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Grenzen

Nachdem ich mir gestern ein Interview auf YouTube zum Thema „Grenzen“ mit Gerhard Wisnewski angeschaut habe, möchte ich mich heute dazu äußern.

Das Grundthema war die massive Einwanderung , die Europa und Deutschland spaltet. Ich hatte dazu ja ebenfalls schon meine Ansichten erklärt, wobei ich nun durch das  Interview mit dem  Thema „Grenzen“ konfrontiert wurde und möchte nun auch dazu meine Gedanken mit euch teilen.

Jeder Organismus bildet eine Abgrenzung zum nächsten Organismus, schon die kleinste Zelle grenzt sich durch eine Zellmembran von der äußeren Welt ab und das ist auch gut so, denn wenn alles ineinander fließen würde, gäbe es einen undefinierbaren Haufen, der nicht lebensfähig wäre. Leben grenzt sich also ab. Grenzen sind aber niemals undurchlässig, sondern sie bestehen aus einer durchlässigen Membran, die immer nur das durchlässt, was dem Wachstum und der Entwicklung eines Organismus dient.  Grenzen, die Menschen ziehen, sind aber leider durch das falsche Weltbild der Dualität gekennzeichnet, denn diese Grenzen erschaffen Trennung, also Grenzen, die nicht durchlässig sind.  Wenn wir uns als eine Einheit verstehen, in der unser Energiekreislauf nicht gestört ist, dann werden die Grenzen durchlässig und Energie kann ausgetauscht werden und frei fließen.

Es gibt ein Bild von der Erde mit dem Untertitel, „Ich sehe keine Grenzen. Du?“ Was ich eigentlich gut finde, aber wenn ich mir das nun genauer betrachte, scheint es eine Propaganda der „neuen Weltordnung “ zu sein. Denn die Machtelite, dieser Welt in der nur Größenwahnsinnige sitzen, wollen die Grenzen aufheben und die Menscheiheitsfamilie in einen einzigen undefinierbaren Haufen verwandeln, den sie dann wie Sklaven ausbeuten können.

Natürlich gab es einmal eine Erde, die ohne Ländergrenzen auskam, denn Grenzen um Länder wurden geschaffen, um Land zu verteidigen, was man im Zuge der Sesshaftigkeit, als sein Eigentum zu betrachten begann.  „Die Erde gehört uns allen“, diesen Satz habe ich vor einigen Tagen in einem Artikel geschrieben und der Meinung bin ich noch immer, aber solange der Mensch etwas meint in Besitz nehmen zu können und er in einer Dualität lebt in der er nur Trennung kennt, ist diese Aussage, eine Aussage ohne Sinn. Grenzen sind dazu da, um einen Organismus vom nächsten abzugrenzen, aber das ist auch das einzige was dem Organismus gehört. Dem Organismus gehört nicht das Land auf dem er lebt und ihm gehört auch nicht der Nachbar, neben dem er lebt. Wenn eine Zelle ihre Nachbarzelle besetzt, wird dies zur Krankheit.

Um das Ganze jetzt auf das Einwanderungsthema zu beziehen, ergibt sich folgendes Bild: Wir leben in einer Welt der Trennung und des Besitzes. Trennung wird durch Religion, Hautfarbe, Schulbildung und Wohlstand erzeugt, das in einem Einheitsbewusstsein nicht existieren würde. So sehen wir den Einwanderer, als unseren „Feind“ der uns etwas wegnimmt, der eine andere Religion hat, meist eine andere Hautfarbe, einen anderen Wohlstandsgrad und eine andere Schulbildung. So sehen wir unsere Kultur in Gefahr und unsere Grenzen wurden überschritten. Hiermit sind nicht nur die Ländergrenzen gemeint, sondern auch die eigenen und gesellschaftlichen Grenzen. Wir haben gerade nicht mehr in der Hand, wen wir durch unsere „Membran“ durchlassen und wen nicht und das löst Panik aus und genau diese Panik ist es, die ausgelöst werden soll, um noch größere Gräben zwischen der Bevölkerung und den Menschen allgemein zu ziehen.  (Dabei „besetzen“ die Einwanderer nicht unseren Organismus, sondern wenn, höchstesn „unser“ Land, was wir im Übrigen in der Vergangenheit ebenso mit „ihren“ Ländern taten. Irgendwann muss man seine Rechnung bezahlen, das ist ein Naturgesetz.) Dieser Vorgang ist geplant und eine Vorstufe zum Bürgerkrieg, bei dem sich Menschen gegenseitig auslöschen, ohne dass eine Machtelite etwas dazu tun muss. Diese Strategie wenden sie ständig an und mittlerweile, kann man überall von „False-Flag“ Einsätzen auf der ganzen Welt lesen und hören, wenn man sich nicht mehr von den Mainstreammedien manipulieren lässt und sich umfassend informiert.

Die Machtelite weiß also ganz genau, dass Menschen, die ein duales Weltbild leben, sich getrennt von allem wahrnehmen und sind deshalb auch in der Lage, solche „False-Flag“ Angriffe zu inszenieren. Deutschland wird jetzt überrannt mit Wirtschafts – und Kriegsflüchtlingen, die dazu auserkoren wurden einen Keil in die Gesellschaft zu treiben. Der Hintergrund ist den meisten nicht klar. Wenn man sich aber einmal an die Frage nach den Hintergründen auf die Suche begibt, der findet drei Hauptgründe, die ineinander greifen:

  • Wirtschaftsflüchtlinge –  diese Menschen treibt es zu uns nach Europa, da man sie ihres Landes, ihrer Berufe und ihrere Ressourcen beraubt hat und wir hier in Europa alle davon profitieren. Sie sehen über die Medien, wie gut es uns im Gegensatz zu ihnen geht und möchten auch etwas von dem Kuchen abhaben, für deren „Zutaten“ sie arm wurden.
  • Kriegsflüchtlinge – diese Menschen fliehen nach Europa, da man sie gerade aus ihrem Lebensraum ausbombt. Sie laufen um ihr nacktes Überleben. Ihnen bleibt keine andere Wahl.
  • Strategie der Machtelite – diese Flüchtlinge sollen nun nach Europa kommen und hier erzeugt man damit die Trennung der europäischen Länder und in den Ländern selbst, wie zum Beispiel in Deutschland, die Trennung in der Bevölkerung.  Die Grenzen sind nun auch gegenüber hochgradig Kriminellen offen, die in den Ländern selbst für noch mehr Trennung sorgen sollen. Diese ganzen Morde und Vergewaltigungen, wurden von solchen Kriminellen verursacht, die normalerweise eine Grenze nicht überschreiten könnten und die es in einer Einheit nicht gibt.

Nun werden über die Medien jeden Tag Meldungen verbreitet, die Menschen noch mehr gegeneinander aufbringt. Jetzt möchten die Europäer auch für jene ihre Grenzen schließen, die durch unser Verschulden zu uns kommen. Die Wirtschafts-und Kriegsflüchtlinge sind wie ein Bumerang, der uns nur das bringt, was wir verdient haben und dass mit diesen Menschen auch Kriminelle zu uns kommen, lässt sich kaum vermeiden.  Wir können uns nicht der Verantwortung für unseren gierigen Konsum und dem jahrzehntelangen Zuschauen, was man mit den Menschen in Afrika gemacht hat entziehen. Also, was können wir tun? Hilft es die Grenzen dicht zu machen? Wir haben uns schon sehr vieles Leids schuldig gemacht, wollen wir noch mehr Leid auf uns laden? Es sind nicht die Einwanderer, die wir los werden müssen, denn wenn sie in ihren Ländern wieder leben können, dann werde ich euch versprechen, das sie wieder zurückgehen. Wir müssen also gegen die Machtelite etwas tun, damit dieser ganze Globalisierungswahnsinn aufhört.

Um die Machtelite zu stürzen hilft uns nur, dass wir uns als Einheit erkennen und nicht mehr gegeneinander arbeiten, sondern miteinander. Wir dürfen es nicht zulassen, dass man einen Keil zwischen uns treibt und uns spaltet. Wir müssen uns darüber bewusst werden, dass wir nicht getrennt voneinander existieren, sondern dass wir Organismen sind, die zwar Grenzen besitzen, die aber immer nur zusammen etwas bewirken können.  Wir müssen uns an die Naturgesetze halten und erkennen, dass alles Leben auf der Erde polar statt dual funktioniert.

Herr Wisnewski, hatte als Beispiel für Grenzen, das eigene Haus gebracht. Wenn man seine Haustüre ausbaut, kann jeder reinkommen… Ich sage euch, wir benötigen keine Haustüren, wenn wir uns selbst abgrenzen können. Naturvölker leben in offenen Hütten, manchmal Rundhäusern, die keine Türen haben. Nur durch das Besitzdenken und die Trennung durch das duale Weltbildes haben wir Angst, dass man uns etwas nehmen könnte und vor Kriminalität.  Auch der Partner gehört uns nicht. Das sind alles Glaubenssätze, die sich durch die Trennung vom männlichen Prinzip zum weiblichen Prinzip entwickelt hat, wodurch das duale Weltbild entstand und die sogenannte Moral der monotheistischen Religionen. Auch das Thema Heimat ist so ein Glaubensgebilde, eine Illusion. Der Mensch benötigt keine Heimat außerhalb, sondern höchstens ein Land, in dem er sich wohl fühlt, das zu seinem zu Hause werden kann. Die Afrikaner, die zu uns flüchten, fühlen sich meist nicht wohl in Deutschland, da sie andere Temperaturen gewohnt sind. Heimat ist also da, wo man sich wohlfühlt, das kann jeden Tag woanders sein. Unsere Vorfahren waren Nomaden, die ihre Heimat in sich trugen. Sie gingen immer dorthin, wo sie sich wohlfühlten, wo sie Nahrung und Wasser fanden. Herr Wisnewski hatte am Anfang des Interviews das Beispiel von einer Gorillafamilie gebracht und das was er da sagte, deckt sich mit meinen Recherchen und er war kurzzeitig in der Einheit. Danach ist er leider aus der Einheit „gefallen“ und hat eigentlich so geredet wie die Mächtigen, denen es um Besitz und Trennung geht.  Gorillas, wandern auch durch die Wälder, sie bauen heute ihre Schlafnester in diesem Wald und morgen im nächsten auf, immer dort, wo sie sich gerade zu Hause fühlen. Ihre Heimat tragen sie in sich. Das Wort „Heimat“ wird als „rechts“ gesehen, da die Mächtigen,  seit der Sesshaftigkeit, diesen Begriff gerne benutzten, um Menschen dazu zu bringen „ihre“ Heimat zu verteidigen.  Wenn man Menschen sagt, dass dieses Land ihnen gehört und sie es gegen andere Völker verteidigen müssen, kann man sehr einfach Kriege führen, ohne diese zu rechtfertigen. So wie man heute andere Länder überfällt und dies „Friedenseinsatz“ nennt, um Terrorismus zu bekämpfen, es dabei aber um etwas ganz anders geht, so hat man damals das Wort „Heimat“ in die Köpfe gepflanzt, um andere Länder überfallen zu können.

Wann verstehen die Menschen endlich, dass die Ursache von all dem ein falsch gelebtes Weltbild ist? Wie in aller Welt, kommen Menschen dazu zu glauben, sie könnten auf einem polaren Planeten, in dem immer zwei Gegensätze eine Einheit bilden, eine Dualität leben? Das Yin Yang Symbol des chinesischen Daoismus zeigt genau auf, wie so ein Organismus aussieht. Der Kreis ist in einen weiblichen und männlichen Anteil geteilt, die beide gleich groß sind. Beide sind gegeneinander abgegrenzt ( zwischen denen ein stetiger Energieaustausch stattfindet), da der eine Anteil männlich und der andere weiblich ist (deshalb ist auch die ganze Transgendergeschichte so schlimm, weil man hier diese beiden miteinander vermischt) Diese Einheit, die in sich immer zwei Gegensätze in der gleichen Größe beinhaltet, setzt sich bis in die kleinste Einheit des Lebens fort. Alles Leben ist so aufgebaut, sogar die Erde selbst.

Leider können sehr wenige Menschen holistisch denken und begreifen immer nur einen Teil einer Geschichte, sie sind sich nur einzelner Puzzelteile bewusst, aber wie alles miteinander zusammenhängt und wo die Verknüpfung begonnen hat, wird nicht erkannt. Ich tue seit über zehn Jahren nichts anderes, als diese Puzzelteile zusammenzufügen und dazu muss man bis zum Anfang der Menschheitsgeschichte zurückgehen.  Wenn man unsere Geschichte von Anfang an aufdröselt und sich dann noch anschaut, wie die Natur funktioniert, der begreift ziemlich schnell, dass wir dringend zum Anfang müssen, wenn wir noch etwas retten wollen. Alles andere funktioniert nicht. Es gab viele Männer, in der Geschichte, die wirklich gute Ansätze hatten, die fast alle ermordet wurden, aber auch sie bekämpften immer nur die Symptome. Keiner von ihnen erkannte die Ursache.

Ich frage mich sehr oft, warum es eigentlich keine Frauen gab und gibt, die Pionierinnen waren und sind?  Frauen, die nicht von einer Emanzipation, die keine ist, geblendet wurden? Frauen haben durch ihr Prinzip Zugang zu allem, was wir in dieser Welt brauchen, aber sie leben einen Dualismus und ein ihnen artfremdes Prinzip, anstatt zusammenzustehen und die Inhalte ihres Prinzips umzusetzen.

Wir müssen also nicht die Grenzen schließen, sondern unsere mentale Beschränktheit, der Balgen vor unserem Auge entfernen, damit wir das tun, was wirklich hilfreich ist!

 

©Jutta Velten

 

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