können sehr wenige Menschen holistisch denken und begreifen immer nur einen Teil einer Geschichte, sie sind sich nur einzelner Puzzelteile bewusst, aber wie alles miteinander zusammenhängt und wo die Verknüpfung begonnen hat, wird nicht erkannt. Ich tue seit über zehn Jahren nichts anderes, als diese Puzzelteile zusammenzufügen und dazu muss man bis zum Anfang der Menschheitsgeschichte zurückgehen.  Wenn man unsere Geschichte von Anfang an aufdröselt und sich dann noch anschaut, wie die Natur funktioniert, der begreift ziemlich schnell, dass wir dringend zum Anfang müssen, wenn wir noch etwas retten wollen. Alles andere funktioniert nicht. Es gab viele Männer, in der Geschichte, die wirklich gute Ansätze hatten, die fast alle ermordet wurden, aber auch sie bekämpften immer nur die Symptome. Keiner von ihnen erkannte die Ursache.

Ich frage mich sehr oft, warum es eigentlich keine Frauen gab und gibt, die Pionierinnen waren und sind?  Frauen, die nicht von einer Emanzipation, die keine ist, geblendet wurden? Frauen haben durch ihr Prinzip Zugang zu allem, was wir in dieser Welt brauchen, aber sie leben einen Dualismus und ein ihnen artfremdes Prinzip, anstatt zusammenzustehen und die Inhalte ihres Prinzips umzusetzen.

Wir müssen also nicht die Grenzen schließen, sondern unsere mentale Beschränktheit, der Balgen vor unserem Auge entfernen, damit wir das tun, was wirklich hilfreich ist!

 

©Jutta Velten

 

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Traumen

Wir werden mehr oder weniger schon von Beginn unseres Lebens, viele auch schon vorgeburtlich traumatisiert.  Ich habe einmal in einem englischsprachigen Artikel gelesen (leider erinnere ich mich nicht mehr an die Quelle, da es schon über 20 Jahre her ist) , dass man davon ausgeht, dass 70% der zivilisierten Menschen schon vorgeburtlich traumatisiert werden. Die meisten Frauen in unserer Gesellschaft sind in den ersten drei Monaten, manchmal noch länger, im Zweifel, ob sie überhaupt ein Kind möchten und schon das, kann das Ungeborene traumatisieren. Dies hängt vor allem damit zusammen, weil wir a) in einer kinderfeindlichen Welt leben, b) viele junge Mütter ihren Lebensstil nicht aufgeben wollen und c) durch Beziehungsschwierigkeiten.  Dieses Phänomen gibt es nicht bei Naturvölkern.

Wir sind eine traumatisierte Gesellschaft und das ungefähr ab dem Zeitpunkt, als der Mensch nicht mehr seinen Ursprung lebte und auch nicht mehr ursprünglich entband. Nach meinen Recherchen waren es die monotheistischen Religionen, die Frauen dazu bewegten, dem Neugeborenen nicht mehr seine Urbedürfnisse zu erfüllen und ihnen erklärten, Säuglinge und Kinder müssten erzogen werden. So entzog man mit dem vermeintlichen Fortschritt und durch die von Jahrhundert zu Jahrhundert andauernde Entfremdung von der Natur, auch die Erfüllung der Urbedürfnisse.  Seit der Mann sich aus der Ganzheit abgespalten hat, hat er Frauen missbraucht und sie vergewaltigt und das auch in Schwangerschaften. So hat er natürlich nicht nur die Frau traumatisiert, sondern ebenso das Ungeborene.  Vor der Abspaltung, als der Mann sich noch mit der Frau als Einheit begriff, tat er das sicher nicht, denn was man in einer Einheit einem anderen antut, tut man sich selbst an, das wussten die frühen Menschen instinktiv, dazu mussten sie keine Bücher lesen und dieses Gesetz, das trotz der Abspaltung immer noch gilt, haben sie bis heute verdrängt. Die Entwicklung der oben genannten Religionen führten immer stärker zu Abspaltungen und Trennung.  Wie ich schon in anderen Artikeln schrieb, leben wir seit dieser Abspaltung in einem dualen Weltbild und sind so die einzige Spezies, ausgenommen die Naturvölker, die ein falsches Weltbild leben.  Die Frage ist natürlich ob sich die Männer der heutigen Naturvölker, damals nicht auch abspalteten? Doch, das denke ich schon, aber diese Völker haben wieder ganz oder teilweise zur Einheit zurückgefunden. Teilweise deshalb, da es auch viele Naturvölker gibt, die sich mit anderen Stämmen bekriegen, aber ansonsten leben sie ihren Ursprung.

Die Traumata sind also Symptome der unerfüllten Urbedürfnisse und das aus der Einheit gerissene Leben. Überlegt einmal, wie verwirrt ein Neugeborenes und Kleinkind sein muss, wenn es geboren wird und seine ureigenen Bedürfnisse nicht gestillt werden. Schon mit der unnatürlichen Geburt, was Mütter im Bestreben nach Sicherheit und der angeblichen Liebe zu ihrem Kind rechtfertigen, beginnt das erste große Trauma.  Man müsste den Müttern heute einmal erklären, dass es keine Sicherheit im Leben gibt bzw. dass es nur zwei Sicherheiten gibt, nämlich die Geburt und den Tod. Ein Mensch bahnt sich mit Sicherheit immer den Weg auf die Welt und mit Sicherheit stirbt er auch. Dazwischen lebt er ein Leben, das er meint kontrollieren zu können, was er aber nicht kann. Sicherheit ist eine Illusion und hat einen ökonomischen Hintergrund.

Traumatische Symptome entwickeln immer noch mehr neue Symptome, es entsteht ein langer „Rattenschwanz“ und deshalb leben wir auch in einer Sucht – und in einer gewalttätigen Gesellschaft. Wenn nun diese Traumen nicht bearbeitet werden, dann staut sich der Schmerz während der ganzen Lebensjahre so stark an, dass es nicht mehr zum aushalten ist und bricht aus. Dies ist nun bei jedem Menschen verschieden. Die einen bekommen Krankheiten, andere werden gewalttätig und morden, wieder andere töten sich selbst und manchmal ist es auch eine Mischung von all dem.  Deshalb ist es sehr wichtig, sich seiner Traumata bewusst zu werden, damit sie bearbeitet werden können, was  je nachdem wie stark die Traumen sind, ein ganzes Leben dauern kann. Leider sind sich die meisten Menschen überhaupt nicht ihrer Traumata bewusst, oder sie leugnen sie, weil ihr Unterbewusstsein sie vor dem Schmerz schützen möchte. Das Kind verdrängt alles ins Unterbewusstsein, weil es so schmerzhaft ist, dass es, hätte es das Ereignis nicht verdrängt, gestorben wäre. Es ist der Selbsterhaltungstrieb, der das Kind überleben lässt, indem es den Verdrängungsmechanismus aktiviert.

Wenn ich heute Mütter sagen höre, dass es ihren Kindern schon nicht schadet, sie in einer Klinik zu gebären, sie in ein Bettchen zu verbannen, sie nicht gestillt werden, sie fremdbetreut werden usw, weil das auch ihr nicht geschadet hätte, dann werde ich hellhörig. Gerade diese Frauen sind auf das Tiefste traumatisiert, sie haben es aber gut verdrängt und halten es meist mit einer oder mehreren Süchten unterdrückt. Jede Sucht, muss man wissen, ist der „Deckel“ auf den verdrängten Anteilen. Sucht, kommt von suchen, was man als Suche nach den verdrängten Anteilen im Unterbewusstsein, übersetzen könnte.

Die Ureinwohner Australiens, sagen, dass bis jetzt so viel Leid auf der Welt  geschehen ist, dass Generationen über Generationen traumatisiert sind. Denn Traumata werden sogar über die Gene weitergegeben. Die Hindus glauben an das Karma, das uns ebenfalls einholt und wir uns bewusst entscheiden geboren zu werden, um uns von unserem negativen Karma zu befreien.  Durch die Wiedergeburt, bekommen wir die Möglichkeit für das, was wir in einem vorherigen Leben getan haben, zu „bezahlen“. In der Natur gibt es nichts „kostenlos“, die Rechnung wird immer geliefert (das Prinzip von Ursache und Wirkung), nur haben wir es nicht in der Hand, wann das sein wird. Deshalb könnte man jetzt sagen, unsere Traumen, sind alles Rechnungen, die wir in diesem Leben zu bezahlen haben. Natürlich ist es schwer das nachzuvollziehen, denn wir wissen nichts oder nur bruchstückhaft durch Träume und Rückführungen, was in anderen Leben geschehen ist. Unsere Seele stirbt nicht und sie ist es, die den Impuls gibt, in ein neues Leben materialisiert zu werden, um anhand von Lektionen zu lernen und nicht wieder die gleichen Fehler zu machen, für die wir nun „bezahlen“ müssen.

Auch ich habe zur Zeit wieder mit meinen Traumen zu kämpfen , obwohl ich schon über 20 Jahre immer wieder in Therapie war und selbst an mir arbeite. Mir wurden nicht nur vorgeburtlich und als Säugling und Kleinkind Traumen zugefügt, sondern ich wurde auch emotional und  sexuell missbraucht und mein komplettes Leben ist dadurch versaut. Mit zehn Jahren wollte ich mich das erste Mal selbst töten und dann immer und immer wieder, weil die (seelischen)Schmerzen oft so stark sind, dass ich meine daran zu zerbrechen. Es gibt Menschen, die kommen gut mit ihren Traumata zurecht oder können sie mit ihren Süchten gut verdrängen, aber irgendwann werden sie davon eingeholt und dann gibt es Menschen wie mich, die vom Leben ständig darauf gestoßen werden, um sie zu bearbeiten. Ich kann euch sagen, dass ich manchmal so müde bin und  kaum noch Kraft habe, mich damit auseinanderzusetzen, aber ich bin mir sicher, dass es „Rechnungen“ sind, die ich jetzt bezahlen muss und Lektionen, die ich lernen muss.

Ich schreibe das hier so offen, damit jeder sieht, dass wir alle traumatisiert sind und es unsere Aufgabe ist, diese Traumata aus dem Unterbewusstsein heraufzubefördern, um sie bearbeiten zu können und vor allem, damit wir unseren Kindern ihre Urbedürfnisse erfüllen, damit wenigstens sie nur noch ihre Traumen aus anderen Leben zu bearbeiten haben. Wir wissen nicht, ob das Kind das wir gebären, zu uns kommt, um uns etwas zu lehren  und/oder um selbst Lektionen zu lernen. Es gibt viele Eltern, die ein Kind direkt nach der Geburt verlieren und hier kann ich die Eltern nur bitten, es als Lektion zu sehen, die das Kind ihnen gebracht hat. Vielleicht müssen sie lernen loszulassen? Jeder kennt die Botschaft, die tief im Inneren vergraben ist und die man unbedingt suchen sollte.

Wir haben also alle, so viel mit uns selbst zu tun, dass es wahrlich besser wäre, die Menschen würden sich mit sich beschäftigen und ihre Traumen herausfinden und sie zu heilen versuchen, als sich ständig auf andere Menschen zu konzentrieren.  Schreibt doch einfach eure Schmerzen auf, anstatt sie an anderen abzuarbeiten! Seelische Schmerzen können oft schlimmer sein, als körperliche, aber wir müssen durch den Schmerz durch, wenn wir heilen wollen und das manchmal ein Leben lang immer und immer wieder!

Können wir uns nicht gegenseitig unterstützen und liebevoll miteinander umgehen und im anderen einen Menschen erkennen, der ebenso traumatisiert ist?

©Jutta Velten

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Falsches Weltbild

Wir leben in einer Welt, in der Menschen andere Menschen einteilen und dies entsteht durch die Trennung des Dualismus.  Wir können uns einfach nicht als Ganzheit begreifen. Wir trennen gut von böse, hell von dunkel, schwarz von weiß, usw. und begreifen nicht, dass es das eine nicht ohne das andere gäbe. Wir würden einen Afrikaner nicht als Afrikaner wahrnehmen, wenn wir alle schwarz wären. Die verschiedenen Religionen kämpfen gegeneinander, obwohl jene die glauben, alle an den einen Gott glauben, die Politik kämpft gegeneinander, obwohl sie doch alle eigentlich nur den Menschen dienen müssten (in der Realität sieht es wahrlich anders aus). Aber nur in dem Trennung existiert, können Verbrechen und Zerstörung stattfinden!

Seit der Mann sich von dem weiblichen Prinzip und der weiblichen Erde getrennt wahrnimmt, sind wir wahrhaftig aus dem Paradies geflogen. Einheit  und Ganzheit kann niemals etwas zerstören, weil es das Bewusstsein besitzt, dass man dann sich selbst zerstört. Natürlich geschieht Zerstörung überall, wo der Mensch seine Finger im Spiel hat, weil er es noch immer nicht begreift, dass es nur durch die Tatsache geschieht, weil er sich nicht mehr in der Ganzheit befindet.  Wir müssen also, um wieder zu einer Einheit zu werden erst einmal von dem dualen Weltbild verabschieden. Männer müssen sich daran erinnern, dass sie Teil dieser Einheit sind und Frauen, dass sie einen anderen Ursprung haben und dass sie ebenfalls zu der Einheit gehören und dass beide Prinzipien im Gleichgewicht sein müssen.

Natürlich sind Religionen und der tiefe Staat (bei YouTube gibt es genügend Info dazu) nicht und niemals daran interessiert, dieses duale Weltbild gegen das reale polare Weltbild auszutauschen, denn sie benötigen Trennung, um ihre Macht auszubauen, weiter die Erde auszubeuten und um Kriege führen zu können.

Es gibt viele gebildete Menschen, aber keiner kommt auf die Idee, dass wir ein falsches Weltbild leben, da dieses duale Weltbild schon so lange existiert, dass man es als normal und natürlich betrachtet. Wie vieles, das natürlichen Ursprungs ist, als unnatürlich betrachtet wird  und umgekehrt. Wir leben in einer völlig verzerrten Menschenwelt, in der, so scheint es nichts begriffen wird.

Täglich wird analysiert und spekuliert, man versucht den einen gegen den anderen auszuspielen, Zusammenhänge werden nicht erkannt und das alles wegen eines falschen Weltbildes.

Dabei ist es gar nicht so schwer zu erkennen, dass wir auf einer polaren Erde leben und alles polar abläuft. Wir sprechen ja sogar zum Beispiel in der Physik davon, dass man immer zwei gleich starke Pole benötigt, damit Energie fließt. Warum der intelligente Mensch nun glaubt, er sei von diesem Gesetz ausgeschlossen bzw. es würde für ihn nicht gelten, ist wirklich nicht zu begreifen (oder es ist für mich nicht zu begreifen)

Der zivilisierte Mensch ist wirklich die dümmste Spezies, obwohl sie sich für so intelligent hält. Naturvölker und die gesamte wilde Natur, sieht sich als Einheit und lebt instinktiv polar.

Ich kann euch mit Sicherheit sagen, dass es erst Frieden geben wird, wenn wir unser Weltbild wieder zu einem polaren Weltbild machen und verstehen, dass alles eins ist!

Denkt einmal darüber nach und sagt mir gerne, was ihr darüber denkt. Wenn ihr meiner Meinung seid, dann erklärt euren Verwandten und Freunden, dass wir ein falsches Weltbild leben und klärt sie auf, denn nur wer darüber Bescheid weiß, wem es bewusst ist, kann auch etwas ändern. Wenn wir nichts ändern, werden wir früher oder später einen dritten und somit einen letzten Weltkrieg erleben, der uns auslöscht und diesen Planeten für lange Zeit unbewohnbar machen wird.

©Jutta Velten

 

 

Verliebt – eine Illusion

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass jeder der verliebt ist, nicht den Menschen liebt, sondern nur die Vorstellung von ihm. Er ist in ein Bild, eine Illusion verliebt, die er sich selbst bastelt und die nicht existiert. ©Jutta VeltenFB_IMG_1493324177789

Seid friedlich zueinander

Die Erfahrung zeigt, Menschen die mit sich selbst und ihrem Leben unzufrieden sind, suchen immer jemandem dem sie die Schuld für alles geben können, aber wir sind immer Täter und Opfer, kein Mensch kann sagen, dass er sich noch nie schuldig gemacht hat! Das Zitat in der Bibel: „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“ ist eine uralte Weisheit. Natürlich gibt es verschieden schwere Taten die ein Mensch begehen kann und dann gibt es noch die kollektiven Taten, an denen jeder Erwachsene indirekt beteiligt ist und dazu gehören die Kriege und die dadurch getöteten Menschen. Kriege werden überwiegend über Steuergelder finanziert und alleine das macht jeden von uns zum indirekten Mörder! Hier können wir nicht die Verantwortung von uns weisen, wenn wir nicht aktiv etwas dagegen tun!

Außerdem müssen wir die Ursache, die ich seit Jahren versuche begreiflich zu machen erkennen und diese beseitigen. Kinder deren Urbedürfnisse nicht gestillt wurden, haben als Erwachsener die verschiedensten Probleme, die er, wie schon erwähnt an anderen festmacht. Seit die monotheistischen Religionen den Müttern den natürlichen Umgang mit ihren Kindern ausgetrieben haben, werden die meisten Kinder nicht artgerecht und ursprünglich versorgt. In der heutigen Zeit ist es sogar am Schlimmsten, denn Mütter gebären zum einen nicht mehr natürlich und zum anderen geben sie ihre Kinder gleich nach der Geburt in fremde Hände und das ist ein Verbrechen, das sich im einzelnen und kollektiv auswirkt. Menschen die ihre ursprünglichen Bedürfnisse nicht erfüllt bekamen, (und hier hängt es davon ab, wieviel vom Urbedürfnis sie jeweils entbehren mussten) leiden als Erwachsene unterschiedlich schwer unter diesem Mangel. Die meisten versuchen dies über die jeweiligen Partner zu kompensieren, was dann zu einer Beziehungssucht wird, andere konsumieren Suchtmittel (neben den Bekannten heute vermehrt die digitalen Medien, Nahrungsmittel, Selbstverletzung etc.) andere werden auch/oder gewalttätig usw. Viele Kinder wurden und werden sexuell und/oder emotional missbraucht, was ebenso schwerwiegende Folgen im erwachsenen Leben haben kann, wenn man diesen Missbrauch nicht aufarbeitet.

Solange die Frauen sich hier nicht in der Verantwortung sehen und Abhilfe schaffen, indem sie ihre Aufgaben erkennen und sie erfüllen, wird es immer Gewalt geben. Ein Mensch dem alle Urbedürfnisse gestillt wurden, ist „satt“ und hat nicht das Verlangen, andere für seinen Mangel verantwortlich zu machen, weil er keinen Mangel empfindet. Ein Mensch der in den ersten Jahren eine psychisch gesunde Mutter (später auch Vater) hat, die ihm Vorbild ist, wird niemals Gewalt anwenden!

Können wir das überhaupt noch ändern, wenn die Masse eh schon psychisch krank ist?  Auf einen Versuch kommt es an. Wenn wir uns immerzu herausreden und sagen, dass wir das eh nicht können, dann können wir es auch nicht. Wir sollten Aufklärung betreiben und junge Frauen in ihrer psychischen Heilung unterstützen und sie motivieren wie Frauen zu leben. Wenn wir nicht mehr wissen, wie das funktioniert, dann sollten wir Bücher über Naturvölker lesen. Ein wichtiger Punkt bei der Hilfe für junge Frauen ist ihnen die Folgen des digitalen Konsums zu erklären und ihnen dringend davon abzuraten. Das Internet und das Mobiltelefon sollte so wenig wie möglich benutzt werden, dann fällt es auch nicht schwer in der Schwangerschaft die Finger davon zu lassen. Eine „Mondhütte“ bzw. ein „rotes Zelt“ sollte in jeder Gemeinde gegründet werden, wo Frauen sich gegenseitig austauschen und sich von erfahrenen Frauen Rat holen können.

Wir haben es selbst in der Hand, ob wir uns von den Medien und hier zähle ich auch das Internet dazu, manipulieren lassen, oder ob wir endlich einmal erkennen, dass wir die Verantwortung dafür tragen, wie unsere Welt aussieht. Mittlerweile ist es schon so, dass auch auf YouTube zu Gewalt aufgerufen wird, gehetzt wird, falsche Nachrichten verbreitet werden usw. Ich möchte jeden meiner Leser bitten, ihren Medien-Konsum drastisch einzuschränken, denn die meisten können damit nicht umgehen und lassen sich völlig verwirren. Bitte tretet aus Facebook, Instagram und WhatsApp aus oder nutzt es nur noch selten!

©Jutta Velten

 

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